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Kaffee genießen und dabei Gutes tun

Coffee Circle unterstützt soziale Projekte

In Berlin-Kreuzberg sitzen die jungen Pioniere einer neuen Art des Kaffee-Handels. Coffee Circle bietet besonders wertvollen Kaffee, der nicht nur außergewöhnlich gut schmeckt. Jede Tasse unterstützt auch ein soziales Projekt in Äthiopien.

In der Kaffeebauern-Kooperative Ilketunjo stattete Coffee Circle eine Schule mit Lehrbüchern und anderen Unterrichtsmaterialien aus. Foto: © Coffee Circle
Coffee Circle ist kein gewöhnlicher Kaffeeanbieter. Was unterscheidet Euch von anderen Marken?

Wir sehen uns als Bewegung und als eine neue Art des Handels, denn wir kombinieren eine ganz besondere Kaffee-Qualität mit nachhaltiger Entwicklungshilfe vor Ort. Wir kaufen direkt in Äthiopien ein, um unseren Kunden Transparenz und nur die besten Bohnen zu bieten. Gleichzeitig investieren wir einen Euro pro verkauftem Kilogramm Kaffee in soziale Projekte in den Bereichen Bildung und Gesundheit, die wir gemeinsam mit den Kaffeebauern in ihren Kooperativen umsetzen. Wir verzichten bewusst auf die bekannten Fair Trade-Siegel, weil wir effektivere Hilfe leisten möchten. Wir glauben, dass Ehrlichkeit und Transparenz langfristig mehr Vertrauen schaffen als ein kommerzielles Siegel. Wir orientieren unser unternehmerisches Handeln an den Prinzipien des sozialen Unternehmertums. Auch das unterscheidet uns von vielen unserer Wettbewerber.

Wer trinkt Coffee Circle und warum?

Unsere Kunden sind einerseits Genießer, die viel Wert auf Qualität und Geschmack bei Produkten des täglichen Lebens legen. Gleichzeitig sind sie bereit, dafür auch mehr auszugeben. Wir bieten ihnen einen außergewöhnlichen Kaffee und eine sorgfältige Verarbeitung, sodass sich die Aromen richtig entfalten können. Dank der traditionellen Röstung ist er besonders magenschonend. Auf der anderen Seite konsumieren unsere Kunden gern nachhaltig und wollen wissen, wo und unter welchen Bedingungen das Produkt angebaut wurde. Wir erfüllen ihren Wunsch nach Transparenz und sozialem Engagement.

Firmen, wie PUMA und das Reiseinformationsportal trivago beziehen Euren Kaffee bereits, weil er ganz besonders schmeckt, warum noch?
Der Anspruch an deutsche Unternehmen im Bereich sozialer Verantwortung wächst, die Gesellschaft und die Mitarbeiter fordern Engagement und Transparenz ein. Also geben sich unsere Firmenkunden nicht mit dem Standard zufrieden. Sie suchen die Verbesserung, gerade auch beim Kaffee, den ihre Mitarbeiter und Kunden konsumieren. Wir bieten Unternehmen die Möglichkeit, fair und direkt gehandelten Kaffee zu genießen und gleichzeitig mit jeder Tasse ein eigenes Projekt in Äthiopien zu unterstützen, ganz ohne Mehraufwand. Damit unsere Kunden über ihr Engagement berichten können, stellen wir ihnen individuell Kommunikationsmaterial für ihre Stakeholder zur Verfügung. Firmen beziehen nicht nur exquisiten Kaffee, sie schaffen gleichzeitig bessere Lebensbedingungen für die Kaffeebauern und ihre Familien.




Coffee Circle
Schlesische Straße 26
10997 Berlin
kontakt@coffeecircle.com
www.coffeecircle.com




Quelle:

Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 03/2013 - Die Food-Industrie erschienen.



     
        
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