Umwelt | Klima, 11.10.2011
Kommunen sind Vorreiter im Klimaschutz
Bundesumweltministerium hat 2000. Klimaschutzprojekt bewilligt.
Am 11.10.2011 traffen sich die Klimaschutzmanagerinnen und Klimaschutzmanager aus inzwischen über 60 klimaaktiven Kommunen Deutschlands in Osnabrück. Osnabrück gehört zu den Vorreitern im kommunalen Klimaschutz. Sowohl die Stadt als auch der Landkreis Osnabrück wollen ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um bis zu 95 Prozent reduzieren und haben dazu einen Antrag im Rahmen des Förderschwerpunkts "Masterplan 100% Klimaschutz" bei Bundesumweltministerium gestellt.
"Mit diesem Ziel spiegeln die Masterplan-Kommunen die deutschen Klimaschutzziele wider und werden als Leuchttürme für den kommunalen Klimaschutz agieren", lobt Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen das Engagement.
Das Vernetzungstreffen der Klimaschutzmanager fällt zeitlich mit der Bewilligung des 2000. vom Bundesumweltministeriums geförderten Klimaschutzvorhabens seit dem Inkrafttreten der Richtlinie im Jahr 2008 zusammen: Dank der Förderung aus dem BMU wird der Landkreis Nienburg/Weser für drei Jahre einen Klimaschutzmanager einstellen.
Mit der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in öffentlichen, sozialen und kulturellen Einrichtungen (kurz: Kommunalrichtlinie) der Nationalen Klimaschutzinitiative stellt das Bundesumweltministerium den Kommunen Mittel für die zusätzliche Einstellung einer Fachkraft innerhalb der Verwaltung für alle Belange rund um den Klimaschutz zur Verfügung. Voraussetzung für die Förderung eines Klimaschutzmanagers / einer Klimaschutzmanagerin ist die Verabschiedung eines Klimaschutzkonzepts, das klare Ziele für die Klimaschutzpolitik der Kommune vorgibt und Umsetzungsmaßnahmen für konkrete Treibhausgasreduktionen und Energieeffizienz beinhaltet. Aufgabe der Klimaschutzmanager ist es, Akteure für den Klimaschutz zu gewinnen, Dialogprozesse zu initiieren, Umsetzungserfolge zu überprüfen und zu kommunizieren sowie Defizite und Hemmnisse zu erkennen und auszuräumen.
Das kommende Antragsfenster der Kommunalrichtlinie ist wieder ab dem 01.01-31.03.2012 geöffnet. Die für diesen Zeitraum gültigen Förderbedingungen werden im Rahmen der novellierten Richtlinie voraussichtlich im November bekanntgeben.
Weitere Informationen: www.bmu-klimaschutzinitiative.de, www.difu.de, www.ptj.de
"Mit diesem Ziel spiegeln die Masterplan-Kommunen die deutschen Klimaschutzziele wider und werden als Leuchttürme für den kommunalen Klimaschutz agieren", lobt Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen das Engagement. Das Vernetzungstreffen der Klimaschutzmanager fällt zeitlich mit der Bewilligung des 2000. vom Bundesumweltministeriums geförderten Klimaschutzvorhabens seit dem Inkrafttreten der Richtlinie im Jahr 2008 zusammen: Dank der Förderung aus dem BMU wird der Landkreis Nienburg/Weser für drei Jahre einen Klimaschutzmanager einstellen.
Mit der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in öffentlichen, sozialen und kulturellen Einrichtungen (kurz: Kommunalrichtlinie) der Nationalen Klimaschutzinitiative stellt das Bundesumweltministerium den Kommunen Mittel für die zusätzliche Einstellung einer Fachkraft innerhalb der Verwaltung für alle Belange rund um den Klimaschutz zur Verfügung. Voraussetzung für die Förderung eines Klimaschutzmanagers / einer Klimaschutzmanagerin ist die Verabschiedung eines Klimaschutzkonzepts, das klare Ziele für die Klimaschutzpolitik der Kommune vorgibt und Umsetzungsmaßnahmen für konkrete Treibhausgasreduktionen und Energieeffizienz beinhaltet. Aufgabe der Klimaschutzmanager ist es, Akteure für den Klimaschutz zu gewinnen, Dialogprozesse zu initiieren, Umsetzungserfolge zu überprüfen und zu kommunizieren sowie Defizite und Hemmnisse zu erkennen und auszuräumen.
Das kommende Antragsfenster der Kommunalrichtlinie ist wieder ab dem 01.01-31.03.2012 geöffnet. Die für diesen Zeitraum gültigen Förderbedingungen werden im Rahmen der novellierten Richtlinie voraussichtlich im November bekanntgeben.
Weitere Informationen: www.bmu-klimaschutzinitiative.de, www.difu.de, www.ptj.de
Lesen Sie mehr zu diesem Thema im Magazin "forum Nachhaltig Wirtschaften" 4/2011 mit dem Schwerpunkt Stadt der Zukunft und dem Special Wald, Holz & Biodiversität . Das Magazin umfasst 164 Seiten und ist zum Preis von 7,50? zzgl. 3,00? Porto & Versand (innerhalb Deutschlands) direkt hier zu bestellen. Oder unterstützen Sie uns durch ein forum-Abonnement |
Zukunft braucht Frieden
forum 02/2026 ist erschienen
- Geopolitische Spannungen, Aufrüstung und Unsicherheit prägen Märkte und Investitionsentscheidungen wie lange nicht. Die neue Ausgabe von forum future economy setzt bewusst einen Kontrapunkt: Sie gibt Stimmen Raum, die für Diplomatie, Deeskalation und zivile Lösungen eintreten – weil wirtschaftliche Stabilität ohne Frieden nicht denkbar ist.
Kaufen...
Abonnieren...
10
MÄR
2026
MÄR
2026
Rechtliche Aspekte der Kreislaufwirtschaft
Kreislaufwirtschaft zwischen Green Deal und Praxis
kostenfreies Webinar
Kreislaufwirtschaft zwischen Green Deal und Praxis
kostenfreies Webinar
11
MÄR
2026
MÄR
2026
Circular Valley Convention 2026
Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Kreislaufwirtschaft - Ticketrabatt für forum-Leser*innen!
40474 Düsseldorf
Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Kreislaufwirtschaft - Ticketrabatt für forum-Leser*innen!
40474 Düsseldorf
21
APR
2026
APR
2026
Anzeige
Professionelle Klimabilanz, einfach selbst gemacht
Einfache Klimabilanzierung und glaubhafte Nachhaltigkeitskommunikation gemäß GHG-Protocol
Gesundheit & Wellness
Krankheit und GesundheitChristoph Quarch empfiehlt die Stärkung der Resilienz als Weg zur Reduzierung der Krankenstände
Jetzt auf forum:
Gemeinsam Städte zukunftsfähig machen
Freiheit des Saatguts ist Freiheit des Lebens
Wie sieht eine "Wahre Wirtschaft" aus?
Was würde ohne Frauen eigentlich stillstehen?
Mikroplastik-Alarm: Neue Studien zu PET-Recycling und alternative Lösungen
MyBed – moderne Betten für komfortablen und nachhaltigen Schlaf


















