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lavera Naturkosmetik wird in Stiftung überführt

Ein Ziel der Thomas Haase Stftung ist es Waldgebiete zu renaturieren oder klimaresistent aufzuforsten

  • Erfinder und Inhaber der Naturkosmetikmarke lavera stiftet sein Unternehmen und setzt ein weiteres Zeichen für Nachhaltigkeit
  • Thomas Haase Stiftung sichert Zukunft für Verbraucher, Handelspartner und Mitarbeiter
  • Klimaschutzprojekte für Deutschland und international werden weiter ausgebaut
Ein Ziel der Thomas Haase Stftung ist es Waldgebiete zu renaturieren oder klimaresistent aufzuforsten. © lavera Als Thomas Haase 1987 die ersten Naturkosmetikprodukte produzierte, hätte er sich nicht träumen lassen, genau 33 Jahre später eine eigene Stiftung zu gründen. Angetrieben von der Suche nach Kosmetik, die seine Haut verträgt, gab es für ihn damals nur eine Devise: Die Natur ist die wahre Kosmetik. Daraus entstand eine der heute bekanntesten deutschen Naturkosmetikmarken lavera, die inzwischen in über 40 Ländern vertrieben wird. Zum 1. Januar 2021 hat Thomas Haase das Unternehmen nun in die gleichnamige Stiftung überführt und sichert damit den Erhalt seines nachhaltigen Gründergedankens.

Das Unternehmen setzt auch in Zeiten der Corona-Pandemie auf Wachstum – nicht nur, weil Nachhaltigkeit und umweltschonende Produkte bei Konsumenten höher denn je im Kurs stehen, sondern auch, weil die Lebensphilosophie des Gründers nie eine andere war. „Ich bin der festen Überzeugung, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung insbesondere für unsere zukünftigen Generationen Leitgedanken eines jeden Unternehmens sein sollten. Mit der Stiftungsgründung sichere ich den Erhalt der Laverana GmbH & Co. KG für Verbraucher Handelspartner und Mitarbeiter", so Thomas Haase.

Die Marke lavera engagiert sich bereits seit vielen Jahren für unterschiedliche Klimaschutzprojekte und den Tierschutz. Seit November 2020 sind das Unternehmen und die Marke zudem klimaneutral[1]. Insgesamt 25.115 Tonnen CO2 hat die Laverana GmbH & Co. KG für das Geschäftsjahr 2019 kompensiert und schützt damit 5.023 Hektar eines einzigartigen Urwaldes in Peru. Zudem engagiert sich der Naturkosmetikhersteller für sauberes Trinkwasser in Kenia und konnte durch die Bereitstellung von Wasserfiltern die dortige Krankheitsrate bereits um 41% reduzieren. Auch in Deutschland macht sich lavera für den Klimaschutz stark und pflanzt allein in diesem Jahr 30.000 Bäume in der Region Hannover, um stark geschädigte Waldflächen klimaresistent aufzuforsten. Die Stiftung wird das „lavera Waldprojekt" weiter ausbauen, und damit die regionale Stärkung des Öko-Systems in Deutschland fortführen. Ziel ist es, viele weitere Waldgebiete zu renaturieren und klimaresistent aufzuforsten. „Ich möchte, dass unsere Innovationskraft für Naturkosmetik auch in Zukunft erhalten bleibt und die Stiftung den Schutz der heimischen Wälder sowie Natur in den Fokus nimmt." Denn eines steht für lavera nach wie vor fest: Unsere Natur ist die einzig Wahre– und wir müssen alles tun, um sie zu erhalten.

Schönheit, Natürlichkeit, Wirksamkeit – unser Erfolgsrezept seit 1987
Seit der Gründung des Unternehmens Laverana und der Marke lavera im Jahr 1987 war es das Ziel von Gründer und Inhaber Thomas Haase, Naturkosmetik für jeden zugänglich zu machen. Mittlerweile ist lavera eine der erfolgreichsten Naturkosmetikmarken Deutschlands mit dem Ziel, die Wirkgeheimnisse der Natur immer wieder neu zu entschlüsseln und diese in innovativen und natürlichen Produkten abzubilden. Nachhaltigkeit ist bei lavera schon immer eine Herzensangelegenheit und so engagiert die Marke sich für verschiedene nationale und internationale Klimaschutzprojekte. Zudem setzt der Naturkosmetikhersteller bei Verpackungen den höchstmöglichen Anteil an recyceltem Material ein und arbeitet kontinuierlich daran, den Verpackungsanteil der Produkte weiter zu reduzieren. Von der Produktidee bis zur Auslieferung erfolgt alles aus einer Hand in der Region Hannover. Rund 250 lavera-Produkte sind in 40 Ländern erhältlich. Zertifizierte Naturkosmetik: lavera. Natur, die du fühlst.
 
[1] Möglich wird dies durch den Erwerb sogenannter Emissionsminderungszertifikate. Mit der Fördersumme wird genau die Menge CO2 (Kohlendioxid) vermieden, die jährlich in einer Klimabilanz für lavera ermittelt wird. Um Greenwashing entgegen zu wirken, lässt lavera die Bilanz vom TÜV Rheinland auditieren – denn erst dann sind sie für den CO2 Ausgleich zugelassen (ID 12310-1610-1001).

Kontakt: Laverana GmbH & Co. KG, Sabine Kästner | Sabine.Kaestner@lavera.de | www.lavera.de


     
        
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