Garten-PV - Grüner Strom aus eigenem Anbau.

Bauen mit Holz im urbanen Raum

Nachbericht zum 7. Deutscher Holzbau Kongress (DHK) am 14./15. April 2026 in Berlin

Berlin als Metropole ist und bleibt ein interessantes Betätigungsfeld für die Bauwirtschaft. Allerdings kann sich weder die Metropole mit ihrem Hauptstadt-Vorteil noch die Region Berlin-Brandenburg von den aktuellen Problemen in Wirtschaft und Gesellschaft abkoppeln, das war beim Kongress deutlich spürbar. Und die Wirtschaftslage und -aussichten für die Holzwirtschaft ein Anlass, um als Branche in der Hauptstadt Präsenz zu zeigen und die räumliche Nähe zur Bundespolitik zu suchen.

© Bildquelle FORUM HOLZBAU / Fotograf Jan Kulke
Ruhiges Frühlingswetter ohne größere logistische Störungen bei An- und Abreise ermöglichten insgesamt 645 Teilnehmenden die Gelegenheit, sich während zwei Tagen Klausur im Tagungszentrum MOA Berlin beim 7. „Deutschen Holzbau Kongress" (DHK) von FORUM HOLZBAU Ideen zu holen, Kontakte zu pflegen, neue zu knüpfen und sich bei Insidern der Baubranche über die aktuelle Lage und das DHK-Schwerpunktthema „Bauen mit Holz im urbanen Raum" zu informieren.

64 Firmen beschickten die kongressbegleitende Fachausstellung zu Materialien, Bauweisen und Dienstleistungen rund um Bau und Holzbau. Und die Holzwirtschaft nutzte die Gelegenheit, sich in der Hauptstadt branchenintern auszutauschen und ihre Wünsche und Sorgen an die Politik heranzutragen.

Sowohl Bundesbauministerin Verena Hubertz (BMWSB), als auch Bundesforstminister Alois Rainer (BMLEH) kamen als Gastredner zum DHK und nutzen die Bühne. Und die Bekanntgabe der 10 Preisträger im „Bundeswettbewerb Holzbau-Plus 2025/26" bildete einen wichtigen Anziehungspunkt im DHK-Programm. Mit insgesamt 239 Einreichungen hatte der von der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (NFR) in vier Kategorien ausgelobte Architekturwettbewerb mit einer Dotierung in Höhe von insgesamt 50.000 Euro eine neue Rekordbeteiligung. Forstminister Rainer als Schirmherr des Wettbewerbs gratulierte allen anwesenden Preisträgern (Bauherren und Architekten) persönlich. Die insgesamt 10 mit Preisen, Anerkennungen und Sonderpreisen ausgezeichneten Projekte konnten im Anschluss an den Festakt am Abend des ersten Kongresstages in der DHK-Fachausstellung besichtigt werden. Für die Ergebnisse des Wettbewerbs sei an dieser Stelle sei auf die Internetseite der FNR verwiesen: holzbauplus-wettbewerb.info/

Nach der DHK-Eröffnung durch Forum-Holzbau-Präsident Dr. Heinrich Köster wies Dr. Carsten Merforth, seit November Präsident des Hauptverbandes der Holzindustrie (HDH), auf die die zentralen Qualitätsmerkmale des Holzbaus hin, die dem Werkstoff und der Branche die Wettbewerbsfähigkeit sicherten: die serielle Vorfertigung, die Kosten und Bauzeiten reduziere, und der nachwachsende Rohstoff, der CO2-neutrales Bauen ermöglicht. Und modulare Vorfertigung könne dem (allgegenwärtigen) Mangel an Fachkräften entgegenwirken – zumindest teilweise.

