Wirtschaft | Marketing & Kommunikation, 08.05.2012
Prime-Status im Rating
HypoVereinsbank belegt erneut 1. Platz im Nachhaltigkeitsranking
Die HypoVereinsbank belegt im aktuellen Nachhaltigkeitsranking von oekom research - einer der führenden Ratingagenturen im Bereich Nachhaltigkeit - mit der Bewertung C+ erneut den ersten Platz. Zugleich verlieh oekom research der HypoVereinsbank, wie bereits in den zehn Jahren davor, den Status "Prime".
Analysiert wurden insgesamt 294 Geschäftsbanken aus knapp 40 Ländern mit Blick auf ihre soziale, kulturelle und ökologische Unternehmensverantwortung. Konkrete Kriterien waren dabei unter anderem der Um-gang mit Umweltrisiken bei der Kreditvergabe, das Angebot von ethisch beziehungsweise ökologisch orientierten Anlageprodukten oder auch soziale Aspekte wie Work-Life Balance.
Von 73 Banken, die sich für das Rating qualifizierten, steht die Hypo-Vereinsbank damit an der Spitze der als nachhaltig ausgezeichneten Banken. "Wir freuen uns sehr über das hervorragende Ergebnis. Es zeigt, dass unser vielfältiges, soziales und ökologisches Engagement Anerkennung findet", sagt Dr. Theodor Weimer, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank. "Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil unserer Geschäftsstrategie und die Basis, um langfristig wirtschaftlich erfolgreich zu sein."
Drei starke Bereiche
Als besondere Stärken der HypoVereinsbank hat oekom research hervorgehoben:
Bewertung strenger geworden
Insgesamt schneidet die Finanzbranche im aktuellen oekom-Rating etwas schlechter ab als beim vorangegangenen Branchenrating (2009). Hauptgrund dafür ist eine strengere Bewertung: Angesichts der Schlüsselposition, die Banken bei der Bewältigung der globalen sozialen und ökologischen Herausforderungen einnehmen, hat oekom research die Anforderungen in einigen Bereichen erhöht.
Bei der HypoVereinsbank gibt es trotz guter Noten immer noch Verbesserungspotenziale in den Kategorien "Society and Product Responsibility", "Product and Services" und "Eco-Efficiency".
Analysiert wurden insgesamt 294 Geschäftsbanken aus knapp 40 Ländern mit Blick auf ihre soziale, kulturelle und ökologische Unternehmensverantwortung. Konkrete Kriterien waren dabei unter anderem der Um-gang mit Umweltrisiken bei der Kreditvergabe, das Angebot von ethisch beziehungsweise ökologisch orientierten Anlageprodukten oder auch soziale Aspekte wie Work-Life Balance. Von 73 Banken, die sich für das Rating qualifizierten, steht die Hypo-Vereinsbank damit an der Spitze der als nachhaltig ausgezeichneten Banken. "Wir freuen uns sehr über das hervorragende Ergebnis. Es zeigt, dass unser vielfältiges, soziales und ökologisches Engagement Anerkennung findet", sagt Dr. Theodor Weimer, Sprecher des Vorstands der HypoVereinsbank. "Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil unserer Geschäftsstrategie und die Basis, um langfristig wirtschaftlich erfolgreich zu sein."
Drei starke Bereiche
Als besondere Stärken der HypoVereinsbank hat oekom research hervorgehoben:
- Kreditgeschäft und Vermögensverwaltung: Konsequente Integration ökologischer und sozialer Aspekte durch bankinterne Richtlinien bei der Kreditvergabe sowie Anwendung der Equator Principles bei Projektfinanzierungen.
- Corporate Governance: Detaillierter und verständlicher Code of Conduct zu wesentlichen Themen wie Geldwäsche, Korruption und Insiderhandel sowie ein umfassender Verhaltenskodex (Integrity Charter).
- Mitarbeiter: Vielfältige Maßnahmen für eine gute Work-Life-Balance, zum Beispiel flexible Arbeitszeitmodelle, Unterstützung bei der Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen, Programm zur Burnout-Prävention.
Bewertung strenger geworden
Insgesamt schneidet die Finanzbranche im aktuellen oekom-Rating etwas schlechter ab als beim vorangegangenen Branchenrating (2009). Hauptgrund dafür ist eine strengere Bewertung: Angesichts der Schlüsselposition, die Banken bei der Bewältigung der globalen sozialen und ökologischen Herausforderungen einnehmen, hat oekom research die Anforderungen in einigen Bereichen erhöht.
Bei der HypoVereinsbank gibt es trotz guter Noten immer noch Verbesserungspotenziale in den Kategorien "Society and Product Responsibility", "Product and Services" und "Eco-Efficiency".
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