Maßnahmen für Nachhaltigkeit erhalten höchste Auszeichnung

Deutscher Nachhaltigkeitspreis für Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom wird für ihr umfassendes konzernweites Nachhaltigkeitsmanagement mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2017 in der Kategorie „Großunternehmen" ausgezeichnet.

Timotheus Höttges (links), Vorstandsvorsitzender der Telekom, nimmt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2017 in der Kategorie 'Großunternehmen' von Laudator Stefan Schulze-Hausmann in Empfang. © Deutsche Telekom AG„Über diese Auszeichnung freue ich mich sehr, gerade weil die Telekom auf den ersten Blick vielleicht kein ‚klassisch grünes‘ Unternehmen ist", sagt Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Aber wir nehmen Nachhaltigkeit ernst." So achte das Unternehmen darauf, nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch und sozial verantwortlich zu handeln. „Offenbar gelingt uns das immer besser. Gleichzeitig helfen wir anderen Unternehmen dabei, nachhaltiger zu wirtschaften." Denn die Digitalisierung könne, wenn sie klug genutzt werde, ein wirksames Instrument sein, etwa den Ressourcenverbrauch zu senken oder soziale Teilhabe zu verbessern.
 
Die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. verleiht gemeinsam mit der Bundesregierung und weiteren Partnern. Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement. Sie würdigt damit Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit: Vorreiter, die neue Wege gehen, mit innovativen Produkten oder Dienstleistungen, hohen ökologischen Standards in der Produktion oder einer besonderen sozialen Verantwortung in ihrer Wertschöpfungskette.
 
Die Telekom betreibt ein systematisches Nachhaltigkeitsmanagement. Demzufolge umfasste die Bewerbung einen Umriss des gesamten Verständnisses von Corporate Responsibility in den drei Dimensionen Ökologie, gesellschaftliches (soziales) Engagement und ökonomische Verantwortung unter der Mission „Verantwortung leben. Nachhaltigkeit ermöglichen." Dazu gehört das nachhaltige Lieferantenmanagement der Telekom ebenso wie das Engagement für Medienkompetenz oder die Optimierung der Energieeffizienz der Netzinfrastruktur. Und nicht zuletzt hat sich die Telekom ein eigenes, ambitioniertes Klimaschutzziel gesetzt: Bis 2020 soll der CO2-Ausstoß um 20 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008 sinken. Mit verschiedenen Kennzahlen prüft das Unternehmen die Wirksamkeit der Maßnahmen, die auf dieses Ziel hinführen.
 
Den größten Beitrag kann das Unternehmen zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten, indem es die Chancen der Digitalisierung für eine nachhaltige Entwicklung nutzt und Lösungen entwickelt und anbietet, mit denen die Kunden beispielsweise ihren ökologischen Fußabdruck verbessern können. Laut der internationalen Smarter 2030 Studie der GeSI spart Digitalisierung bis zu zehn Mal mehr Energie ein, als sie verbraucht. Sie ist darum ein wichtiger Baustein, wenn es darum geht, Klimaziele nicht nur zu verabreden, sondern auch einzuhalten. Und zwar ohne, dass die Menschen dadurch an Wohlstand einbüßen. Im Gegenteil: Vieles wird sogar leichter, besser und zugänglicher. 
 
Auch auf viele soziale Herausforderungen findet die Digitalisierung Antworten: zum Beispiel bei der medizinischen Versorgung oder im Bildungswesen. Ein Abgleich mit den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN hat ergeben, dass die Telekom mit ihren Produkten und Lösungen zur Erreichung fast aller Ziele beitragen kann. Voraussetzung für all dies ist ein effektiver Datenschutz und Datensicherheit und auch dafür steht die Deutsche Telekom.
 

Quelle: Deutsche Telekom AG

Gesellschaft | Pioniere & Visionen, 11.12.2017

     
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