Bei mittlerweile einem Viertel Marktanteil des Holzbaus am Bau im EFH-Bereich - im MHF-Bereich weniger - würden trotzdem keinesfalls die Korken knallen, so Merforth, „weil ein großer Anteil an einem winzigen Kuchen immer noch nur ein winziges Kuchenstückchen ergibt". Ein Viertel Marktanteil allein bedeute kein ausreichendes Wachstum, solange das gesamte Bauvolumen zu gering bleibe, so Merforth. Auch die dem Holzbau vorgelagerte Sägeindustrie und die nachgelagerten Teilbranchen Möbel, Innenausbau, Parkett, Fenster und Türen bräuchten einen größeren „Kuchen", um nachhaltig zu prosperieren.

Der HDH-Präsident wünschte sich in Anwesenheit von Bauministerin Hubertz Politikmaßnahmen, die ausdrücklich allen Bauweisen zugutekämen, plädierte jedoch für Förderinstrumente, die nachweisliche CO2-Einsparungen honorierten, außerdem eine stärkere Verankerung der CO2-Bilanzierung in Förderentscheidungen, um dem Klimaschutz mehr Rechnung zu tragen.

Allerdings ächze die Holzindustrie aktuell unter Rohholzmangel und damit steigenden Kosten, wobei im Wald genügend Holz nachwachse. 40% des Waldes in Deutschland werde überhaupt nicht bewirtschaftet. Stofflich nutzbares Holz dürfe nicht weiter durch Nutzungsverbote und die Inbetriebnahme großer Wärmekraftwerke mit Holzfeuerung künstlich verknappt werden. Nur eine nachhaltige Versorgung des Holzbaus mit Rohstoff bedeute, dass der Holzbau weiter zulegen könne.

Die Reduzierung von Bauvorschriften (z.B. mit einem Gebäudetyp „E") könnten das Bauen günstiger und schneller machen. Allerdings müsse für Bauherren und Hersteller die rechtliche Sicherheit gewährleistet sein – ein wichtiger Punkt. Abweichungen von anerkannten Regeln der Technik dürften im Streitfall nicht irgendwann zum Mangel werden und dann auf die Hersteller zurückfallen.

Bauministerin Hubertz bemühte sich mit Blick auf die „durchaus etwas düstere Weltlage", zum DHK-Kongressstart Optimismus zu verbreiten. Über die Problemlage (zu wenig Bau, zu teuer und zu wenig bezahlbarer Wohnraum) und über die Vorteile von Holz und Holzbau zeigte sie sich informiert. Sie sieht Holz als „zentralen Pfeiler" und in einer „Pole Position", wenn es darum gehe, mit den baupolitischen Herausforderungen umzugehen.

Der „Bau-Turbo" beginne Wirkung zu entfalten (z.B. in Hamburg). Nun folge ein großes Baugesetzbuch-Upgrade, um mit „ganz viel Digitalisierung" und „ein bisschen Entschlackung bei den Umweltprüfungen" für Effizienz und Schnelligkeit zu sorgen. Allerdings wies sie auch auf eine mitunter zähe Beschlussfindung auf Gesetzgeberebene hin und hatte entsprechend wenig Konkretes an positiven Maßnahmen für den Holzbau im Köcher.

Eine Bundeswohnungsbaugesellschaft solle den Markt „entfesseln", weil Deutschland ein Triple-A-Rating und damit sehr gute Finanzierungskonditionen habe. Um die wichtige Forschung – auch im Bereich der Holzprodukte – zu fördern, soll ein Bundesforschungszentrum entstehen, das Verbundforschung zwischen verschiedenen Bundesländern koordiniert.

Der Rest waren eher Allgemeinplätze: ein paar mehr Holzhochhäuser wie aktuell in Leipzig wären wünschenswert, ebenso Veränderungen des baurechtlichen Rahmens („ein Regelwerk, das nicht verhindert, sondern ermöglicht") und einfachere Materialzulassungen. Ministerin Hubertz versprach aber, sich energisch dafür einzusetzen. Der „Gebäudetyp E" werde ein echter Gamechanger, zeigte sich Hubertz überzeugt, „um mal ein bisschen die Bürokratie abzuschütteln". Die Regeln der Gebäudeökobilanzierung kämen sowieso, und beim Neubau nachhaltiger Gebäude sei eine hohe Förderquote in die Programme eingearbeitet.

