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Umwelt | Klima, 14.11.2007

Erneuerbar statt endlich

Der Getränkekarton: von Natur aus klimafreundlich

Der Ölpreis ist so hoch wie nie zuvor! Das hat viele Gründe. Einer davon ist, dass die Ölvorräte in absehbarer Zukunft erschöpft sein werden. Täglich hören und lesen wir: Die natürlichen Ressourcen der Erde sind begrenzt, und doch verbrauchen wir sie, als wären sie ewig verfügbar. Und mit deren Verbrennung kurbeln wir zudem den Treibhauseffekt an. Es ist also für Verbraucher und Unternehmen an der Zeit, umzudenken und zu handeln.

Zum Beispiel beim Einkauf: Wer sich für einen Tetra Pak-Getränkekarton entscheidet, trägt aktiv zum Ressourcen- und Klimaschutz bei. Denn anders als beispielsweise die Plastik-Einwegflasche, besteht der Getränkekarton zum größten Teil aus Holz. Dieses Holz stammt wiederum zu 100 Prozent aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Das bedeutet: Zum Erhalt des Waldes wird nach der Holzernte sofort wieder aufgeforstet. Und Bäume im Wachstum sind erstklassige Klimaschützer. Sie binden Kohlendioxid aus der Luft und tragen somit zum Ausgleich des Treibhauseffektes bei.

Doch nicht nur die Verpackung schont das Klima; das Engagement von Tetra Pak geht noch weiter: So hat sich das schwedische Unternehmen verpflichtet, den CO2-Ausstoß bis 2010 um zehn Prozent gegenüber 2005 zu reduzieren. Außerdem arbeitet Tetra Pak konzernweit daran, durch die Modernisierung seiner technischen Anlagen die Energieeffizienz zu steigern und stellt die Stromversorgung seiner Produktionsstandorte überwiegend auf erneuerbare Energien um. So wird bereits jetzt der Standort Limburg vollständig mit Wasserkraft betrieben, und in Kürze wird auch die Tetra Pak-Produktionsanlage in Berlin mit Grüner Energie versorgt. Ein weiterer Schritt in Richtung klimaschonende Produktion.

www.tetrapak.de
 

Quelle: Tetra Pak GmbH & Co. KG



     
        
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