Technik | Green Building, 24.10.2013
OKAL: Zuhause mit System
Alles im grünen Bereich
In Zeiten immer knapper werdender Ressourcen sind energieeffiziente Immobilien von großer Bedeutung. Studien zufolge können sogenannte Green Buildings rund 30 Prozent mehr Energie einsparen als konventionelle Gebäude. Bei dem Fertighaushersteller OKAL steht deswegen das Thema umweltfreundliches Wohnen an erster Stelle.
Moderne Heizungssysteme, die Verwendung nachwachsender Rohstoffe und die Gebäudetechnik "myGEKKO" helfen dabei, Energie zu sparen. "Die Nachfrage nach grünen Immobilien ist enorm gestiegen. Wir wollen dazu beitragen, dass nachhaltiges Bauen so einfach wie möglich ist", sagt OKAL Geschäftsführer Friedemann Born.
Kreative Köpfe, innovative Ideen
Um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, setzt der Fertighausbauer auf die Entwicklung zukunftsweisender Ideen. Gemeinsam mit der TU Darmstadt hat OKAL das Projekt "Green Concept" initiiert. Architektur-Studenten der Hochschule entwarfen im Rahmen eines Wettbewerbs das "Haus der Zukunft". "Sie haben tolle Ideen entwickelt, die uns als Denkanstöße für künftige Entwürfe dienen", lobt Born die Leistung der Projektteilnehmer.
Gewonnen hat ein schlichter rechteckiger Hausentwurf, bei dem die Außenfassade mit Holzlamellen verkleidet ist. Teilweise verlaufen sie vor den Fenstern und dienen in einem urbanen Umfeld als Sichtschutz. "Die Ergebnisse sollen in die Entwicklung neuer Fertighaus-Generationen einfließen, damit wir noch innovativere Lösungen für nachhaltiges Wohnen anbieten können", sagt Born. Der Entwurf wird nun gemeinsam mit der Siegerin Cansu Önel weiter ausgearbeitet.
Baustoffe der Zukunft
OKAL verwendet bei dem Bau seiner Häuser verstärkt den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Holz stammt aus einheimischem Anbau und nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, in denen ökonomische, ökologische und soziale Standards eingehalten werden.
Doch nicht nur bei den Baustoffen wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Seit einiger Zeit gehört das intelligente Gebäudemanagement-System "myGEKKO" zur Standardausstattung des Herstellers. Mit diesem können die Bewohner des Hauses den Energieverbrauch kontrollieren und die Heizungsanlage steuern. Auf Wunsch kann es modular erweitert werden. Dann ist beispielsweise auch die Einstellung der Beleuchtung per Smartphone möglich. Ebenso bietet OKAL verschiedene nachhaltige Heizungssysteme an. "Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir ein Zuhause, das ihre persönliche Bedürfnisse mit den Anforderungen des nachhaltigen Bauens in Einklang bringt", sagt Born.
Ausgezeichnete Qualität
OKALs Angebot hat in diesem Jahr nicht nur Kunden überzeugt, sondern auch die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Ein Musterhaus in Mülheim-Kärlich erhielt ein Zertifikat in Silber. Damit ist OKAL der erste Hersteller, der die begehrte Auszeichnung für ein bereits realisiertes Projekt bekam. Auf lange Sicht soll die DGNB-Auszeichnung aller Häuser angestrebt werden.
www.okal.de
Moderne Heizungssysteme, die Verwendung nachwachsender Rohstoffe und die Gebäudetechnik "myGEKKO" helfen dabei, Energie zu sparen. "Die Nachfrage nach grünen Immobilien ist enorm gestiegen. Wir wollen dazu beitragen, dass nachhaltiges Bauen so einfach wie möglich ist", sagt OKAL Geschäftsführer Friedemann Born. Kreative Köpfe, innovative Ideen
Um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, setzt der Fertighausbauer auf die Entwicklung zukunftsweisender Ideen. Gemeinsam mit der TU Darmstadt hat OKAL das Projekt "Green Concept" initiiert. Architektur-Studenten der Hochschule entwarfen im Rahmen eines Wettbewerbs das "Haus der Zukunft". "Sie haben tolle Ideen entwickelt, die uns als Denkanstöße für künftige Entwürfe dienen", lobt Born die Leistung der Projektteilnehmer.
Gewonnen hat ein schlichter rechteckiger Hausentwurf, bei dem die Außenfassade mit Holzlamellen verkleidet ist. Teilweise verlaufen sie vor den Fenstern und dienen in einem urbanen Umfeld als Sichtschutz. "Die Ergebnisse sollen in die Entwicklung neuer Fertighaus-Generationen einfließen, damit wir noch innovativere Lösungen für nachhaltiges Wohnen anbieten können", sagt Born. Der Entwurf wird nun gemeinsam mit der Siegerin Cansu Önel weiter ausgearbeitet.
Baustoffe der Zukunft
OKAL verwendet bei dem Bau seiner Häuser verstärkt den nachwachsenden Rohstoff Holz. Das Holz stammt aus einheimischem Anbau und nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, in denen ökonomische, ökologische und soziale Standards eingehalten werden. Doch nicht nur bei den Baustoffen wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Seit einiger Zeit gehört das intelligente Gebäudemanagement-System "myGEKKO" zur Standardausstattung des Herstellers. Mit diesem können die Bewohner des Hauses den Energieverbrauch kontrollieren und die Heizungsanlage steuern. Auf Wunsch kann es modular erweitert werden. Dann ist beispielsweise auch die Einstellung der Beleuchtung per Smartphone möglich. Ebenso bietet OKAL verschiedene nachhaltige Heizungssysteme an. "Gemeinsam mit unseren Kunden schaffen wir ein Zuhause, das ihre persönliche Bedürfnisse mit den Anforderungen des nachhaltigen Bauens in Einklang bringt", sagt Born.
Ausgezeichnete Qualität
OKALs Angebot hat in diesem Jahr nicht nur Kunden überzeugt, sondern auch die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB). Ein Musterhaus in Mülheim-Kärlich erhielt ein Zertifikat in Silber. Damit ist OKAL der erste Hersteller, der die begehrte Auszeichnung für ein bereits realisiertes Projekt bekam. Auf lange Sicht soll die DGNB-Auszeichnung aller Häuser angestrebt werden.
www.okal.de
Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2013 - Hallo Klimawandel erschienen.
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