Lifestyle | Sport & Freizeit, Reisen, 24.01.2019
Für eine saubere Karibik
Internationale Hotelgruppe verbannt Styropor
Ab sofort wird in den 19 Sandals & Beaches Resorts in der Karibik gänzlich auf Styropor-Materialien verzichtet. Das hat Sandals Resorts International (SRI) in einer offiziellen Erklärung angekündigt. Die Maßnahme tritt am 1. Februar 2019 in Kraft und markiert nach Beseitigung aller Einwegtüten und Kunststoff-Strohhalme 2018 aus den Sandals und Beaches Resorts auf Barbados, Jamaika, St. Lucia, Antigua, Grenada sowie den Turks- und Caicosinseln einen konsequenten Folgeschritt in Richtung Umweltschutz.
„Für die Sandals-Familie spielt ökologische Nachhaltigkeit weiterhin eine zentrale Rolle", sagt Adam Stewart, stellvertretender SRI-Vorsitzender. Im Zuge der US-Umweltkampagne „Wildlife Over Waste" wiesen Wissenschaftler Plastikfragmente in 86 Prozent aller Meeresschildkröten, 44 Prozent aller Seevögel und 43 Prozent aller Meeressäugetiere nach. „Die Beseitigung von Styropor ist ein weiterer Weg, wie wir unseren ökologischen Fußabdruck reduzieren und die Gesundheit der örtlichen Gemeinden verbessern können", bestätigt Heidi Clarke, Geschäftsführerin der Sandals Foundation. Die philanthropische SRI-Stiftung mit Sitz in Montego Bay/Jamaika feiert 2019 ihr zehntes Jubiläum und hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die Umweltverschmutzung in der Karibik zu verringern. Alle Sandals & Beaches Resorts sind durch das EarthCheck-Benchmarking zertifiziert. www.sandals.de
Sandals Foundation:
Kostenlose Arztleistungen für die karibische Bevölkerung
In Kooperation mit der Freiwilligenorganisation Great Shape! hat die Sandals Foundation kürzlich das „1000 Smiles Dental Project" sowie das „iCare Programme" für 2018 abgeschlossen. Mit einem Gesamtvolumen von 4,6 Millionen US-Dollar kam ersteres allein im vergangenen Jahr über 26.000 zahnärztlich unterversorgten Menschen in drei Ländern der Karibik zugute. Im Rahmen des bereits seit 16 Jahren existierenden „1000 Smiles Dental Project" erhielten Bewohner der Inseln Saint Lucia, Jamaika und Grenada kostenlos medizinische Leistungen wie Prothesen, Füllungen und Wurzelkanäle sowie Screenings für Mundkrebs. Seit 2009 bietet auch das „iCare Programme" Gratis-Augenbehandlungen für Menschen in der Karibik an. Bisher wurden mehr als 37.000 Augenuntersuchungen ermöglicht und 79.000 Brillenpaare gespendet – im geschätzten Gesamtwert von 10,4 Millionen US-Dollar. 2018 profitierten davon über 8.000 Patienten auf Jamaika sowie den Turks- und Caicosinseln. Die gemeinnützige Sandals-Stiftung finanziert seit nunmehr zehn Jahren zahlreiche Projekte in den Kernbereichen Gesundheit, Bildung, Gemeinschaft und Umwelt. www.sandalsfoundation.org
Die insgesamt 19 Sandals & Beaches Resorts gehören zum Markenportfolio der Hotelgruppe Sandals Resorts International (SRI). Speziell auf Paare ausgerichtet, sind die Sandals-Häuser mit 16 Luxusanlagen auf Jamaika, Saint Lucia, Antigua, den Bahamas, Barbados und Grenada vertreten. Ebenso wie die auf Familien fokussierten drei Beaches Resorts auf Jamaika sowie den Turks- und Caicosinseln bieten sie Urlaubern ein vielfach ausgezeichnetes All-Inclusive-Konzept, das sie zu den erfolgreichsten Anbietern in ihrer Kategorie macht. Mit rund 14.000 Mitarbeitern ist das 1981 von Gordon „Butch" Stewart gegründete Hotelunternehmen aus Montego Bay einer der größten Arbeitgeber in der Karibik. Zu den Herzensprojekten zählt die gemeinnützige Sandals Foundation, die bisher rund 45 Millionen US-Dollar in Umwelt-, Bildungs- und Gemeinschaftsprojekte vor Ort investiert hat und 2019 ihr zehnjähriges Bestehen feiert.
Kontakt: Tom Carlos Kupfer, Angelika Hermann-Meier PR | tc.kupfer@hermann-meier.de
Frau Reiche – es reicht!
forum 03/2026
- Resilienz
- Klimafinanzierung
- Wald
- Startups
Kaufen...
Abonnieren...
20
JUN
2026
JUN
2026
30
JUN
2026
JUN
2026
28
SEP
2026
SEP
2026
Zertifikatskurs „Sustainability Management“
Wir verbinden Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit!
95447 Bayreuth
Wir verbinden Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit!
95447 Bayreuth
Anzeige
Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.
Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.
Megatrends
Deutsche wünschen starke FührungChristoph Quarch analysiert die neue Sehnsucht nach Macht und Herrschaft
Jetzt auf forum:
VerpackDG: Über §26 mehr europäisches Recycling fördern
Jean Ziegler: Unermüdlicher Kämpfer für das Recht auf Nahrung
Alles beginnt jetzt. Auf der Straße. Im Kopf. Im Herzen.
Neuer Marktplatz für Kreislaufwirtschaft in Planung
Lebensmitteltaugliche Rezyklate aus dem Gelben Sack – Interzero leistet Pionierarbeit
DGNB entwickelt neues Zertifizierungssystem für Bestandsquartiere






















