Lifestyle | Mode & Kosmetik, 04.04.2023
Nachhaltige Mode hat in Deutschland Aufholbedarf
Fair gehandelte oder nachhaltig produzierte Kleidung landet nicht bei jedem Deutschen im Warenkorb.
Fair gehandelte oder nachhaltig produzierte Kleidung landet nicht bei jedem Deutschen im Warenkorb. Weniger als die Hälfte der durch den Statista Consumer Insights befragten Personen hat hierzulande kauft nachhaltige Mode. In Indien und China etwa ist der Anteil bedeutend höher. Andere Umfragen zeigen, dass für die Deutschen andere Kriterien kaufentscheidend sind, etwa eine gute Passform, Bequemlichkeit und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Da sich in der Modebranche Trends schnell ändern, bietet sich außerdem der Kauf und Verkauf von bereits getragenen Kleidungsstücken besonders an. Auch die umweltschädlichen Folgen von Fast Fashion lassen sich durch den im Verhältnis dazu wachsenden Secondhandmarkt in der Modebranche insgesamt mindern. Secondhand spart zudem CO2-Emissionen.
Kontakt: Statista GmbH, Matthias Janson | matthias.janson@statista.com | de.statista.com

Danach gefragt, was dazu beitragen könnte, dass sie künftig häufiger nachhaltige Kleidung kaufen, stehen drei Wünsche der Befragten ganz oben: Nachhaltige Mode sollte klar als solche erkennbar sein, es sollte ein breiteres und attraktiveres Angebot geben und sie sollte dort verfügbar sein, wo die Befragten ohnehin einkaufen.
Da sich in der Modebranche Trends schnell ändern, bietet sich außerdem der Kauf und Verkauf von bereits getragenen Kleidungsstücken besonders an. Auch die umweltschädlichen Folgen von Fast Fashion lassen sich durch den im Verhältnis dazu wachsenden Secondhandmarkt in der Modebranche insgesamt mindern. Secondhand spart zudem CO2-Emissionen.
Kontakt: Statista GmbH, Matthias Janson | matthias.janson@statista.com | de.statista.com
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