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ESCP Business School kooperiert mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen

Wirtschaftshochschule geht Partnerschaft mit dem Umweltprogramm der UNO ein, um das Thema Umweltbewusstsein in Studienpläne der ESCP zu integrieren

An der ESCP Business School Berlin werden die Ansätze der Vereinten Nationen für einen nachhaltigen Lebensstil ab sofort Teil des Studienprogramms. Die Hochschule ist eine strategische Partnerschaft mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) eingegangen. Ziel ist es, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und Führungskräfte auszubilden, die sich für eine nachhaltig ausgerichtete Zukunft der Wirtschaft einsetzen. 
 
Gemeinsam wollen UNEP und ESCP die verschiedenen Implikationen eines nachhaltigen Lebensstils weiterentwickeln und fördern. Die Partnerschaft fokussiert daher vor allem auf den Master (MSc) „Sustainability Entrepreneurship and Innovation", der Studierende darauf vorbereitet, globale soziale Herausforderungen und Umweltprobleme mit der Sichtweise eines Absolventen einer Wirtschaftshochschule und Unternehmers zu lösen. Die Partner wollen Konzepte wie Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen Konsum auf Geschäftsmodelle übertragen, um zukunftstaugliche, attraktive und nachhaltige Services und Produkte entwickeln zu können.

Erste gemeinsame Projekte starten bereits in diesem Jahr. Dabei stehen neue Lehrmethoden sowie von Studierenden entwickelte Unternehmensideen, interaktive Veranstaltungen und gemeinsame Workshops im Vordergrund. Im kommenden akademischen Jahr wird die ESCP Berlin dann mit Unterstützung des Umweltprogramms ein Modul im Masterstudiengang entwickeln, dass unmittelbar zur Umsetzung der SDGs beiträgt. In dem Kurs werden die Studierenden nachhaltige Geschäftsideen, -pläne oder auch Geschäftsmodelle zu den Themen Ernährung, Mobilität, Wohnen und Finanzen entwickeln.

Die Partnerschaft vereint die Stärken der beiden internationalen Organisationen. Die ESCP ist eine international ausgerichtete Business School mit mehreren Standorten, die den europäischen Gedanken fördert. Die heutigen Studierenden werden auf eine verantwortungsvolle und nachhaltige Unternehmenswelt hin orientiert. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen hat sich als maßgeblicher Fürsprecher der globalen Umwelt einen Namen gemacht. Die Organisation setzt sich auf unterschiedliche Weise für eine nachhaltige Zukunft sowie eine positive gesellschaftliche Veränderung und die Verbesserung der Lebensqualität aller ein. Zentrales Anliegen der Zusammenarbeit mit der ESCP ist die Sensibilisierung der Studierenden und ihr Beitrag zu einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Unternehmenswelt. 

„Die Partnerschaft mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen ist eine große Ehre und eine wertvolle Chance für unsere Studierenden, Einblicke in die neuesten globalen Aktivitäten zu bekommen, die auf nachhaltige Lebensmodelle ausgerichtet sind", sagt Prof. Dr. Andreas Kaplan, Direktor der ESCP Business School Berlin.

„In einer Welt, in der die Ressourcen knapp werden, die von Klimawandel und Diversitätsverlust bedroht ist, hängt unsere Zukunft davon ab, wie wir mit der Natur umgehen", konstatiert Steven Stone, Chief of Resource and Markets Branch in der Wirtschaftsabteilung des Umweltprogramms. „Die Arbeit mit den Unternehmern von morgen ist essenziell für die gemeinsame Erschaffung neuer Unternehmensmodelle, die die Bedürfnisse nach einem gesünderen und verantwortungsvolleren Leben einbeziehen. Die Partnerschaft wird dazu beitragen, Bemühungen und Lösungen für das Erreichen der Ziele zur nachhaltigen Entwicklung voranzubringen." 

Über die ESCP Business School
Die ESCP Business School wurde 1819 gegründet. Es ist bis heute das Anliegen der Schule, im multikulturellen Europa verantwortungsvolle, weltoffene Führungskräfte auszubilden. Von den sechs Standorten in Berlin, London, Madrid, Paris, Turin und Warschau aus erfahren die Studierenden diesen europäischen Management-Ansatz.
Sieben Generationen von Unternehmern und Managern wurden mit der festen Überzeugung ausgebildet, dass die Unternehmenswelt die Gesellschaft befruchten sollte.
Von dieser Überzeugung sowie den Werten der ESCP – Exzellenz, Einzigartigkeit, Kreativität und Pluralität – geleitet, verfolgen wir täglich unsere Mission und pädagogische Vision.
Jedes Jahr nimmt die ESCP 6000 neue Studierende und 5000 Manager 120 verschiedener Nationalitäten auf. Die Besonderheit der Hochschule sind die vielen verschiedenen Studiengänge (Bachelor, Master, MBA, Executive MBA, PhD und Executive Education), die alle auf einer Multicampus-Erfahrung basieren.

Über UNEP
Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environment Programme – UNEP) ist die führende globale Umweltinstanz. Als solche setzt die UNEP die globale Umweltagenda fest, fördert die Umsetzung der Umweltdimension globaler Entwicklung innerhalb des Systems der Vereinten Nationen und fungiert als maßgeblicher Fürsprecher der globalen Umwelt. Die Mission der UNEP ist es, Führung zu übernehmen und Partnerschaften zum Umweltschutz zu fördern, indem sie inspiriert und informiert. Die UNEP ermöglicht es Nationen und Einzelpersonen, ihre Lebensqualität zu verbessern, ohne dabei die der zukünftigen Generationen zu gefährden.
 
Kontakt: ESCP Business School Berlin Campus, Dr. Claudia Rudisch | crudisch@escp.eu | www.escp.eu | Folgen Sie uns auf Twitter: @ESCP_BS

Gesellschaft | Bildung, 16.09.2020
  • TourCert gGmbH
  • PEFC Deutschland e. V.
  • Global Nature Fund (GNF)
  • VDMA Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence
  • Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
  • Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.)
  • Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • SÜDWIND e.V. - Institut für Ökonomie und Ökumene