Eine Welt. Ein Klima. Für globale Entwicklung und Klimaschutz gemeinsam handeln! Engagieren Sie sich jetzt: www.allianz-entwicklung-klima.de

Bio in Bayern wächst dynamisch

2017 stieg die Zahl der Betriebe der Öko-Verbände auf über 6.200. Die ökologisch bewirtschaftete Fläche nahm um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu.

Anlässlich der Biofach, die vom 14. bis zum 17. Februar in Nürnberg stattfindet, kann die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern (LVÖ Bayern) erfreuliche Zahlen zur Entwicklung des ökologischen Landbaus in Bayern vorlegen: die Anzahl der Mitgliedsbetriebe der Anbauverbände Bioland, Naturland, Demeter und Biokreis ist im vergangenen Jahr um 8,6% auf 6.221 gestiegen. Die von diesen Betrieben bewirtschaftete Fläche hat im gleichen Zeitraum um 10,3% zugenommen und beträgt nun 239.245 Hektar.

© jplenio, pixabay.comBio als Chance für die bayerische Landwirtschaft
Über 6.200 landwirtschaftliche Betriebe in Bayern sind Mitglied in einem der Öko-Anbauverbände Bioland, Naturland, Demeter und Biokreis. Gemeinsam bewirtschaften diese Betriebe 239.245 Hektar. Diese positive Entwicklung knüpft an das dynamische Wachstum des Vorjahres an.
„Dieses kontinuierliche Wachstum zeigt eindrücklich, dass immer mehr Betriebe in Bayern den ökologischen Landbau als Chance für ihre Entwicklung begreifen", freut sich Josef Wetzstein, Vorsitzender der LVÖ Bayern. „Hochwertige Bioprodukte aus Bayern sind gefragt wie nie – der Markt wächst weiterhin dynamisch. Aufgrund der steigenden Nachfrage bietet der Ökolandbau Erzeugern und Verarbeitern auch in Zukunft sichere Vermarktungsmöglichkeiten", prognostiziert Wetzstein.

Politik muss Bio weiter unterstützen
Für die weitere positive Entwicklung des Ökolandbaus müssen auch die politischen Rahmenbedingungen passen. Die bayerische Staatsregierung verfolgt mit der Initiative BioRegio Bayern 2020 das Ziel, die heimische Bioproduktion deutlich auszudehnen. Hierzu hat sie in den Bereichen Bildung, Beratung, Forschung, Förderung und Markt wichtige Impulse gesetzt.

„Die eingeleiteten Maßnahmen müssen in den nächsten Jahren deutlich ausgebaut werden, damit sich der Ökolandbau in Bayern erfolgreich weiterentwickelt. Auch bewährte Bausteine, wie die Einrichtung von Öko-Modellregionen, sollten fortgesetzt und ausgeweitet werden", macht Wetzstein deutlich. Dadurch können Kommunen und Landkreise bei ihren Anstrengungen für eine positive Entwicklung des ländlichen Raums unterstützt werden.

Die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. (LVÖ Bayern) vertritt als Dachverband der Öko-Verbände Bioland, Naturland, Biokreis und Demeter die Interessen des Ökolandbaus in Bayern. Der Ökolandbau und die Öko-Lebensmittelwirtschaft in Bayern stehen für mehr als 50.000 Beschäftigte, mehr als 3 Milliarden Euro Jahresumsatz, rund 9200 landwirtschaftliche Öko-Betriebe auf über 300.000 ha Fläche und über 3.000 Öko-Verarbeitungs- und Handelsbetriebe. Mehr Informationen: www.lvoe.de

Kontakt:
Cordula Rutz, Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern e.V. (LVÖ) | presse@lvoe.de


Lifestyle | Essen & Trinken, 14.02.2018
     
Cover des aktuellen Hefts

Habeck Superstar?

forum Nachhaltig Wirtschaften 02/2022 mit dem Schwerpunkt: Wirtschaft im Wandel

  • XAAS Everything-as-a-Service
  • Papiertiger mit Potenzial
  • Ausgezeichnete Gesetze
  • Weniger wollen - wie lernt man das?
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
27
AUG
2022
Green World Tour Nachhaltigkeitsmesse Kiel
Die Vielfalt der Nachhaltigkeit auf einer Messe
24103 Kiel
23
SEP
2022
Globaler Klimastreik
Für eine schnellere und umfassende Klimapolitik
weltweit
Alle Veranstaltungen...

Gemeinsam ist es Klimaschutz

natureOffice nimmt Sie mit auf die Reise durch den Klimakosmos - gleich YouTube-Kanal abonnieren und Baum pflanzen!

Politik

Freiheit oder Pflicht?
Der Ex-Zivi Christoph Quarch plädiert für ein Pflichtjahr in sozialen, ökologischen oder zivilgesellschaftlichen Einrichtungen
B.A.U.M. Insights

Jetzt auf forum:

greenbox für nachhaltige Kleidersammlung

WiWo plappert ZDF und Foodwatch nach

Menschenrechtliche Sorgfalt:

Planen Sie eine Aufräumkampagne zum Cleanup Day 2022!

Mit Quentic zur ISO-Norm 50001 - Energiemanagement nach ISO 50001 umsetzen

Handeln statt Jammern

Fuhrparkmanagement – eine große Verantwortung für den Verantwortlichen

Treffen der Zukunftspioniere beim Frankfurter Zukunftskongress am 11. Oktober 2022

  • Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
  • Frankfurt University of Applied Sciences
  • B.A.U.M. e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • Verka VK Kirchliche Vorsorge VVaG
  • TourCert gGmbH
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • Nespresso Deutschland GmbH
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • Global Nature Fund (GNF)
  • PEFC Deutschland e. V.
  • Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH