Weniger Plastik ist „Meer"
BRITA und Whale und Dolphin Conservation (WDC) haben sich in einer Exklusivkooperation zusammengeschlossen und starten eine Aufklärungskampagne.

Jede Minute landen weltweit 24 Tonnen Plastik im Meer, davon alleine in Deutschland täglich eine Tonne – mit fatalen Folgen für Natur und Menschheit. Wale, Delfine und andere Meeresbewohner verfangen sich in Plastikteilen und verenden, Korallen werden durch den schwimmenden Abfall zerstört. Da Fische Plastik für Nahrung halten, gelangt es außerdem auch in die Nahrungskette.
BRITA, der internationale Experte für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, und Whale und Dolphin Conservation (WDC), eine gemeinnützige Organisation zum Schutz von Walen und Delfinen, haben sich jetzt in einer Exklusivkooperation zusammengeschlossen und starten eine Aufklärungskampagne.
„In der Zusammenarbeit mit WDC geht es BRITA um wesentlich mehr als die Bereitstellung finanzieller Mittel", erläutert Sabine Rohlff, Leiterin Unternehmenskommunikation der BRITA Gruppe. „Gemeinsam wollen wir mit unterschiedlichen Maßnahmen und Instrumenten über die verheerenden Folgen von Plastik im Meer aufklären und Menschen dazu bewegen, ihr Verhalten zu überdenken und zu ändern. Denn nur so ist eine Umkehr möglich." Franziska Walter, Geschäftsführerin von WDC Deutschland, macht deutlich: „Und für eine solche Umkehr ist es höchste Zeit. Wenn sich die aktuelle Entwicklung ungebremst fortsetzt, wird es laut einer aktuellen Studie 2050 mehr Plastikmüll in den Ozeanen geben als Fische. WDC möchte gemeinsam mit BRITA eine Veränderung anstoßen, eine Veränderung hin zu weniger Plastik im Meer."
Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2016 - Klima, Krieg und gute Taten erschienen.
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