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Werben mit nachhaltigen Markenartikeln

Umweltfreundlichen, ethisch vertretbaren Werbeartikel

Das Streben nach einer umweltfreundlichen, ethisch vertretbaren und gesunden Lebens- und Produktionsweise prägt Gesellschaft und Wirtschaft gleichermaßen. Dieser Trend ist längst auch im Werbeartikelmarkt angekommen. Dieser ist vergleichsweise preissensibel, was oft dazu führt, dass zu günstigen No-Name-Produkten gegriffen wird.

© SchneiderViele davon kommen aus Fernost und die Rahmenbedingungen zur Herstellung sind zweifelhaft. Die Entscheidung, mit einem solchen Produkt für das eigene Unternehmen zu werben, kann ein großer Fehler sein. Denn immer mehr Empfänger urteilen über Werbeartikel ebenso kritisch wie über ein Produkt, das sie selbst im Handel kaufen würden. Und gerade für Unternehmen, die ansonsten bemüht sind, Nachhaltigkeit zu implementieren und zu kommunizieren, können billig produzierte Werbeartikel echte Imagekiller sein.

Darüber hinaus gilt es, den Lebenszyklus von Produkten zu überdenken, denn Wegwerfartikel ohne Funktion sind weder für die Umwelt noch für die darauf platzierte Werbebotschaft nachhaltig.

Schreibgeräte gelten als Klassiker in der Werbung: Kaum ein Werbegeschenk erfährt eine größere Nutzungsdauer als ein Werbestift! Und auch hier lohnt es sich, zum richtigen Produkt zu greifen. Denn nur ein Stift, der gut funktioniert, wird gehütet und lange benutzt und kann so seine positive Wahrnehmung auf die werbende Marke entfalten. Tag für Tag über Wochen und Monate – vielleicht sogar Jahre!

So sagt das Werbegeschenk viel über den Sender aus und löst über einen langen Zeitraum positive Emotionen in Richtung der werbenden Marke. Kunden schätzen außer der Funktion auch zunehmend die Beachtung sozialer und ökologischer Aspekte. So ist es nicht verwunderlich, dass Werbeschreibgeräte, bei denen auf Qualität und Nachhaltigkeit geachtet wird, weitaus höher geschätzt werden.

© Schneider
Schneider entwickelt und produziert ausschließlich in Deutschland. Die Nachhaltigkeit in Produkt und Herstellung ist zentraler Bestandteil des Markenkerns von Schneider. So hat das Unternehmen alle Prozesse in dieser Hinsicht optimiert und ist das einzige Unternehmen der Branche, das schon seit 20 Jahren ohne Unterbrechung EMAS-zertifiziert ist. Darin ist ein permanenter Verbesserungsprozess implementiert und die Zielerreichung in Form einer öffentlich publizierten Umwelterklärung ist verpflichtend. Ressourcenschonung, Abfallvermeidung, Recycling sowie die 100%ige Nutzung erneuerbarer Energiequellen sind nur einige Beispiele für die durchgehende Nachhaltigkeitsorientierung. Darüber hinaus bietet Schneider im wachsenden Maße Produkte mit spezifischen ökologischen Merkmalen an: Kugelschreiber und Fineliner mit Gehäusen aus biobasiertem oder recyceltem Kunststoff sowie klimaneutral hergestellte Produkte.

Für das ausgeprägte Engagement im Bereich Nachhaltigkeit wurde Schneider daher 2017 vom Promotional Product Service Institute (PSI), dem größten internationalen Netzwerk der Werbeartikelbranche, als „Sustain­able Company of the Year" ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr wurde Schneider mit seinem gesamtheitlichen Nachhaltigkeitskonzept mit Silber ausgezeichnet. Schneider ist außerdem das erste Unternehmen, das die Richtlinien für das bekannteste deutsche Umweltzeichen – den „Blauen Engel" – für ein Schreibgerät erfüllte und zertifiziert wurde. Alle Aktivitäten des Unternehmens für Umwelt und Soziales stehen unter dem Leitsatz „We Care".

Schneider zählt jedoch nicht nur im Bereich der Nachhaltigkeit zu den Pionieren, sondern ist auch der führende Hersteller von Markenkugelschreibern in Deutschland. Die Marke ist beim Verbraucher bekannt und präsent – ein unmittelbarer Vorteil gegenüber vielen anderen Produkten, die als „No-Names" keine Werte vermitteln.

Wirtschaft | Marketing & Kommunikation, 01.12.2018
Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2018 - Frauen bewegen die Welt erschienen.
     
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