Für ein neues Zeitalter von Unternehmertum?! - Wege in ein Resonanz-Unternehmertum. 11. bis 13. Juni 2024

Stiftung des Versicherungskonzerns MAPFRE kürt drei internationale Projekte für soziale Transformation

Weltweit unterstützt die Stiftung soziale Projekte für bessere Bildung, Gesundheit, Unfallprävention und Kultur

Ein Kit zur Erkennung von HPV, eine kollaborative mobile Anwendung, mit der Menschen mit Behinderungen die Zugänglichkeit bestimmter Orte überprüfen können, und eine finanzielle Lösung, die bedürftigen Menschen den Zugang zu Pflegeheimen ermöglicht: Dies sind die Gewinner der dritten Ausgabe der Preise der Fundación MAPFRE für soziale Innovation, die von der spanischen IE University gefördert werden. Die Stiftung der global agierenden Versicherungsgruppe MAPFRE engagiert sich bereits seit 1975. Weltweit unterstützt sie soziale Projekte für bessere Bildung, Gesundheit, Unfallprävention und Kultur und fördert Initiativen für Versicherungs- und Sozialschutz.

  • Antonio Huertas, Präsident der Fundación MAPFRE: "Die Pandemie hat viele Diskussionen über wichtige Veränderungen beschleunigt, die auf Eis gelegt worden waren. Sie hat uns alle daran erinnert, dass wir Teil einer Gemeinschaft sind. Soziale Innovation ist notwendiger denn je, und die Fundación MAPFRE wird sie weiterhin unterstützen".
  • Die drei Projekte aus Spanien, Brasilien und Peru wurden aus über 200 globalen Initiativen ausgewählt, die von Wissenschaftlern und Unternehmen aus Europa und Lateinamerika eingereicht worden waren.
  • Die drei Gewinner erhalten jeweils 30.000 Euro für die Entwicklung ihrer Projekte sowie Zugang zu einem Mentoren- und Coaching-Programm der IE University, dem akademischen Partner der Awards.
  • Die Ausschreibung für die vierte Ausgabe der Awards ist seit Freitag, 30. Oktober, eröffnet.
Die drei Gewinner der dritten Ausgabe der von der IE University geförderten Preise der Fundación MAPFRE für soziale Innovation sind: HOPE, ein Projekt aus Peru, das aus einem einfachen, kostengünstigen und automatischen Kit zur Analyse von DNA-Proben besteht. Mit ihm lassen sich Hochrisiko-Stämme des Humanen Papillomavirus (HPV) identifizieren, der die Ursache für Gebärmutterhalskrebs sein kann. Ebenso zu den Gewinnern zählt die kollaborative mobile Anwendung GUIADERODAS  aus Brasilien, die es Menschen mit Behinderungen und eingeschränkter Mobilität ermöglicht, den Grad der Barrierefreiheit eines bestimmten Ortes zu überprüfen. Der Gewinner aus Spanien ist PENSIUM. Hierbei handelt es sich um eine finanzielle Lösung, die es pflegebedürftigen Senioren erleichtert, ihre Gesundheits- und Sozialfürsorge selbst zu finanzieren. Dies kann in einer privaten Einrichtung oder zu Hause geschehen und schützt Betroffene davor, den Verkauf des eigenen Zuhauses Wohnung in Betracht ziehen zu müssen. Diese drei Sieger erhalten ein Preisgeld von jeweils 30.000 Euro für die Entwicklung ihrer Projekte.

An der Veranstaltung nahm auch Antonio Huertas, Präsident der Fundación MAPFRE, teil. Er hob das letztendliche Ziel dieser Auszeichnungen hervor, das darin bestehe, "das Leben der Menschen zu verbessern und die Schwächsten unter uns zu unterstützen". Außerdem wies er auf die Tatsache hin, dass die Verleihung der Preise mitten in einer Pandemie stattfindet, "die die soziale Ungleichheit und die sozialen Defizite noch weiter aufgezeigt hat". In diesem Zusammenhang merkte er an, dass "jede Krise eine Chance darstellt" und dass diese Auszeichnungen ein Paradebeispiel seien. "Die Pandemie", so betonte er, "hat viele Diskussionen über wichtige Veränderungen beschleunigt, die auf Eis gelegt worden waren, und sie hat uns alle daran erinnert, dass wir Teil einer einzigen Gemeinschaft sind, und dass wir uns nicht in Konkurrenz zueinander sehen, sondern uns gegenseitig unterstützen sollten, wenn wir aus dieser Krise in besserer Verfassung herauskommen wollen. Die Projekte der Gewinner und Finalisten, fügte er hinzu, haben "echte Lösungen für echte Probleme gefunden und werden erhebliche soziale Auswirkungen haben".

239 Kandidaten und drei Gewinner
Die Fundación MAPFRE Awards für Soziale Innovation, die als Wettbewerb in Europa, und Lateinamerika veranstaltet werden, haben stets zum Ziel, Vorschläge zur Lösung und Verbesserung spezifischer Aspekte in den Bereichen Gesundheit, Mobilität und Versicherungsinnovation umzusetzen.

