66 seconds for the future - forum zeigt Zukunftsgestalter:innen und Nachhaltigkeitspionier:innen

Vielviel Transparenz

fritz-kola veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht der Unternehmensgeschichte.

Mit dem Nachhaltigkeitsbericht 2019 gibt fritz-kola erstmals Einblick in die eigenen Ansätze, Erfolge und Herausforderungen bei wesentlichen Themen wie Glasmehrweg, Werbemitteln und sozialem Engagement. Der Bericht beinhaltet erste Kennzahlen und Belege zu Nachhaltigkeit und formuliert klare Ziele für die Zukunft. Auch wenn der Bericht in Übereinstimmung mit den international anerkannten GRI Standards erstellt wurde, bleibt fritz-kola in der Aufmachung erfrischend anders und stellt die neun inhaltlichen Kapitel – von Glas über Umweltschutz bis zu Bewusster Konsum – kompakt als interaktiven Online-Bericht vor.    
 
© fritz-kolaIn einem ersten Nachhaltigkeitsbericht – für das Jahr 2019 – erklärt fritz-kola Ansätze, Erfolge und Herausforderungen bei wesentlichen Themen wie Glasmehrweg, Werbemitteln und sozialem Engagement. Es ist die erste Veröffentlichung dieser Art von fritz-kola, das als unabhängiges Unternehmen weit entfernt von der gesetzlichen Berichtspflicht ist, mit dem Nachhaltigkeitsbericht jedoch ein proaktives Zeichen für mehr Transparenz setzen möchte.  
 
Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer von fritz-kola. © fritz-kola
"Wir haben fritz-kola als hochwertige Alternative zu den Großkonzernen gegründet - um eine bessere kola zu machen”, erklärt Gründer und Geschäftsführer Mirco Wolf Wiegert den Antrieb hinter der Eigeninitiative. "Dieser Grundgedanke treibt uns immer noch an. Wir hinterfragen, suchen nach neuen Ansätzen und gehen eigene Wege. Aber wir denken dabei an viel mehr als nur an Getränke: Umweltkrise, Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit heißen die großen Herausforderungen der nächsten Jahr(zehnt)e. Deshalb wollen wir aufwecken und positive Veränderungen herbeiführen. Mit unserem ersten Nachhaltigkeitsbericht erklären wir diesen Prozess, überprüfen, wo wir stehen und zeigen, wohin die Reise gehen kann."  
 
Mit dem Bericht legt das Hamburger Unternehmen erstmals (quantitative) Überprüfungen und Belege zu Nachhaltigkeitsthemen bei fritz-kola offen, zum Beispiel zum CO2-Fußabdruck oder dem durchschnittlichen Kaloriengehalt. Neben Kennzahlen aus den letzten Jahren zeigt fritz-kola auch, wohin die Reise gehen soll und formuliert konkrete Ziele: So sollen zum Beispiel Werbemittel wie Streuartikel oder Kleidung bis 2025 zu 100 Prozent nachhaltig sein und der Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien in der Abfüllung bis 2021 bei ebenfalls 100 Prozent liegen.  
 
Auch wenn der Bericht die international anerkannten GRI Standards erfüllt, bleibt sich fritz-kola bei der Aufmachung treu: Der Bericht ist als interaktiver Online-Bericht verpackt und möchte sich mit vielen Bildern, Grafiken, Kennzahlen, Videos und Links deutlich vom Klischee des trockenen Nachhaltigkeitsberichts abgrenzen. Entsprechend knackig sind die neun Kapitel (Glas, Umwelt, Werbemittel, Haltung, Soziales Engagement, Kulturgut, fritzen, Bewusster Konsum sowie Lieferkette und Zutaten) gehalten. Der Bericht ist unter https://www.fritz-kola.de/nachhaltigkeit/nhk-bericht2019 auf Deutsch und Englisch verfügbar.  
 
Zur Veröffentlichung des Berichts hat fritz-kola mit vier Sport- und Künstler:innen über gemeinsame Projekte und ihren eigenen An- und Einsatz für eine bessere Welt gesprochen. Mit an Bord sind neben Visual Artist Dave Davina auch Snowboarderin und Klimaaktivistin Aline Bock, der Rapper Das Ding ausm Sumpf und die Alternative-Rock-Band Flash Forward. Die Interviews werden über die fritz-kola-Kanäle auf YouTube und Instagram ausgespielt. 
  
Über fritz-kulturgüter   
fritz-kola wurde 2002 von zwei Studenten in Hamburg gegründet. Die erste Kola kam 2003 auf den Markt, zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen folgten. Der Umwelt zuliebe setzt fritz-kola seit der Gründung auf Glasmehrwegflaschen und baut die dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung stetig aus. Darüber hinaus engagiert sich fritz-kola mit der Initiative „Pfand gehört daneben", der Bewegung „Trink aus Glas" und in zahlreichen Projekten für eine nachhaltige Gesellschaft. Mirco Wolf Wiegert und Winfried Rübesam sind Geschäftsführer des Unternehmens, das seit 2014 fritz-kulturgüter heißt.   
 
Kontakt: fritz-kulturgüter Pressebüro c/o JDB MEDIA GmbH Annika Schneid | sprachrohr@fritz-kulturgueter.de 


     
        
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