Im anschließenden Podiumsgespräch mit HDH-Hauptgeschäftsführer Dr. Denny Ohnesorge über die Akzeptanz des Bauturbos in der Praxis wies Hubertz auf spürbares kommunales Interesse am hierzu neu geschaffenen „Umsetzungslabor" im Bauministerium hin. Denn die Praxis in Deutschland habe „ein stückweit verlernt, mit neuen (Genehmigungs-)Freiheiten umzugehen". Bei den Umweltprüfungen sei Vieles in eine Absicherungskultur gemündet, viele Standards würden eher übererfüllt und viele Abläufe seien damit sehr langsam geworden.

Bezüglich festgestellter Hemmnisse im Vergaberecht bzw. zur Baubeschleunigung durch Gewerke-überschreitende Ausschreibungen wies Hubertz darauf hin, dass die Konzeptvergabe für viele Kommunen sehr kompliziert sei. Um Verbesserungen bemühe man sich im laufenden parlamentarischen Prozess, aber der politische Konsens über eine Förderung des Generalunternehmertums (und damit schnellerer Bauprozesse) sei nicht so einfach, weil man den lokalen Handwerks-Mittelstand nicht „über die Tischkante kippen" wolle, der sich bei größeren Projekten mit Ausgrenzung konfrontiert sieht.

Auch auf die abschließende Nachfrage von Ohnesorge nach neuen Förderprogrammen auf Bundesebene und der Berücksichtigung des gesamten Lebenszyklus‘ eines Gebäudes konnte die Bauministerin nicht viel Neues berichten. Den bestehenden Wust an Förderprogrammen wolle man auf eine Zwei-Säulen-Systematik (Bestand und Neubau) reduzieren. Und sie erneuerte die Einschränkung, die man auch schon von ihrer Amtsvorgängerin vernommen hat: „Wir können kein Material bevorzugen", weil ja auch andere nachhaltige Materialien auf den Markt kämen. Immerhin teilte Hubertz die Ansicht, dass es einer Bewertungslogik bedürfe, mit der Holzbau seine komplette Stärke ausspielen könne. Der Lebenszyklusansatz komme aber aus der europäischen Gebäuderichtlinie. Mit der Wiederverwendung und der Kreislaufwirtschaft sei man aber noch nicht da, wo man sein könnte.

Den Auftakt zum Themenblock „Bauwirtschaft im Wandel" gestaltete Sebastian Godolt von PwC Deutschland. Die Situation habe sich für die Bau- und Immobilienbranche zu einem „Perfect Storm" entwickelt, viele Herausforderungen gleichzeitig überlagerten sich: Kostendruck, volatile Märkte, Fachkräftemangel, enormer regulatorischer Druck und ein fundamentaler Transformationsdruck.

Godolt wies u.A. auf das Stranded-Asset-Risiko hin: „Es ist nicht so, dass ich für ein nachhaltiges Gebäude mehr bekomme, sondern ich bekomme für ein nicht nachhaltiges Gebäude weniger." Sprunghafte Zinserhöhungen, steigende Baukosten und rückläufigen Aufträge zwängen die Bauindustrie, sich „grundlegend neu zu erfinden". Sie müsse sich mehr mit Automatisierung, Digitalisierung und Industrialisierung beschäftigen, weil einfach nicht genug Personal da sei. Und ohne digitale Infrastruktur seien die regulatorischen Anforderungen gar nicht mehr effizient umzusetzen. Er sei aber kein Verfechter, in die Gebäude immer mehr Technik reinzupacken, weil das nicht die Lösung sei. Vielmehr sollte man überlegen, was langfristige Nachhaltigkeit bringe. Godolt: „Ein wesentlicher Punkt ist, immer zu schauen, welche Kosten damit verbunden sind. Dabei müssen dann aber auch die CO2-Kosten ganz klar mitberücksichtigt werden."