Für die diesjährigen Auszeichnungen wurden insgesamt 239 Projekte u.a. von Wissenschaftlern, Forschern, Unternehmern und Studenten von Universitäten und Wirtschaftshochschulen eingereicht. Nur 26 Projekte, die als die innovativsten und mit den positivsten sozialen Auswirkungen angesehen werden, wurden für die drei regionalen Halbfinale ausgewählt, die in diesem Jahr erstmals online stattfanden. Sie profitierten auch von einem Mentoren-Programm, um die Bekanntheit ihrer Projekte zu erhöhen.

Die neun Finalisten stellten ihre Projekte beim großen Finale einer Jury vor, die sich aus Experten für soziale Innovation, soziale Auswirkungen sowie Wirtschaft und Technologie zusammensetzte. Diese wählten die Projekte aus, die nicht nur das größte Potenzial für soziale Auswirkungen aufwiesen, sondern auch die größten Erfolgsaussichten in technischer, finanzieller und organisatorischer Hinsicht hatten.

Das Gremium lobte dabei die hohe Qualität der Projekte, die innovative und wirksame Lösungen zur Bekämpfung einiger der sozialen Probleme in verschiedenen Regionen der Welt hervorbringen.

Red Innova: mehr als 60 Unternehmer aus der ganzen Welt
Im gesamten Zeitraum der Awards engagierten sich mehr als 60 Unternehmer aktiv für die Entwicklung kostenloser Produkte und Dienstleistungen, um die Auswirkungen von COVID-19 auf die Gesellschaft zu verringern. Sie alle sind Teil von Red Innova, einer internationalen Gemeinschaft, die von der Fundación MAPFRE und der IE University gegründet wurde.

Vierte Ausgabe der Auszeichnungen der Fundación MAPFRE für soziale Innovation
Seit Freitag, den 30. Oktober 2020, ist die vierte Ausgabe der Awards offiziell eröffnet. Dies geschieht "mit der Absicht, die ganze Welt einzuladen, die Lehren aus der Pandemie zu ziehen und kreative Lösungen zu finden, die es uns ermöglichen, die vor uns liegenden großen Herausforderungen zu bewältigen", erklärte Antonio Huertas.

Dieser vierte Aufruf läuft noch bis zum 30. November 2020 und umfasst die Kategorien ‚Gesundheit‘, ‚Unfallprävention und sichere und nachhaltige Mobilität‘ sowie ‚Ageingnomics‘: Hierbei handelt es sich um eine neue Kategorie, die nach Initiativen zur Förderung des aktiven Alterns sucht, um die Lebensqualität von Menschen im Alter zwischen 55 und 75 Jahren zu verbessern.

Alle Informationen zur nächsten Ausgabe der Preise sind auf der Website verfügbar:

Alle Informationen zu den diesjährigen Finalisten und den Gewinnerprojekten können unter folgendem Link abgerufen werden:
 
Über die Fundación MAPFRE
Die FUNDACIÓN MAPFRE ist eine weltweit führende Stiftung mit mehr als 40 Jahren Erfahrung. Als eine von MAPFRE gegründete gemeinnützige Institution hat sie den Auftrag, durch multinationale Programme und Aktivitäten zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen und zum Fortschritt der Gesellschaft beizutragen. Um diese Ziele zu erreichen, organisiert die Institution weltweit ein breites Spektrum von Aktivitäten in fünf Schlüsselbereichen: Soziales Handeln, Kultur, Gesundheitsförderung, Prävention und Verkehrssicherheit sowie Versicherung und Sozialschutz. Ihre Programme und Aktivitäten kamen im vergangenen Jahr 9,6 Millionen Menschen zugute.

Über Verti
Die Verti Versicherung AG ist mit mehr als 800.000 versicherten Kraftfahrzeugen das zweitgrößte Kfz-Direktversicherungsunternehmen in Deutschland. Gegründet wurde das Unternehmen 1996 und hat seither seinen Hauptfirmensitz in Teltow bei Berlin sowie seit Anfang 2018 einen weiteren Standort in Vaterstetten bei München. Mehr als 550 Mitarbeiter sind bei Verti beschäftigt. Der Fokus von Verti liegt auf Kfz-Versicherungsprodukten. Zu den weiteren Produkten zählen Versicherungen für Motorräder, Privat- und Verkehrsrechtsschutzversicherungen sowie Privathaftpflicht- und Risiko-Lebensversicherungen. Seit 2011 ist Verti die weltweite Digitalmarke des globalen Versicherungskonzerns MAPFRE. In Deutschland gibt es Verti seit 2017, zuvor firmierte das Unternehmen hier als Direct Line. MAPFRE ist führender Versicherer auf dem spanischen Markt und die größte spanische multinationale Versicherungsgruppe der Welt. Ausgehend vom Prämienvolumen ist MAPFRE die drittgrößte Versicherungsgruppe in Lateinamerika und im Bereich Non-Life auf Rang sechs in Europa.

Kontakt: Verti Versicherung AG, Heike Ortlieb | presse@verti.de | www.verti.de

Gesellschaft | Pioniere & Visionen, 10.11.2020

     
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