Lifestyle | LOHAS & Ethischer Konsum, 19.12.2011
Gute Nachrichten von Love Green
Gute Tat: Der krumme Weihnachtsbaum
Kurz vor Weihnachten ist es nochmal Zeit für die guten Nachrichten von Love Green. Weihnachtsbaum schon gekauft? Nein? Wir erklären Ihnen warum die krumme Tanne durchaus Potenzial hat und wie das Weihnachtsessen noch besser schmeckt!
Warum wir es durchaus mal krumm nehmen
Mehr als 28 Millionen Tannenbäume erstrahlen jedes Jahr zur Weihnachtszeit in Deutschland. Für die Aufzucht eines makellosen Baums werden oftmals Dünger und viele andere Chemikalien eingesetzt. Wer kleine Abweichungen im Wuchs nicht krumm nimmt, fördert damit auch den natürliche Anbau von Weihnachtsbäumen.
Warum Bio-Gemüse intensiver schmeckt
Mittlerweile gibt es in Deutschland rund 22.000 Bio-Bauern. Da sie die Pflanzen nicht mit synthetischem Dünger versorgen, wächst das Gemüse langsamer als beim konventionellen Anbau. Das ist von Vorteil für uns Konsumenten. Denn so nimmt das Gemüse 20 Prozent weniger Wasser auf und schmeckt dadurch auch intensiver.
Mit Müll Kohle machen
Ein Schweizer Unternehmen macht aus Bioabfällen Kohle. Wofür die Natur Millionen von Jahren braucht, erledigt die Anlage in wenigen Stunden. Die CO2-neutrale Anlage kann 8.400 Tonnen Biomasse im Jahr verarbeiten. Bei der Herstellung des Kohlepulvers fällt soviel Wärme an, dass diese nicht nur in den Prozess eingespeist, sondern auch als Fernwärme genutzt werden kann. Das Verfahren, das AVA-CO2 nutzt, ist dabei gar nicht neu. Schon 1913 hat der spätere Chemie-Nobelpreisträger Friedrich Bergius die so genannte Hydro-Thermale Karbonisierung (HTC) erfunden.
Warum wir es durchaus mal krumm nehmen
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Oh Tannenbaum, wehe du hast einen Makel! |
Mehr als 28 Millionen Tannenbäume erstrahlen jedes Jahr zur Weihnachtszeit in Deutschland. Für die Aufzucht eines makellosen Baums werden oftmals Dünger und viele andere Chemikalien eingesetzt. Wer kleine Abweichungen im Wuchs nicht krumm nimmt, fördert damit auch den natürliche Anbau von Weihnachtsbäumen.
Warum Bio-Gemüse intensiver schmeckt
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Setzen Sie beim Weihnachtsessen auf Bio und überzeugen Sie damit Familie und Freunde! |
Mittlerweile gibt es in Deutschland rund 22.000 Bio-Bauern. Da sie die Pflanzen nicht mit synthetischem Dünger versorgen, wächst das Gemüse langsamer als beim konventionellen Anbau. Das ist von Vorteil für uns Konsumenten. Denn so nimmt das Gemüse 20 Prozent weniger Wasser auf und schmeckt dadurch auch intensiver.
Mit Müll Kohle machen
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Alte Verfahren neu gedacht: die heiße Nummer mit dem Müll! |
Ein Schweizer Unternehmen macht aus Bioabfällen Kohle. Wofür die Natur Millionen von Jahren braucht, erledigt die Anlage in wenigen Stunden. Die CO2-neutrale Anlage kann 8.400 Tonnen Biomasse im Jahr verarbeiten. Bei der Herstellung des Kohlepulvers fällt soviel Wärme an, dass diese nicht nur in den Prozess eingespeist, sondern auch als Fernwärme genutzt werden kann. Das Verfahren, das AVA-CO2 nutzt, ist dabei gar nicht neu. Schon 1913 hat der spätere Chemie-Nobelpreisträger Friedrich Bergius die so genannte Hydro-Thermale Karbonisierung (HTC) erfunden.
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