Gesellschaft | Bildung, 28.09.2024
Die RAUM.WERTakademie: Inklusiver, berufsbegleitender Lehrgang für Partizipation in der Architektur - nicht nur für Architekt*innen
Neu ab November 2024 - jetzt zur ersten Ausbildungsrunde anmelden!
Neu ab November 2024: Die RAUM.WERTakademie bietet einen einjährigen, berufsbegleitenden Lehrgang, der die Absolvent*innen befähigt, Partizipationsprozesse als Grundlage für architektonische Planung, Quartiers- und Organisationsentwicklung durchzuführen, oder in Organisationen Verantwortung dafür zu übernehmen, dass innerbetriebliche Veränderungen räumlich adäquate Anpassungen nach sich ziehen.
Gelehrt wird die von der Salzburger Architektin und Mediatorin Ursula Spannberger entwickelteRAUM.WERTmethode; ergänzt wird das Bildungsangebot durch Beiträge renommierterDozent*innen aus Fachbereichen wie Organisationsentwicklung, Prozessbegleitung, Kommunikation, Digitalisierung, Persönlichkeitsentwicklung, Inklusion und Raumplanung.
Inklusiver, einjähriger Lehrgang für alle Rauminteressierten
Die RAUM.WERTakademie richtet sich nicht nur an Architekt*innen und verwandte Professionen, sondern an alle Menschen, die Interesse an der Wirkung von Raum auf sich und andere haben, und lädt explizit auch Menschen mit Behinderungen zur Teilnahme ein. Das Anliegen der RAUM.WERTakademie ist es, die RAUM.WERTmethode als universale Partizipationsmethode für die Phase 0 allgemein zugänglich zumachen.
Online-Info-Veranstaltungen zur RAUM.WERTakademie:
- 07.10.2024, 18:00 Uhr
- 10.10.2024, 12:30 Uhr
Anmeldung erbeten!
12 Monate - 6 Module
Der erste Ausbildungslehrgang startet im November 2024, Veranstaltungsort ist Salzburg. In 12 Monaten finden 6 Ausbildungsmodule vor Ort statt, die jeweils 2,5 Tage dauern. Zusätzlich gibt es ein Online-Modul. Abschluss des ersten Lehrganges ist im November 2025.
Der erste Ausbildungslehrgang startet im November 2024, Veranstaltungsort ist Salzburg. In 12 Monaten finden 6 Ausbildungsmodule vor Ort statt, die jeweils 2,5 Tage dauern. Zusätzlich gibt es ein Online-Modul. Abschluss des ersten Lehrganges ist im November 2025.
Die Bedeutung partizipativer Prozesse in Architektur und Raumplanung
Lange Zeit wurden Gebäude und öffentliche Räume geplant, ohne je mit ihren zukünftigen Nutzer*innen zu sprechen. In den letzten Jahren haben partizipative Ansätze zunehmend an Bedeutung gewonnen, denn: Die aktive Beteiligung der Bürger*innen an Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen ist wesentlich für die Schaffung inklusiverer, offenerer und gerechterer Räume.
Lange Zeit wurden Gebäude und öffentliche Räume geplant, ohne je mit ihren zukünftigen Nutzer*innen zu sprechen. In den letzten Jahren haben partizipative Ansätze zunehmend an Bedeutung gewonnen, denn: Die aktive Beteiligung der Bürger*innen an Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen ist wesentlich für die Schaffung inklusiverer, offenerer und gerechterer Räume.
Die RAUM.WERTmethode: Partizipation in der Phase 0
Die von Ursula Spannberger entwickelte RAUM.WERTmethode ist eine partizipative Methode zur Einbindung und Verständigung von architektonischen Laien und Fachleuten noch vor der eigentlichen Planung (der sogenannten Phase 0) und stellt die Nutzenden eines zukünftigen Gebäudes oder Quartiers in den Mittelpunkt. Sie hilft dabei, verborgene Potenziale von Räumen und Gebäuden aufzudecken und zu maximieren. Durch die Berücksichtigung immaterieller Faktoren wie sozialer Zusammenhalt und Umweltverträglichkeit trägt die RAUM.WERTmethode zur Schaffung nachhaltiger und lebenswerter Räume bei.
Die von Ursula Spannberger entwickelte RAUM.WERTmethode ist eine partizipative Methode zur Einbindung und Verständigung von architektonischen Laien und Fachleuten noch vor der eigentlichen Planung (der sogenannten Phase 0) und stellt die Nutzenden eines zukünftigen Gebäudes oder Quartiers in den Mittelpunkt. Sie hilft dabei, verborgene Potenziale von Räumen und Gebäuden aufzudecken und zu maximieren. Durch die Berücksichtigung immaterieller Faktoren wie sozialer Zusammenhalt und Umweltverträglichkeit trägt die RAUM.WERTmethode zur Schaffung nachhaltiger und lebenswerter Räume bei.
Die RAUM.WERTmethode ist einzigartig, weil sie universal einsetzbar ist. Neben öffentlichen Räumen und Gebäuden sind Bildungsbauten, Unternehmensräume, Wohngebäude und -quartiere, Senior*innenheime oder Behinderteninstitutionen Beispiele für ihre Anwendbarkeit.
Eine gelungene Phase 0 ermöglicht es, die Bedürfnisse der zukünftigen Nutzenden als klare und eindeutige Ziele für ein Projekt festzulegen. Durch eine gründliche Analyse in dieser frühen Phase können realistische Budgets festgelegt und mögliche Kostenüberschreitungen vermieden werden. Außerdem können potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und adressiert werden, was das Risiko von teuren Änderungen während späterer Phasen reduziert.
Lernen durch praktische Anwendung
Um den Ablauf eines RAUM.WERTprozesses direkt erleben zu können, spiegeln die Module des Lehrgangs in ihrem Inhalt und Aufbau einen konkreten RAUM.WERTprozess wider. Jedes Themengebiet wird nicht nur theoretisch erläutert, sondern kann direkt auch in der Anwendung und anhand von konkreten Beispielen aus der eigenen Arbeitswelt bearbeitet werden. Vom ersten Moment an ist so die praktische Anwendbarkeit der Methode und deren Adaptierbarkeit
im eigenen beruflichen Alltag Teil der Ausbildung.
Um den Ablauf eines RAUM.WERTprozesses direkt erleben zu können, spiegeln die Module des Lehrgangs in ihrem Inhalt und Aufbau einen konkreten RAUM.WERTprozess wider. Jedes Themengebiet wird nicht nur theoretisch erläutert, sondern kann direkt auch in der Anwendung und anhand von konkreten Beispielen aus der eigenen Arbeitswelt bearbeitet werden. Vom ersten Moment an ist so die praktische Anwendbarkeit der Methode und deren Adaptierbarkeit
im eigenen beruflichen Alltag Teil der Ausbildung.
Weitere Informationen: www.raumwert.cc/akademie
Kontakt: RAUM.WERTcc, Ursula Spannberger | info@raumwert.cc | www.raumwert.cc/akademie/
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