Digitalisierung kann beim Umweltmanagement in Unternehmen helfen

UBA veröffentlicht neue Broschüre

Ob Blockchain, künstliche Intelligenz, Big Data oder das Internet der Dinge: Digitale Technologien können durch ihren Energie- und Ressourcenverbrauch die Umwelt belasten - aber auch schützen. Eine neue UBA-Broschüre hilft Unternehmen dabei, die Chancen der Digitalisierung für ihr Umwelt- und Klimaschutzmanagement zu nutzen und so nachhaltiger zu wirtschaften. 
 
Die Digitalisierung bringt Risiken aber auch Chancen für die Umwelt mit sich. © geralt, pixabay.comDigitale Technologien werden im Unternehmensalltag zunehmend relevant. Ihr gezielter Einsatz für den betrieblichen Umwelt- und Klimaschutz steht allerdings noch am Anfang.
 
Mit der Broschüre "Umweltmanagement und Digitalisierung - Praktische Ansätze zur Verbesserung der Umweltleistung" bietet das UBA Unternehmen eine Orientierung bei der Frage, wie sie mit Hilfe der Digitalisierung ihr Umweltmanagement besser gestalten können. Beispielsweise können Unternehmen mit Digitalisierungsmaßnahmen ihre Energie-, Wasser- und Materialverbräuche sowie Emissionen reduzieren und die Einhaltung von Umweltrechtsvorschriften besser sicherstellen. Gleichzeitig können Prozesse optimiert, Transparenz gefördert und Kosten gesenkt werden. Dabei darf natürlich nicht aus dem Blick geraten, dass der Einsatz von digitaler Informations- und Kommunikationstechnik immer auch selbst mit Ressourcenverbräuchen und Umweltauswirkungen einhergeht.
 
Die Broschüre identifiziert für ausgewählte Themenbereiche des Umweltmanagements relevante Digitalisierungstrends und zeigt schlaglichtartig praktische Anwendungsmöglichkeiten auf. Dazu gehören beispielsweise Verbesserungen beim Umweltcontrolling durch automatisierte Datenerfassungs- und Verarbeitungsprozesse, die Nutzung von Rechts- und Lieferantendatenbanken zu Informationszwecken oder die Rückverfolgbarkeit von Umweltauswirkungen über Lieferketten.
 
Praxisbeispiele und Umsetzungstipps zeigen, wie Unternehmen und andere Organisationen die Digitalisierung in den einzelnen Themenfeldern vorantreiben und Potenziale zur Verbesserung der betrieblichen Umweltleistung heben können.
 
Weiterführende Informationen finden Sie auf der UBA-Website.
 
Kontakt:
Umweltbundesamt für Mensch und Umwelt | buergerservice@uba.dewww.umweltbundesamt.de


     
        
Cover des aktuellen Hefts

Zukunft braucht Frieden

forum 02/2026

  • Militär & Märkte
  • Grüner Wasserstoff
  • Moorschutz als Invest
  • ESG loves KI
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
20
MAI
2026
Bayerischer Batteriekongress 2026
Einblicke, Strategien, Innovationen
81671 München
21
MAI
2026
Munich Impact Night
Dieser Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
20
JUN
2026
Woche des Wasserstoffs 2026 (#WDW2026)
Wasserstoff verbindet
deutschlandweit
Alle Veranstaltungen...
forum goes international! Download the international edition for forum free of charge.
Anzeige

Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.

Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.

Megatrends

Überlegen ist, wer Neues wagt
Christoph Quarch empfiehlt "Anfänge auf Abruf" als Schritt zu mehr gesellschaftlicher Expermentierfreudigkeit
B.A.U.M. Insights
Lassen Sie sich begeistern von einem Buch, das Hoffnung macht.

Jetzt auf forum:

Virgin Islands Climate Change Trust Fund launched at Global Sustainable Islands Summit in Gran Canaria, marking new era in climate finance innovation for islands

Kreislaufwirtschaft am Bau & Energie für die Zukunft

Gastfreundschaftslektionen aus Südtirol

Städte weltweit fordern eine Beschleunigung des Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien

Koalition von Ländern treibt beschleunigte Abkehr von fossilen Energien während Energiekrise voran

Deutsche Umwelthilfe widerlegt Mythos angeblich hoher Systemkosten Erneuerbarer Energien

Die Energiewende ist kein Kostenblock – sie ist ein Gewinnmodell für die Regionen

Aufbruch in Santa Marta

  • BAUM e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • SUSTAYNR GmbH
  • Protect the Planet. Gesellschaft für ökologischen Aufbruch gGmbH
  • Global Nature Fund (GNF)
  • WWF Deutschland
  • Engagement Global gGmbH
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • NOW Partners Foundation
  • Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH
  • ZamWirken e.V.
  • Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)
  • circulee GmbH
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • 66 seconds for the future
  • TÜV SÜD Akademie
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig