Anzeige, Technik | Cleantech, 20.01.2026
Wasser statt Hydrauliköl in den Adern von Maschinen
Die Schmiedepressen des Südtiroler Öko-Maschinenbauers Paul Stubenruss kommen ohne Öl aus
Wenn in Maschinen hohe Kräfte übertragen werden, dann geschieht das üblicherweise mit Öl, das mit hohem Druck Zylinder beaufschlagt. Das gilt für Erdbewegungsmaschinen, Müll- Werkstatt-, Furnier-, Schlammpressen und so weiter.
Die dafür notwendige Ölmenge, die jährlich in Umlauf gelangt, ist enorm. Im Fachmagazin Fluid.de schrieb am 13 Feb. 2018 der Autor Helmut Winkler, wir zitieren:Jährlich werden in Deutschland etwa 150.000 Tonnen Hydrauliköl verbraucht, davon zirka 60.000 Tonnen für mobile Anwendungen. Nur etwa 50 Prozent der verbrauchten Schmierstoffmenge werden auch recycelt, so eine Marktanalyse Nachwachsende Rohstoffe des Vereins Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe.
Berechtigte Frage: Was ist mit der anderen Hälfte? Insiderwissen: Durch Havarie und kriminelle Entsorgung landet der Rest in Böden und Gewässern. Das gilt für Deutschland. Was ist mit dem Rest der Welt mit weniger gesetzlichen Auflagen? Hochgerechnet kann es eine Million Tonnen oder auch mehr sein.
Zur Frage, ob Wasser die Ölhydraulik ersetzten kann, gibt es ein klares „Ja", Sicher nicht zur Gänze. Ohne in technische Details zu gehen, könnte es aber durchaus die Hälfte sein. Damit wäre für die Umwelt schon viel getan.
Den Beweis, dass Wasser wie es aus der Leitung kommt die Ölhydraulik preisgünstig und technisch überlegen ersetzen kann, liefert Starfort www.starfort.it aus Italien mit seinen Schmiedepressen bis 34 t für Messer- und Kunstschmiede. Schmiedepressen sind Alltagsmaschinen und keine Exoten, und was bei den Schmiedepressen von Starfort vorteilhaft funktioniert, kann bei eingangs genannten Maschinen auch funktionieren. Technisch und preislich überlegen, weil Klarwasserhydraulik weniger Bauteile benötigt und was nicht ist kostet nichts und kann auch nicht kaputt gehen. Ölhydraulik braucht weiterhin spezielle Pumpen, Starfort holt sich das Presswasser aus handelsüblichen Hochdruckreinigern. Diese sind preiswert, weil Massenware.
Warum sind die Schmiedepressen von Starfort eine Ausnahme? Starfort verkauft seine Schmiedepressen nur über seine Portale, insgesamt 5, um gefunden zu werden und nicht über den Fachhandel. Es sind die Gesetze des Marktes. Der Fachhandel hat im Verkaufsprogramm auch Hydrauliköle. Öle der Ölhydraulik altern mit der Zeit, verlieren für Maschinen wichtige Eigenschaften und müssen ersetzt werden. Sie sind so für den Handel ein kaufmännisches Perpetuum Mobile.
Dazu kommt, dass in der gesamten Ausbildung, von Hochschulen bis zu Fachschulen Klarwasserhydraulik parallel zur Ölhydraulik nicht gelehrt wird. So gibt es diesbezüglich kein Lehrmaterial, ob analog wie Bücher oder digital. Zusätzlich: Als anschauliche Praxislehrmittel dienen generell Maschinen in Laboren. Damit Studenten nicht auf dumme Gedanken kommen, stehen in den Laboren sehr teure Maschinen, die von Unternehmen der Ölhydraulik kostenlos zur Verfügung gestellt werden, Maschinen die sich Schulen finanziell nicht leisten können.
Starfort bemüht sich seine Möglichkeiten entsprechend Abhilfe zu schaffen:
Das Unternehmen hat auf seinem Portal Übungsaufgaben für Studenten eingebaut und die gesamte Technik der Schmiedepressen genau und anschaulich beschrieben.
Zum Weiterlesen: Ökologische Stromproduktion aus Fließgewässern
Kontakt: Starfort des Stubenruss Paul | +39 0472 835 776 | info@starfort.it | www.starfort.it/de
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