Gesellschaft | Bildung, 09.05.2018
Was steckt in unserer Nahrung?
Bayer-Stiftung unterstützt Bildungsinnovation des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Unna
Laktosefrei, glutenfrei, vitaminreich, wenig Kohlenhydrate und natürlich Bio – noch nie gab es so viele Anforderungen an Lebensmittel wie heute und fast wöchentlich kommen neue Empfehlungen hinzu. Doch was ist wirklich gesund und was geschieht mit der Nahrung, wenn wir sie zu uns genommen haben? Diesen und weiteren spannenden Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Unna auf den Grund. In der neu gegründeten Arbeitsgemeinschaft „Du bist, was du isst!" lernen sie Grundlagen der Lebensmittelanalytik kennen. Dieses innovative Projekt fördert die Bayer-Schulstiftung mit einem Betrag in Höhe von 4.180 Euro.
Besonderes Kennzeichen des Projekts: Es ist praxisnah und geht umfassend auf die Anregungen der Schülerinnen und Schüler ein. Diese treffen sich samstagvormittags mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, um Fragen der Molekularbiologie und -chemie zu bearbeiten. Dieses Engagement ergänzt die vielfältigen Aktivitäten der Schule in den sogenannten MINT-Fächern. Dr. Timo Fleßner, Leiter des Bayer-Standortes in Bergkamen, freut sich, einen Beitrag zu dem nachhaltigen und zukunftsorientierten Programm leisten zu können: „Gesunde Ernährung spielt in unserem Alltag eine wichtige Rolle. Sich dem Thema mit naturwissenschaftlichen Experimenten zu nähern, ist ein Ansatz, den wir gerne unterstützen."
In Anlehnung an amerikanische Highschools entwickelte das Geschwister-Scholl-Gymnasium Unna die Reihe „Saturday Morning Science". Hier kommen Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zusammen, um sich an ihren freien Samstagen freiwillig weiterzubilden. Angesichts der konstant hohen Nachfrage freut sich Nicole Swieca, Lehrerin und Initiatorin, das Angebot mit finanzieller Unterstützung durch Bayer ausweiten zu können: „Wir bieten das Programm aufgrund der großen Nachfrage nun ab der Unterstufe zusätzlich auch mittwochs im Rahmen einer MINT-AG an. Oberstufenschüler können dabei als Lernpaten unterstützen." Hauptziele sind das selbstständige Experimentieren und das Fördern prozess- und konzeptbezogener Kompetenzen.
Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Methoden auf dem Gebiet der Lebensmittelanalytik kennen. Indem sie sich gegenseitig unterstützen, sammeln sie jede Menge Erfahrungen mit Gruppenarbeit. Auch fachliche Aspekte kommen nicht zu kurz. Swieca möchte zudem die Begeisterung ihrer Schützlinge für wissenschaftliche Arbeitsweisen fördern. Umso erfreulicher ist es, dass sie sich bei der Bayer-Stiftung beworben hat, denn derart aufwändige Projekte außerhalb des Lernplans umzusetzen, ist nur mit finanzieller Unterstützung möglich.
Besonderes Kennzeichen des Projekts: Es ist praxisnah und geht umfassend auf die Anregungen der Schülerinnen und Schüler ein. Diese treffen sich samstagvormittags mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, um Fragen der Molekularbiologie und -chemie zu bearbeiten. Dieses Engagement ergänzt die vielfältigen Aktivitäten der Schule in den sogenannten MINT-Fächern. Dr. Timo Fleßner, Leiter des Bayer-Standortes in Bergkamen, freut sich, einen Beitrag zu dem nachhaltigen und zukunftsorientierten Programm leisten zu können: „Gesunde Ernährung spielt in unserem Alltag eine wichtige Rolle. Sich dem Thema mit naturwissenschaftlichen Experimenten zu nähern, ist ein Ansatz, den wir gerne unterstützen."In Anlehnung an amerikanische Highschools entwickelte das Geschwister-Scholl-Gymnasium Unna die Reihe „Saturday Morning Science". Hier kommen Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zusammen, um sich an ihren freien Samstagen freiwillig weiterzubilden. Angesichts der konstant hohen Nachfrage freut sich Nicole Swieca, Lehrerin und Initiatorin, das Angebot mit finanzieller Unterstützung durch Bayer ausweiten zu können: „Wir bieten das Programm aufgrund der großen Nachfrage nun ab der Unterstufe zusätzlich auch mittwochs im Rahmen einer MINT-AG an. Oberstufenschüler können dabei als Lernpaten unterstützen." Hauptziele sind das selbstständige Experimentieren und das Fördern prozess- und konzeptbezogener Kompetenzen.
Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Methoden auf dem Gebiet der Lebensmittelanalytik kennen. Indem sie sich gegenseitig unterstützen, sammeln sie jede Menge Erfahrungen mit Gruppenarbeit. Auch fachliche Aspekte kommen nicht zu kurz. Swieca möchte zudem die Begeisterung ihrer Schützlinge für wissenschaftliche Arbeitsweisen fördern. Umso erfreulicher ist es, dass sie sich bei der Bayer-Stiftung beworben hat, denn derart aufwändige Projekte außerhalb des Lernplans umzusetzen, ist nur mit finanzieller Unterstützung möglich.
- Nächster Bewerbungsschluss für das Schulförderprogramm ist im Frühjahr 2019.
- Eine Bewerbung ist online möglich unter: https://secure.bayer.com/foundations/BewerbungSchulfoerderung.aspx
Als Bildungsstiftung des Innovations-Unternehmens Bayer begreift sich die Bayer Science & Education Foundation als Impulsgeber, Förderer und Partner für Innovationen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Im Zentrum ihrer Programme stehen Menschen mit naturwissenschaftlichem Pioniergeist – talentierte Schüler, aufstrebende Studenten und renommierte Spitzenforscher, die sich für den Fortschritt in Gesundheits- und Ernährungsfragen einsetzen. Die Fördertätigkeit der Unternehmens-Stiftungen ist ein zentraler Bestandteil des weltweiten gesellschaftlichen Engagements von Bayer, das jährlich rund 50 Millionen Euro beträgt – mit Schwerpunkten auf der Förderung der naturwissenschaftlichen Bildung und Spitzenforschung, der Gesundheitsversorgung und der Befriedigung sozialer Grundbedürfnisse der Menschen im Umfeld der Unternehmensstandorte. Mehr Informationen zur Bayer Science & Education Foundation finden Sie unter: www.bayer-stiftungen.de
Quelle: Bayer Aktiengesellschaft
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