Anzeige, Umwelt | Ressourcen, 01.06.2026
Nachhaltigkeit bei PILOT
Der Schreibgerätehesteller setzt konsequent auf Eco-Design
PILOT beschäftigt sich bereits seit 20 Jahren mit der Frage, wie Schreibgeräte ressourcenschonender gestaltet werden können– lange bevor Nachhaltigkeit zu einem zentralen Thema in der Branche wurde. Dabei setzt der Schreibgerätehersteller nicht auf vereinzelte Maßnahmen, sondern auf kontinuierliche, innovative Weiterentwicklung.
Eco-Design steht immer im Mittelpunkt: Materialien, Produktionsprozesse und Produktkonzepte werden Schritt für Schritt angepasst, mit dem Ziel, Ressourcen zu schonen und die Lebensdauer von Produkten zu verlängern. Konkret bedeutet das, Schreibgeräte so zu konzipieren, dass sie funktional überzeugen und auch in ihrer Herstellung und Nutzung verantwortungsvoll sind. Dazu gehören neben dem Einsatz von Recyclingmaterialien auch die Nachfüllbarkeit sowie eine möglichst lange Lebensdauer. Besonders deutlich wird dieser Ansatz bei den beliebten Produktlinien FriXion und G-2: der radierbare Tintenroller FriXion Ball+ besteht mittlerweile aus mehr als 90 % recyceltem Material. Außerdem wird er in der EU produziert, wodurch Lieferwege verkürzt und die CO2-Bilanz verkleinert werden. Der Gelschreiber G-2+ kommt auf mehr als 75 % Recyclinganteil (beide Angaben ohne Nachfüllungen und plastikfreier Komponenten) und wurde in den Schreibfarben Schwarz, Blau, Rot und Grün mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet.
Auch auf Unternehmensebene zeigt sich der konsequente Ansatz: Die europäische PILOT-Produktionsstätte in Frankreich wurde im Dezember 2025 von der internationalen Plattform EcoVadis mit der Platinum-Medaille ausgezeichnet und zählt damit zu den Top 1 % der geprüften Unternehmen. Bewertet werden dabei nicht nur Umweltaspekte, sondern auch soziale Verantwortung, ethisches Handeln und nachhaltige Beschaffung. Damit wird deutlich: Nachhaltigkeit wird zunehmend ganzheitlich betrachtet – und genau daran messen sich Unternehmen heute. „Wir haben früh begonnen, Ressourcenschonung als festen Bestandteil unserer Entscheidungen zu verstehen – nicht als Reaktion auf Trends, sondern aus Überzeugung", sagt Andrea Günther, Geschäftsführerin von Pilot Pen Deutschland. „Dass dieser Weg auch extern anerkannt wird, freut und sehr. Es zeigt, dass sich unser langfristiges Denken auszahlt."
Kontakt: Pilot Pen (Deutschland) GmbH | info@pilotpen.de | www.pilotpen.de
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