Tschüss, Pfandflasche!

Der BRITA VIVREAU Wasserspender schont Umwelt und Geldbeutel

Für mehr Vitalität im Büro: Die Wasserspender fügen sich optimal in die Gegebenheiten ein und animieren Mitarbeiter zum regelmäßigen Wassertrinken. © BRITA Vivreau Wussten Sie, dass 2050 mehr Plastik als Fische in den Ozeanen schwimmen werden, wenn wir unser Verhalten nicht ändern? Denn jede Minute landen weltweit 24 Tonnen Plastik im Meer. Pro Jahr kommen unglaubliche 13 Millionen Tonnen Plastikmüll zusammen, die die Meeresbewohner in Gefahr bringen und über diese sogar in unsere Nahrung gelangen können. Wir müssen endlich aufhören, uns selbst im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser abzugraben. Zumal es nie einfacher war, auf nachhaltige Erfrischung umzustellen. Sie brauchen nur eine Steckdose und einen Stromanschluss. Schon sprudelt die hauseigene Quelle.

Leitungsgebundene Wasserspender bringen viele Vorteile:
  • Leitungsgebundene Wasserspender helfen Abfall zu sparen: bei 100 Mitarbeitern im Unternehmen können das jährlich mehr als 500 kg sein. Quelle: BRITA Umweltschonend. Unser Wasser ist das am besten kontrollierte Lebensmittel. Warum also Flaschenwasser kaufen und lange, umweltbelastende Transportwege in Kauf nehmen?
  • Umfassende Hygiene. Alle BRITA VIVREAU Wasserspender verfügen über einen besonderen Hygieneschutz. Eine thermische Keimsperre erhitzt sich alle 90 Minuten automatisch auf über 120 Grad Celsius. Dadurch können sich keine Keime am Auslasshahn ansiedeln oder ins Innere des Gerätes gelangen. Für besondere hygienische Anforderungen gibt es die so genannte HygieneSolution, die die thermische Keimsperre mit zwei weiteren Filtern kombiniert. Damit werden nachweislich 99,99999 Prozent aller Bakterien aus dem Wasser gefiltert.
  • Weniger Abfall. Diese Zahl muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Sage und schreibe über 500 kg Abfall pro Jahr spart sich ein Betrieb mit 100 Mitarbeitern, wenn Wasser aus dem eigenen Hahn statt Flaschenwasser getrunken wird. Dabei gehen wir von einem Liter Wasser pro Person und Werktag aus.
  • Weniger Kosten. Ein Liter Wasser aus einem leitungsgebundenen Wasserspender von BRITA kostet gerade einmal 5 Cent. Demgegenüber stehen 60 Cent pro Liter für ein heimisches Flaschen-Tafelwasser. Die Kosten für einen leitungsgebundenen Wasserspender amortisieren sich nach ein bis zwei Jahren.
  • Weniger schleppen. Mit Ihrer eigenen Quelle tun Sie Ihrem Rücken etwas Gutes, denn Sie müssen keine Kisten mehr von A nach B tragen.
  • Mehr Platz. Keine gestapelten Kästen mehr im Aufenthaltsraum oder der Kaffeeküche. Das schafft mehr Platz für Gemütlichkeit, vor allem mit Abstand.
  • Mehr Zeit. Sie müssen sich um keinen Wassernachschub mehr kümmern. Einfach auf den Knopf drücken, und schon ist Nachschub da. Still, sprudelnd, kühl, zimmerwarm oder je nach Modell auch heiß. 
Wann steigen Sie um auf leitungsgebundene Wasserspender? Machen Sie mit, damit unsere Welt ein Stück nachhaltiger wird.

Dieser Artikel ist in In einer Zeit, in der Angst Einzug in der Gesellschaft hält, macht forum Nachhaltig Wirtschaften 02/2021 Mut. - Sicher!? erschienen.



     
        
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