66 seconds for the future - forum zeigt Zukunftsgestalter:innen und Nachhaltigkeitspionier:innen

Gute Nachrichten von Love Green

Keine Käfighaltung mehr? Eine App zeigt die Wahrheit.

Es ist wieder soweit: Auch in dieser Woche gibt es wieder einmal gute Nachrichten von Love Green! Diesmal regen sie allerdings mehr zum Nachdenken an. Es geht um den Papierverbrauch und die Energiewende Deutschlands und wie eine App hilft, die richtigen Lebensmittel einzukaufen.

Weniger ist manchmal mehr!
Foto: © *clairity* auf Flickr
Warum wir die Kurve kriegen sollten
Noch nie haben die Bundesbürger so viel Papier verbraucht wie im Jahr 2011: Mit 240 Kilo pro Person waren es fast fünfmal soviel wie im weltweiten Durchschnitt. Wie wäre es denn Mal mit weniger Papierverbrauch und konsequentem Einsatz von Recycling-Papier?


Von wegen keine Käfighaltung mehr...
Foto: © cobalt123 auf Flickr
App erkennt Eier aus Käfighaltung
Eigentlich ist seit Beginn des Jahres 2012 die Käfighaltung von Legehennen EU-weit verboten. Doch noch immer bietet die Lebensmittelindustrie in Europa Produkte an, in denen Eier aus Käfighaltung verwendet werden - ob Nudeln, Backwaren oder Süßwaren. Die Smartphone-App von Barcoo sorgt nun für Transparenz. In Kooperation mit der Aktion Käfigfrei können Verbraucher durch das Abscannen des Barcodes erkennen, ob der Hersteller bereits auf Freiland- oder zumindest Bodenhaltung umgestellt hat.
Die von der Albert Schweizer Stiftung initiierte Aktion Käfigfrei arbeitet mit 14 Tierschutzorganisationen zusammen und hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensmittelindustrie aufzufordern, schnellstmöglich auf Eier aus Käfighaltung zu verzichten. Die Barcoo App gibt es kostenlos für unterschiedliche Smartphone-Betriebssysteme.


Ökostrom ist nicht nur umweltfreundlicher sondern auch billiger!
Foto: © Ojie Paloma auf Flickr
Energiewende in Deutschland ist auf gutem Wege
40 Prozent des Stroms wird bis 2020 aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt, bis 2050 werden es dann bis zu 87 Prozent sein. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, die wissenschaftlich belegt, dass die von der Bundesregierung festgelegten Ziele nicht nur erreicht, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit noch übertroffen werden. So ging die Bundesregierung davon aus, dass bis 2020 rund 35 Prozent des Stroms aus regenerativen Quellen stammen würde.
Auch bei den Stromkosten macht die Studie Hoffnung. So erwarten die Forscher im Jahr 2035 für Ökostrom durchschnittliche Kosten von 7,6 Cent pro Kilowattstunde, während die Kosten für Strom aus Steinkohle oder Erdgas bereits auf über 9 Cent pro Kilowattstunde ansteigen werden.

Quelle:



     
        
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