Internationaler Kongress über dezentrale Energiewende in den Alpenländern

Der Kongress „Die Energie der Alpen“ findet am 22./23. Oktober im Kongresszentrum in Garmisch-Partenkirchen statt

  • Rd. 70 Expertinnen und Experten diskutieren Lösungsmöglichkeiten
  • Themen aus Technik, Umwelt- und Klimaschutz sowie Bürgerbeteiligung
  • Markus Reiterer, Generalsekretär der Alpenkonvention eröffnet den Kongress
Wie kann in der ‚Makroregion Alpen‘ Energie für die Strom- und Wärmeversorgung dezentral so erzeugt werden, dass die Gewinnung umwelt- und klimafreundlich geschieht und die Bedürfnisse von Menschen und Unternehmen ausreichend befriedigt werden können?
 
Diesen Fragen geht der Kongress „Die Energie der Alpen" am 22./23. Oktober im Kongresszentrum in Garmisch-Partenkirchen nach. Rd. 70 Referentinnen und Referenten aus Österreich, der Schweiz und Deutschland werden in unterschiedlichen Themenfeldern Antworten suchen und mit den Besucherinnen und Besuchern diskutieren. Eröffnet wird der Kongress von Markus Reiterer, dem Generalsekretär der Alpenkonvention.
 
Initiator Klaus Lorenz ist davon überzeugt, dass die Zeit reif ist für diesen Kongress, „der über alle Technologien hinweg Lösungen für die Energiegewinnung präsentiert, die dem besonderen Charakter der Alpen als einzigartigem Naturraum entsprechen und ihn nicht gefährden. Gleichzeitig wollen wir mit diesen Lösungen belegen, dass bei der Umsetzung ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte durchaus für alle Stakeholder zufriedenstellend beachtet werden können."
 
Neben den technischen Fragen stehen insbesondere Inhalte zum Klima-und Umweltschutz sowie Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung im Zentrum der Vorträge des Kongresses. Lorenz: „Die vergangenen Jahrzehnte haben gezeigt, dass nicht die Technologie die große Herausforderung ist. Die Anlagen, ob in der Windenergie, im Solar- bzw. Photovoltaikbereich, der Geothermie oder der Wasserkraft sind sehr viel leistungsfähiger und wirtschaftlicher geworden. Die Herausforderung liegt darin, den Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie gerade in einer Region wie den Alpen herzustellen und die Bürgerinnen und Bürger an den Entscheidungs- und Umsetzungsprozessen intensiv zu beteiligen. Denn die Energiewende ist kein technisches, sondern ein gesellschaftspolitisches Problem."
 
Veranstaltet wird der Kongress von der Lorenz Wagner Alpenenergie GbR mit Sitz in Eurasburg sowie den Unternehmen Anne Lorenz Management & Events in Kooperation mit Lorenz Kommunikation und AWA Connections. Weitere Informationen zu Anmeldung und Programm unter www.alp-en.eu.
  
Über Lorenz Kommunikation
Lorenz Kommunikation - Das Kommunikations-Beratungsunternehmen mit einer engen Verbindung in die nationale und internationale Energiebranche und dem ausgeprägten Verständnis für gesellschaftspolitische Zusammenhänge.
 
Kontakt:
Lorenz Wagner Alpenenergie GbR, Frau Ilse Wagner 
i.wagner@alp-en.eu | www.alp-en.eu

Technik | Energie, 11.09.2015

Cover des aktuellen Hefts

Frauen bewegen die Welt

forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2018

  • Kampf fürs Wasser
  • Schenken macht Freude
  • Slow Fashion
  • Sikkim - Blaupause für die Zukunft?
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
19
JAN
2019
"Wir haben es satt" - Großdemonstration
Essen ist politisch!
10117 Berlin


05
FEB
2019
E-world energy & water
International Energy Fair and Congress
45131 Essen


27
FEB
2019
World Sustainable Energy Days
Interaktive Events stellen Networking & Erfahrungsaustausch in den Vordergrund
A-4600 Wels


Alle Veranstaltungen...

Philosoph aus Leidenschaft

Der pervertierte Willen zur Macht
Wer die neue Rechte bekämpfen will, muss ihre innere Logik verstehen




  • PEFC Deutschland e. V.
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • Alfred Ritter GmbH & Co. KG
  • Bayer Aktiengesellschaft
  • SÜDWIND e.V. - Institut für Ökonomie und Ökumene
  • Deutsche Telekom AG
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • Nespresso Deutschland GmbH
  • Global Nature Fund (GNF)
  • VDMA Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen