66 seconds for the future - forum zeigt Zukunftsgestalter:innen und Nachhaltigkeitspionier:innen

Woher stammt mein Hemd?

Verantwortungsvoll produzierte Berufsbekleidung – für jeden nachvollziehbar

Egal ob Sie einkaufen oder Ihren Müll entsorgen: Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln spielen eine immer größere Rolle in unserem Alltag. Da ist es beinahe schon selbstverständlich, dass fortschrittliche Unternehmen bei der Bekleidung ihrer Mitarbeiter nicht nur auf die Optik, sondern auch auf die Herkunft achten.
 
© GreiffMit dem sogenannten myGREIFF-Code gewährt das Bamberger Unternehmen GREIFF Mode seinen Kunden Transparenz und unterstreicht gleichzeitig seine Glaubwürdigkeit. Der Kunde kann mit Hilfe eines Codes, den er am Etikett seines Kleidungsstücks findet, individuell nachvollziehen, woher die Rohstoffe seines GREIFF Produktes stammen und wo die Produktion stattfand.
 
Natürlich handelt es sich bei der Offenlegung von Produktionsvorgängen nur um einen letzten Schritt. Für eine verantwortungsvolle Herstellung von Berufsbekleidung sollten zunächst die Grundlagen geschaffen werden: Nachhaltige Rohstoffe müssen ausgewählt werden und angemessene Sozialstandards entlang der Lieferkette müssen gewährleistet sein.
 
Nachhaltige Rohstoffe
GREIFF Mode setzt bei der Herstellung seiner Berufsbekleidung zunehmend auf faire und nachhaltige Baumwolle. So wird bei zahlreichen Modellen der GASTRO MODA Kollektion 100 Prozent Fairtrade-zertifizierte Baumwolle eingesetzt. In der neuen CORPORATE WEAR Kollektion sind Shirts aus 100 Prozent Biobaumwolle zu finden. Mit dem Start der neuen Kollektionen 2019/20 führt der Hersteller außerdem einige Modelle aus recycelten Materialien ein. Während bei GASTRO MODA Fasern aus recycelten PET-Flaschen (post consumer waste) verarbeitet werden, wird bei CORPORATE WEAR auf recycelte Fasern (pre consumer waste) gesetzt.
 
Angemessene Sozialstandards
Eine zentrale Rolle spielen natürlich auch die Arbeitsbedingungen in den Produktionsbetrieben. Um die Einhaltung der weltweit anerkannten ILO-Kernarbeitsnormen gewährleisten zu können, führt GREIFF in Zusammenarbeit mit der Fair Wear Foundation regelmäßige Kontrollen durch. Um die Sozialbedingungen über die Standards hinaus kontinuierlich zu verbessern, finden Workshops in den Produktionsbetrieben statt. GREIFF ist seit März 2015 Mitglied der Fair Wear Foundation.
 
Durch den Beitritt zum Bündnis für nachhaltige Textilien im Juni 2015 hat sich GREIFF außerdem dazu verpflichtet, sich regelmäßig neue Ziele zu sozialen, ökologischen und ökonomischen Verbesserungen in der Textillieferkette zu setzen und diese zu verfolgen.
 
GREIFF bietet als einer der führenden Hersteller von Berufsbekleidung hochwertige und verantwortungsvoll produzierte Corporate Fashion für die Dienstleistungsbranche, Hotellerie und Gastronomie. 
www.greiff.de

Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 01/2019 - Time to eat the dog erschienen.



     
        
Cover des aktuellen Hefts

Zukunft braucht Frieden

forum 02/2026

  • Militär & Märkte
  • Grüner Wasserstoff
  • Moorschutz als Invest
  • ESG loves KI
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
20
MÄR
2026
Erneuerbare - rund um die Uhr (nutzen)
33. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solar-Initiativen (ABSI)
84524 Neuötting
21
APR
2026
Sustainable Economy Summit
Rückenwind für die Wirtschaft der Zukunft
10117 Berlin
08
JUN
2026
SuperReturn Energy Transition - Ticket discount for forum readers!
Powering progress. Investing in the future of energy.
10789 Berlin
Alle Veranstaltungen...
forum goes international! Download the international edition for forum free of charge.
Anzeige

Professionelle Klimabilanz, einfach selbst gemacht

Einfache Klimabilanzierung und glaubhafte Nachhaltigkeitskommunikation gemäß GHG-Protocol

Naturschutz

Der Mensch als Herr und Meister über die Natur?
Christoph Quarch weist auf das Schöpferische und Kreative im wilden Leben hin
B.A.U.M. Insights
Hier könnte Ihre Werbung stehen! Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot

Jetzt auf forum:

Einfach mal machen

Bundespreis Ecodesign 2026: Jetzt bis 02.April bewerben!

Campaigning School: Weiterbildung für strategische Kampagnenarbeit startet am 27. April 2026

Circular Economy stärkt Wettbewerbsfähigkeit

Innovation und Kreativität brauchen Spielräume

4. Süddeutscher Holzbau Kongress (SHK) am 01./02. Juli 2026 in Stuttgart-Fellbach

Countdown zur Earth Hour 2026

Richtiges Haushalten denkt das Morgen mit

  • SUSTAYNR GmbH
  • Global Nature Fund (GNF)
  • ZamWirken e.V.
  • WWF Deutschland
  • Engagement Global gGmbH
  • circulee GmbH
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • TÜV SÜD Akademie
  • Protect the Planet. Gesellschaft für ökologischen Aufbruch gGmbH
  • NOW Partners Foundation
  • Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)
  • BAUM e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften