10. Internationaler Cradle to Cradle Congress 2026

Nachhaltiges Bauen durch EPDs:

Der neue Erklärfilm zeigt wie, was und warum

Das Thema Nachhaltiges Bauen gewinnt an immer mehr Bedeutung und das vom Baustoff bis zum gesamten Gebäude. Welche Rolle dafür die Umweltinformationen der einzelnen Bauprodukte spielen und warum sie als sogenannte EPD veröffentlicht werden, zeigt das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) anschaulich in seinem gerade veröffentlichten Erklärfilm.

Was ist eine EPD? Wie entsteht eine EPD und wofür wird sie genutzt? Diese Fragen und viele weitere tauchen auf, wenn man sich mit dem nachhaltigen Bauen und Umweltaspekten von Bauprodukten auseinandersetzt. Das Institut Bauen und Umwelt e.V. (IBU) hat nun einen Kurzfilm veröffentlicht, in dem die grundlegenden Informationen zur Umwelt-Produktdeklaration (Environmental Product Declaration – EPD) gegeben werden.

Für jedermann leicht verständlich und anschaulich zeigt das Video, welchen Zweck und Nutzen EPDs für Bauprodukte haben, worin der Unterschied zu anderen Umweltzeichen besteht und wie eine EPD erstellt wird.

„Unser Ziel war es, das bislang komplexe Thema EPD aus der Fachsprache von Ökobilanzierern, Fachplanern von Gebäuden und Experten der Wissenschaft heraus in die breite Öffentlichkeit zu bringen", so Dr. Burkhart Lehmann, Geschäftsführer vom IBU. Das IBU zeigt, warum Bauprodukte nicht einfach als gut oder schlecht, nachhaltig oder umweltverträglich bewertet werden können. Denn allein für die Umweltaspekte muss eine Vielzahl von Faktoren betrachtet werden und diese werden in der EPD zusammengestellt. „Mit unserem Erklärvideo geht es dem IBU nicht darum, dass jedermann die Daten in einer EPD verstehen und anwenden kann, denn dafür sein vertieftes Ökobilanz- und Baufachwissen notwendig", so Lehmann weiter. „Wir wollen als IBU das Bewusstsein für nachhaltiges Bauen in der Gesellschaft weiter verankern und erklären, dass Bauprodukte anders sind als andere Produkte und erst im Gebäude zur Nachhaltigkeit beitragen. Dazu leistet die EPD als geprüfte Datengrundlage einen wesentlichen Beitrag."

Das Institut Bauen und Umwelt e.V., kurz IBU, betreibt ein Deklarationsprogramm für Bauprodukte in Deutschland und Europa. Unter dem Dach des IBU bekennen sich mehr als 200 Unternehmen und Verbände zur Nachhaltigkeit und sorgen durch ihre EPDs gemeinsam dafür, dass der ökologische Aspekt in die Nachhaltigkeitsbewertung von Gebäuden einfließen kann.
Link zum Video in deutscher Sprache: https://www.youtube.com/watch?v=UJDEFxHGlhE
Link zum Video in englischer Sprache: https://www.youtube.com/watch?v=v6sJrp443Hg


Kontakt:
Anita Kietzmann, Institut Bauen und Umwelt e.V. | kietzmann@bau-umwelt.com
www.bau-umwelt.com info@bau-umwelt.com



     
        
Cover des aktuellen Hefts

Frau Reiche – es reicht!

forum 03/2026

  • Resilienz
  • Klimafinanzierung
  • Wald
  • Startups
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
28
AUG
2026
Neues Amt Altona - Eröffnungswochenende mit naa-Festival
Erster genossenschaftlich organisierter Co-Working-Neubau Hamburgs
22767 Hamburg
23
SEP
2026
BootCamp Impact Business Design
Zertifizierter Impact Business Design Master
Berlin
06
OKT
2026
Zertifizierter ESG Reporting Professional
Fit für CSRD, ESRS & Co. – ESG-Reporting souverän meistern
Online-Lehrgang in vier Modulen
Alle Veranstaltungen...
Zertifizierter ESG Reporting Professional. Fit für CSRS & Co. - ESG-Reporting souverän meistern.
Anzeige

Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.

Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.

Pioniere & Visionen

By the dawn's early light
Christoph Quarchs Überlegungen zum 250. Jahrestag der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten von Amerika
Lassen Sie sich begeistern von einem Buch, das Hoffnung macht.
Hier könnte Ihre Werbung stehen! Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot

Jetzt auf forum:

Klimarisiken sind Geschäftsrisiken

Ist die Demokratie im KI-Zeitalter noch zu retten?

Ab Oktober: Zirkuläres Wirtschaften und Sustainability Reporting & Accounting

Leistung mit gutem Gewissen: Was nachhaltige Supplements leisten können

Klimarisiken sind Geschäftsrisiken

Bio-Verbände gründen Dürre-Taskforce

Es ist die Dürre, mit der wir umgehen müssen. Wir brauchen Ernährungslandschaften

Deutsche Umwelthilfe fordert Aufnahme von Klimaanpassung und Naturschutz ins Grundgesetz und Korrektur klima- und naturschädlicher Gesetze

B.A.U.M. Insights
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • Protect the Planet. Gesellschaft für ökologischen Aufbruch gGmbH
  • SUSTAYNR GmbH
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • Klimabündnis Ebersberg-München
  • 66 seconds for the future
  • Engagement Global gGmbH
  • ZamWirken e.V.
  • Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)
  • Global Nature Fund (GNF)
  • BAUM e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • NOW Partners Foundation
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • TÜV SÜD Akademie
  • Energie- und Klimaschutzagentur Rheinland-Pfalz GmbH
  • WWF Deutschland