Umwelt | Klima, 11.04.2018
Klimaschutz greifbar und hautnah erleben
natureOffice reist mit engagierten Unternehmen in das Klimaschutzprojekt PROJECT TOGO, nach Westafrika
Klimaschutz ist eine gute Sache. Keine Frage!
Aber irgendwie ist das Thema auch immer etwas „weit weg", „nicht so ganz greifbar". Als europäischer Bürger spürt man die Auswirkungen des Klimawandels erst am Rande. Das macht es schwer sich in das Thema rein zu denken und seiner persönlichen oder unternehmerischen Verantwortung nachzukommen.
natureOffice macht den Klimaschutz für engagierte Unternehmen nun greifbar und reist am Samstag, den 14.04.2018 mit ihnen nach Togo. Hier werden sie gemeinsam das Klimaschutzprojekt PROJECT TOGO hautnah erleben.
Auf der Tagesordnung, während dieser mehrtägigen Reise, stehen im Vordergrund Besuche der Naturwaldaufforstung und der Baumschulen. Nicht vernachlässigt werden selbstverständlich die sozialen Projekte, die natureOffice gemeinsam mit den Einwohnern der Projektregionen Fokpo und Abouzoukope umgesetzt hat. So werden, neben anderen, die Schafzuchtanlage, die Imkerei und die Kaninchenzucht besucht.
„Es ist wichtig, den Erwerbsdruck der Bevölkerung aus den Waldflächen zu nehmen und in dauerhafte und nachhaltige Arbeitsplätze vor Ort zu lenken." so Andreas Weckwert, Initiator von PROJECT TOGO.
Zum Höhepunkt der Reise zählt sicherlich die große Einweihungsfeier und zugleich Übergabe der Town Hall and die Dorfgemeinschaft. Mehr als 700 Gäste werden in Fokpo zu diesem Ereignis zusammen kommen. Besonders zu erwähnen ist die Teilnahme des Deutschen Botschafters in Togo, Herrn Christoph Sander, sowie zahlreichen Ministern und weiteren Vertretern aus Kirche und gesellschaftlichen Gruppen Togos.„Wir sind uns sicher, dass auf dieser Reise eindrucksvoll präsentiert werden kann, was ein Engagement im freiwilligen Klimaschutz bewirken kann. Dabei ist uns besonders wichtig, einen Eindruck zu vermitteln, wie die bereits heute unter den Folgen des Klimawandels leidende Bevölkerung, von solchen Projekten persönlich profitiert." so Andreas Weckwert weiter.
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