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Nachhaltiges Wirtschaften mit Rechnerunterstützung

Wie sich Abläufe im Immobiliengeschäft durch Digitalisierung vereinfachen und beschleunigen lassen

Digitalisierung im Immobiliengeschäft © Pexels/Energepiccom
Wie können Abläufe im Immobiliengeschäft durch Digitalisierung vereinfacht und beschleunigt werden? Jetzt mehr erfahren!
 
Viele Abläufe in der Wirtschaft und speziell im Immobiliengeschäft lassen sich durch die Digitalisierung vereinfachen und beschleunigen. So kann Maklersoftware durch den schnellen Zugriff auf Kundendaten und Angebote die Arbeitsgeschwindigkeit vervielfachen. Das gilt auch für Die Verwaltung von Gebäuden und eine große Zahl von anderen Aufgaben im täglichen Geschäft mit Immobilen. Damit die Digitalisierung aber nicht Sand ins Getriebe wirft, sondern das Geschäft auf Hochtouren laufen lässt, lohnt es sich die Umsetzung der Digitalisierung in der Firma sorgfältig zu überdenken.
Digitalisierung kostet Zeit und Geld
Natürlich muss man bei der Einführung von neuen Arbeitsmethoden an den Aufwand denken, der nötig ist die neuen Methoden und Werkzeuge in den Arbeitsablauf einzubauen. Da die meisten Menschen schon privat viel mit Mobiltelefon und Rechner zu tun haben, fällt es nicht schwer ihnen die Anwendung dieser Werkzeuge nahezubringen. Nur ältere Semester werden sich vielleicht schwer tun ihre Arbeitsweise umzustellen, dabei ist die Zeit der Schreibmaschine und von Hand gefertigten Notizen mittlerweile aber schon so lange her, dass alle Angestellten problemlos mit moderner Technologie umgehen können. Es kommt sogar vor, dass die älteren Mitarbeiter deutlich enthusiastischer die Kommunikationsprogramme verwenden als neue Angestellte.

Folglich sollte sich der zeitliche Aufwand für die Einführung von Maklersoftware und Verwaltungssoftware also eher geringhalten. Es können allerdings einige Kosten entstehen, wenn auf eine speziell für diesen Wirtschaftsbereich entwickelte Software zurückgegriffen wird. Auch wenn nur Lizenzen für Microsoft Office erworben werden, kann das bei einer hohen Mitarbeiterzahl recht teuer werden. Diese Investitionen lohnen sich aber, wenn so der Umsatz und die Arbeitseffizienz gesteigert wird.

Einsparungen durch Digitalisierung
Wer regelmäßig Papier für sein Büro kaufen muss, der weiß, dass in den letzten Jahren der Preis für Papier rasant gestiegen ist und allein seit 2015 hat sich der Papierpreis um die 50 % erhöht. Da man in Deutschland mit einem Verbrauch pro Kopf von 240 kg pro Jahr das papierhungrigste Land der Welt ist, wirken sich solche Preissteigerungen auch auf die Kosten in der Verwaltung aus. Zu den Papierkosten kommen noch die Kosten für die Druckertinte und diese Kostenentwicklung ist alles andere als vorteilhaft für den Verbraucher. Aus diesem Grund haben sich viele Unternehmen und auch die Bundesregierung dazu entschieden, mehr und mehr Vorgänge vollkommen elektronisch abzuwickeln. Das kann den Papierverbrauch deutlich reduzieren.

Die Wege werden kürzer, die Reichweite wird größer
Die digitale Revolution macht es möglich Arbeitsabläufe schneller und mit weniger Wegen abzuwickeln. Nicht länger muss eine Akte von einem Büro in das andere getragen werden oder per Post in eine andere Stadt geschickt werden. Auch die Anfragen durch interessierte Käufer vervielfachen sich durch die einfache Präsentation der Angebote im Internet. Der erreichbare Kundenstamm ist deutlich größer, denn Interessierte aus der ganzen Welt können sehen, was angeboten wird. Diese Erweiterung des Kundenstammes kommt bei den meisten Wirtschaftszweigen allerdings mit einer Erweiterung der Konkurrenz mit günstigeren Anbietern. Im Immobiliengeschäft existiert dieses Problem allerdings nicht. Immobilien können nicht durch andere Angebote ersetzt werden und so ist die Globalisierung des Kundenstammes beim Handel mit Land und Häusern ein Faktor, der zur Erhöhung der Preise geführt hat.

Nachhaltig arbeiten mit Effizienz
Leider kommt es immer wieder dazu, dass die Implementierung von Software im Alltagsgeschäft nicht hilfreich ist. Stattdessen werden die Mitarbeiter durch eine Erhöhung des Verwaltungsaufwandes behindert. Zu viele Benachrichtigungen und Meldungen über die Abarbeitung von sogenannten Tickets können die Angestellten von ihren eigentlichen Aufgaben abhalten. Das führt dann oft zu Nachlässigkeiten, die durch Ablenkung und Übermüdung zu Stande kommen. Auf diese Art besteht die Gefahr, dass schließlich mehr Kosten entstehen und Energie verschwendet statt gespart wird.

Die Digitalisierung des Arbeitsablaufes muss also mit Bedacht durchgeführt werden. Wenn Mitarbeiter gut in der Anwendung der neuen Hilfsmittel für die Planung und Meldung geschult werden, dann wird eine qualitativ hochwertige Maklersoftware oder Hausverwaltungssoftware wie die der EverReal GmbH zu Zufriedenheit bei der Belegschaft und bei den Kunden führen. Dazu sollte auch auf eine zu große Zahl an automatisierten Nachrichten verzichtet werden. Es reicht den Eingang einer E-Mail zu bestätigen, auf eine automatische Anmeldung zu einem Newsletter sollte aber verzichtet werden, denn das führt bei den Kunden eher zu Ablehnung. Ebenfalls ist zu beachten, dass auch die Nutzung von Informationstechnologie Rohstoffe benötigt. Besonders die Verwendung von Rechnern und Programmen, die auf langfristige Nutzung und ein stabil laufendes System hinzielt, führt zu einer tatsächlichen Ressourcenersparnis.


     
        
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