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NORMA Group verpflichtet sich mit Beitritt zu UN Global Compact zu verantwortungsvoller Unternehmensführung

Selbstverpflichtung wird auf globale Ebene ausgeweitet

Die NORMA Group ist dem Nachhaltigkeits-Netzwerk der Vereinten Nationen beigetreten. Als Teilnehmer der Initiative United Nations Global Compact bekennt sich das Unternehmen zu zehn Prinzipien der unternehmerischen Verantwortung (Corporate Responsibility, kurz CR). Diese umfassen etwa die Achtung der Menschenrechte, die Beseitigung von Korruption, Diskriminierung, Zwangs- und Kinderarbeit sowie den Einsatz für umweltfreundliche Technologien.
 
Die NORMA Group verpflichtet sich zu verantwortungsvoller Unternehmensführung. © NORMA Group„Die Prinzipien des UN Global Compact integrieren wir schon lange in unser tägliches Handeln", sagt Bernd Kleinhens, Vorstandsvorsitzender der NORMA Group. „Nachdem wir bereits verschiedenen lokalen CR-Initiativen beigetreten sind, möchten wir als internationales Unternehmen unsere Selbstverpflichtung zu einer verantwortungsvollen Unternehmensführung auch auf globaler Ebene erneut bekräftigen."
 
Die NORMA Group berücksichtigt die Prinzipien des UN Global Compact auch in ihrer „CR Roadmap 2020". Diese fasst die Ziele der NORMA Group im Bereich Corporate Responsibility bis einschließlich 2020 zusammen und definiert geeignete Messgrößen, mit denen das Erreichen jedes Ziels überprüft werden kann. Im Einklang mit dem Global Compact sollen so etwa keine gerichtlich festgestellten Verstöße gegen Anti-Diskriminierungsgesetze und Gesetze zum Schutz der Vereinigungsfreiheit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern vorliegen. Zudem verpflichtet sich das Unternehmen, seine Mitarbeiter in Compliance und Vermeidung von Korruption zu schulen und bei der Auswahl von Lieferanten verstärkt Nachhaltigkeitsaspekte zu berücksichtigen.
 
Gemäß den Anforderungen des UN Global Compact wird die NORMA Group jährlich über die Einhaltung der zehn Prinzipien berichten. Der Nachhaltigkeitsinitiative der Vereinten Nationen haben sich weltweit bereits rund 13.000 Organisationen angeschlossen.
 
In Deutschland ist die NORMA Group bereits mehreren CR-Netzwerken beigetreten, darunter der Charta der Vielfalt sowie der hessischen Charta zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Zudem bekennt sich die NORMA Group außerdem auch in Erklärungen zum UK Modern Slavery Act 2015 sowie dem California Transparency in Supply Chains Act zu ihrer sozialen Verantwortung.
 
Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie hier.
 
Über NORMA Group
Die NORMA Group ist ein internationaler Marktführer für hochentwickelte Verbindungstechnik. Das Unternehmen fertigt ein breites Sortiment innovativer Verbindungslösungen sowie Technologien für das Wassermanagement. Mit rund 7.600 Mitarbeitern beliefert die NORMA Group Kunden in 100 Ländern mit mehr als 35.000 Produktlösungen. Dabei unterstützt die NORMA Group ihre Kunden und Geschäftspartner, auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel und die zunehmende Ressourcenverknappung zu reagieren. Zum Einsatz kommen die Verbindungsprodukte in Fahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen, im Wassermanagement sowie in Produktionsanlagen der Pharmaindustrie und Biotechnologie. Im Jahr 2017 erwirtschaftete die NORMA Group nach vorläufigen, ungeprüften Zahlen einen Umsatz von rund 1,02 Milliarden Euro. Das Unternehmen verfügt über ein weltweites Netzwerk mit 29 Produktionsstätten und zahlreichen Vertriebsstandorten in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum. Hauptsitz ist Maintal bei Frankfurt am Main. Die NORMA Group SE ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im regulierten Markt (Prime Standard) gelistet und Mitglied im MDAX. 

Kontakt:
Alexandra Lipkowski, NORMA Group SE
alexandra.lipkowski@normagroup.com | www.normagroup.com

Wirtschaft | CSR & Strategie, 09.02.2018

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