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Der Dyson Händetrockner

Eine Milliarde Papierhandtücher verbrauchen die vier größten Städte Deutschlands jedes Jahr. Dabei gibt es inzwischen deutlich umweltfreundlichere Alternativen.
 
In Berlin sind es 436 Millionen, in Hamburg 327 Millionen und in München immerhin noch 180 Millionen Papierhandtücher: Jährlich bestellt die öffentliche Hand große Mengen Papierhandtücher, um die Waschräume der städtischen Ämter, Kitas und Unternehmen zu beliefern. Für die Städte Berlin, Hamburg, München, Köln, Stuttgart und Düsseldorf hat Dyson Zahlen erhoben und den Papierverbrauch miteinander verglichen.
 
Umweltkriterien zunehmend wichtig in der öffentlichen Beschaffung
Dabei werden Umweltaspekte in der öffentlichen Beschaffung immer wichtiger und zunehmend auch in den Vergabekriterien berücksichtigt. „In allen untersuchten Städten müssen Papierhandtücher für die kommunalen Waschräume aus Recyclingfasern bestehen", so van den Berg. „Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung." Aber auch Papiere aus Recyclingpapier schneiden im Umweltvergleich noch schlecht ab. Eines der Probleme: Wie Einwegbecher werden die Tücher in der Regel nicht recycelt und die Fasern gehen damit dem Stoffkreislauf häufig für immer verloren.
 

1 Die verglichenen Daten stammen aus den entsprechenden Rahmenverträgen der Städte oder wurden direkt bei den Städten angefragt. Die Rahmenverträge schätzen den Verbrauch für den Vertragszeitraum aus dem durchschnittlichen Verbrauch der Vorjahre.
2 Für die Berechnung der Anzahl der Papierhandtücher wurden auch Papierhandtuchrollen mit berücksichtigt. Dabei wurde davon ausgegangen, dass einzelne Papierhandtücher, die von den Rollen abgerissen werden, im Schnitt 30 cm lang sind.
3 Vgl. Umweltbundesamt: Papiertaschentücher, Hygienepapiere, Absatz 3 
4 Umweltbundesamt, Texte 33/2014, Vereinfachte Umweltbewertung des Umweltbundesamtes, Fallbeispiel Handtrocknungssysteme, ab S. 108
5 Informationen zur Hygiene von Jetstream-Händetrocknern unter anderem
Umweltfreundliche Alternativen
Für Papierhandtücher gibt es Alternativen, die sowohl umweltfreundlicher sind als auch kostengünstiger sein können. 2014 hat das Umweltbundesamt (UBA) die verschiedenen am Markt befindlichen Systeme für das Händetrocknen in öffentlichen Waschräumen untersucht: In dem Vergleichstest schnitten Handtrockner mit Kaltluft Jetstream-Technik ökologisch am besten ab. „Jetstream-Händetrockner, wie der Dyson
Airblade, streifen mit einem kalten, starken Luftstrahl das Wasser von der Hand", erklärt van den Berg. „So verbrauchen sie nur wenig Strom, komplexe Filtersysteme und antibakterielle Beschichtungen sorgen für die notwendige Hygiene."5 Viele namhafte Unternehmen wie Rügenwalder Mühle, die Bauhaus Stiftung sowie zahlreiche Filialen von Ikea, Mc Donald’s und Burger King ließen sich durch die Vorteile gegenüber Papier bereits überzeugen.
 
Weitere Informationen finden Sie unter www.dyson.de. Oder nehmen Sie Kontakt auf unter business@dyson.com oder unter 0221 50 600 333


Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 03/2019 - Social Business beseitigt Plastik-Müll und schafft neue Jobs erschienen.



     
        
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