Immerhin: Kein anderer Baustoff vereine die zentralen Transformationsthemen so gut wie Holz: Nachhaltigkeit, Industrialisierung und Digitalisierung. Teile des Holzbaus seien hier einfach ein Stück weiter als der Bau mit konventionellen Baustoffen.

Roland Sitzberger, Berater bei Porsche Consulting, empfahl Bau-Akteuren als Antwort auf die aktuelle Baukrise, die Position im „eigenen Silo" mal zu verlassen, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen und viel mehr Partnerschaften zu bilden. Er kritisierte die starke Trennung in Einzelleistungen entlang der Baukette, von der Planung über die Ausführung bis zum Betrieb von Gebäuden. Eben dieses System sei aus seiner Sicht eine der Ursachen, dass es Innovationen in der Bau- und Immobilienbranche so schwer haben. Es gebe zu wenig „echte Kundenzentrierung", die Verbindung zum Kunden sei oft nicht da. Die Baubeteiligten agieren in ihren strikt abgetrennten Silos, hätten nur das eigene Kunden-Lieferanten-Verhältnis vor Augen. Und dann kämen noch die unterschiedlichen Honorare und ein ungesundes Margenverhältnis in der Kette hinzu: am Anfang viel, nach hinten immer weniger.

Ökonom Dr. Hanspeter Gondring, Gründer der Akademie der Immobilienwirtschaft (ADI) in Stuttgart, wies zu Beginn seines mit Kritikpunkten gespickten Vortrags auf den Mittelstand als tragende Säule der deutschen Wirtschaft hin. Die Säulen seien nicht die Konzerne. Und er verstehe nicht, warum in Deutschland keine ausgefeilte Mittelstandspolitik gemacht werde. Aber gerade der Mittelstand leide unter Bürokratie. Gondring äußerte jedoch deutliche Zweifel, dass das viel beschworene Vorhaben der Politik, die Bürokratie auf ein sinnvolles Maß zurückzuführen gelingen werde: „Glauben Sie nicht an das Märchen der Entbürokratisierung." Das Wagner’sche Gesetz besage, das zu viel Bürokratie nur noch mehr Bürokratie zur Folge habe. Zur Idee des Bundesfinanzministers, eine Bundesbaugesellschaft zu schaffen, meinte Gondring; „Da läuft es mir kalt den Rücken runter, das heißt ja wieder Bürokratie!"

Und mit Blick auf den drastischen Rückgang bei Immobilientransaktionen in den letzten Jahren, mit der Büroimmobilie als schrumpfendes Asset und ein aktuell „praktisch totes" Projektentwicklungsgeschäft und schlug Gondring vor: „Warum konvertieren wir nicht Büroimmobilien in Wohnimmobilien? Antwort: Baurecht!"

Zum Schluss sei hier noch auf den Vortrag von Urs Luginbühl aus Biel hingewiesen, der das Schweizer „Klimaschutzgesetz (2023) Netto-Null bis 2050" und die Reaktionen in der Bau- und Holzwirtschaft vorstellte. Die Schweiz ist vom Temperaturanstieg durch den Klimawandel stark betroffen, mit teuren Folgen: mehr Temperaturanstieg als im Welt-Durchschnitt, Veränderungen im Wasserhaushalt und Bergstürze.

