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Woher stammt mein Hemd?

Verantwortungsvoll produzierte Berufsbekleidung – für jeden nachvollziehbar

Egal ob Sie einkaufen oder Ihren Müll entsorgen: Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln spielen eine immer größere Rolle in unserem Alltag. Da ist es beinahe schon selbstverständlich, dass fortschrittliche Unternehmen bei der Bekleidung ihrer Mitarbeiter nicht nur auf die Optik, sondern auch auf die Herkunft achten.
 
© GreiffMit dem sogenannten myGREIFF-Code gewährt das Bamberger Unternehmen GREIFF Mode seinen Kunden Transparenz und unterstreicht gleichzeitig seine Glaubwürdigkeit. Der Kunde kann mit Hilfe eines Codes, den er am Etikett seines Kleidungsstücks findet, individuell nachvollziehen, woher die Rohstoffe seines GREIFF Produktes stammen und wo die Produktion stattfand.
 
Natürlich handelt es sich bei der Offenlegung von Produktionsvorgängen nur um einen letzten Schritt. Für eine verantwortungsvolle Herstellung von Berufsbekleidung sollten zunächst die Grundlagen geschaffen werden: Nachhaltige Rohstoffe müssen ausgewählt werden und angemessene Sozialstandards entlang der Lieferkette müssen gewährleistet sein.
 
Nachhaltige Rohstoffe
GREIFF Mode setzt bei der Herstellung seiner Berufsbekleidung zunehmend auf faire und nachhaltige Baumwolle. So wird bei zahlreichen Modellen der GASTRO MODA Kollektion 100 Prozent Fairtrade-zertifizierte Baumwolle eingesetzt. In der neuen CORPORATE WEAR Kollektion sind Shirts aus 100 Prozent Biobaumwolle zu finden. Mit dem Start der neuen Kollektionen 2019/20 führt der Hersteller außerdem einige Modelle aus recycelten Materialien ein. Während bei GASTRO MODA Fasern aus recycelten PET-Flaschen (post consumer waste) verarbeitet werden, wird bei CORPORATE WEAR auf recycelte Fasern (pre consumer waste) gesetzt.
 
Angemessene Sozialstandards
Eine zentrale Rolle spielen natürlich auch die Arbeitsbedingungen in den Produktionsbetrieben. Um die Einhaltung der weltweit anerkannten ILO-Kernarbeitsnormen gewährleisten zu können, führt GREIFF in Zusammenarbeit mit der Fair Wear Foundation regelmäßige Kontrollen durch. Um die Sozialbedingungen über die Standards hinaus kontinuierlich zu verbessern, finden Workshops in den Produktionsbetrieben statt. GREIFF ist seit März 2015 Mitglied der Fair Wear Foundation.
 
Durch den Beitritt zum Bündnis für nachhaltige Textilien im Juni 2015 hat sich GREIFF außerdem dazu verpflichtet, sich regelmäßig neue Ziele zu sozialen, ökologischen und ökonomischen Verbesserungen in der Textillieferkette zu setzen und diese zu verfolgen.
 
GREIFF bietet als einer der führenden Hersteller von Berufsbekleidung hochwertige und verantwortungsvoll produzierte Corporate Fashion für die Dienstleistungsbranche, Hotellerie und Gastronomie. 
www.greiff.de

Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 01/2019 - Time to eat the dog erschienen.



     
        
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