Technik | Cleantech, 29.03.2020
Energierebellen kämpfen für die Zukunft der Erde
"Power to Change - Die Energierebellion" ab 1. April in der Mediathek und am 15.4. um 23:15 Uhr im Ersten
Die Zukunft der Energieversorgung der Welt ist dezentral, sauber und zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen möglich. Das zeigt der Dokumentarfilm "Power to Change - Die Energierebellion" von Carl-A. Fechner. Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch ein Land, in dem Hunderttausende für die Energierevolution kämpfen. Der Film ist ab 1. April für ein Jahr in der ARD Mediathek abrufbar und wird am 15. April um 23:15 Uhr im Ersten gezeigt.
Visionen und Taten
Deutsche machen sich um Strompreise und Speichertechnologien Gedanken, woanders bedeutet Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, dass von heute auf morgen das eigene Haus zerstört ist und Familien aus ihrer Heimat fliehen müssen. Der Film macht erfahrbar, warum Menschen in der Ukraine sich mit allen Kräften für ein demokratisches Energiesystem einsetzen. Er zeigt einen Aufbruch in eine Zukunft, die ohne fossile und atomare Energieträger auskommt - und er zeigt es berührend, bewegend, überraschend und informativ, untermalt mit großer Filmmusik und in aufwändig gedrehten Bildern in Cinemascope.Dezentrale Energien für Krisenzeiten
Für seinen Film konnte der Regisseur prominente Fürsprecher wie Hans-Josef Fell (Mitautor des Erneuerbare-Energien-Gesetzes), die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Claudia Kemfert, MdB Dr. Julia Verlinden (energiepolitische
Sprecherin der Grünen) gewinnen. Die Darlegung überraschender und erhellender Fakten, mit den filmischen Mitteln des Kinos erzählt, macht klar, warum die rasche Umstellung der Weltenergieversorgung auf 100 Prozent
dezentral erzeugte Energien entscheidend für das Überleben der Menschheit ist und alle betrifft.
Ausgezeichnet
Der Film gewann den Deauville Golden Green Award 2016 und den Impact Award
beim Vancouver International Film Festival 2016
Sendung
Der Film ist ab 1. April für ein Jahr in der ARD Mediathek abrufbar und wird
am 15. April um 23:15 Uhr im Ersten gezeigt.
Akkreditierte Journalisten können den Film vorab zu Rezensionszwecken sehen
im Vorführraum Das Erste unter presse.daserste.de und im SWR Presseportal.
Frau Reiche – es reicht!
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