Das Gesetz verpflichtet Unternehmen, ihre direkten Emissionen (Scope 1) und die eingekauften Energien (Scope 2) auf null zu reduzieren. Praktische Ansätze umfassen den Umstieg auf Elektro-Lastwagen, die Nutzung von Holz-Biomasse für Heizung und Strom, dezentral installierte Solaranlagen sowie die Bildung von Energiegemeinschaften. Die nächsten Schritte umfassen die Weiterentwicklung von Ökobilanz-Tools, den Ausbau von Logistik- und Transportkonzepten sowie die Integration von CO2-Zertifikaten, wobei aber Skepsis gegenüber unklaren Kompensationsmechanismen bestehe.

Luginbühl, der als selbständiger Ingenieur u.a. die Schweizer Holzindustrie berät, schloss einen Vortrag mit der Aussage, dass Netto-Null nicht erst 2050 beginne, sondern mit jeder heutigen Entscheidung – ein Ansatz, der sowohl ökologisch sinnvoll als auch wirtschaftlich machbar sei.

Die digitalen Tagungsunterlagen stehen auf Forum-Holzwissen.com zum Download (nach Registrierung) zur Verfügung. Fotos zur Veranstaltung finden Sie demnächst unter der Rubrik „Rückblick".

Der nächste (dann 8.) DHK-Kongress ist auf den 13. und 14. April 2027 terminiert.

Über das FORUM HOLZBAU
FORUM HOLZBAU bzw. FORUM HOLZ eine gemeinsame Plattform der Aalto University School of Science and Technology Helsinki (FI), der Berner Fachhochschule (CH), der Technische Hochschule Rosenheim (DE), der Technischen Universität München (DE), der Technischen Universität Wien (AT) und der University of Northern British Columbia (CA). In Italien kooperiert man eng mit der Università di Trento. Ziel und Aufgabe des Vereins ist die Förderung des Einsatzes von Holz im Bauwesen, überschüssige Mittel werden im Sinne der Holzwirtschaft für die Unterstützung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten von Studierenden eingesetzt.

Kontakt: FORUM HOLZBAU, Simone Burri | presse@forum-holzbau.com | www.forum-holzbau.com



     
        
Cover des aktuellen Hefts

Zukunft braucht Frieden

forum 02/2026

  • Militär & Märkte
  • Grüner Wasserstoff
  • Moorschutz als Invest
  • ESG loves KI
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
20
MAI
2026
Bayerischer Batteriekongress 2026
Einblicke, Strategien, Innovationen
81671 München
21
MAI
2026
Munich Impact Night
Dieser Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
16
JUN
2026
BootCamp Impact Business Design
Zertifizierter Impact Business Design Master
Hamburg
Alle Veranstaltungen...
forum goes international! Download the international edition for forum free of charge.
Anzeige

Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.

Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.

Wissenschaft & Forschung

Artemis und Orion
Christoph Quarch überlegt, was die Namensgebung über die aktuelle Mondmission sagen kann
B.A.U.M. Insights
Garten-PV - Grüner Strom aus eigenem Anbau.

Jetzt auf forum:

Fossiler Rückschritt statt versprochener Modernisierung

Sonderausgabe forum future construction

Nationale Rechenzentrumsstrategie der Bundesregierung: Starkes Signal für den Ausbau, schwaches Signal für die Nachhaltigkeit

How to avoid to overshoot

Faire Standards statt doppelter Maßstäbe: Bündnis fordert verbindliche Regeln für Import-Lebensmittel

Glyphosat: EU-Kommission ignoriert Gerichtsurteil – Aurelia Stiftung setzt Frist

Sharena Fabrika kündigt Kurs zum Erwerb des Permakultur-Design-Zertifikats an

Mehr als eine Wasserflasche

  • TÜV SÜD Akademie
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • circulee GmbH
  • Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • 66 seconds for the future
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • BAUM e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • ZamWirken e.V.
  • Engagement Global gGmbH
  • NOW Partners Foundation
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • Global Nature Fund (GNF)
  • Protect the Planet. Gesellschaft für ökologischen Aufbruch gGmbH
  • Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)
  • WWF Deutschland
  • SUSTAYNR GmbH