Warum wir jetzt die GENERATION ZUKUNFT zum Weltthema Nr. 1 machen müssen

Mindestens 1.000 Supporter und 200 Teams sollen sich bis zum 18. Dezember registrieren

Dank der Idee von Bernhard Hanel haben wir jetzt alle und gemeinsam die Chance, Stimmgeberin und Geburtshelfer einer historischen Chance zu werden, ja, einer weltweiten Bewegung, die die „Generation Zukunft" zum Weltthema Nr. 1 machen kann: die Initiative "PRO FRIEDENSNOBELPREIS für die GENERATION ZUKUNFT".

© Julia Corona, SpreadwingsErst am 11. September setzte Bernhard Hanel durch sein WORLD CHILD FORUM die Idee in die Welt, den angesehensten und symbolstärksten Preis der Welt, den Friedensnobelpreis, im Jahr 2026 sehr bewusst an alle Kinder und Jugendlichen dieser Welt zu vergeben. Als Zeichen: Von dieser GENERATION ZUKUNFT der heute 2,4 Milliarden bis 18-Jährigen hängt unser aller Zukunft am meisten und stärksten ab. Geben wir den Zukunftswünschen, Zukunftsideen, Zukunftskompetenzen und Zukunftsprojekten dieser Zukunftsgestalterinnen die weltweite Wahrnehmung, die weltweit hörbare Stimme, die eine hoffnungsstiftende Zukunft braucht - durch sie selbst und mit unser aller Unterstützung.

In den letzten Wochen haben sich immer mehr Organisationen und Menschen allen Alters dafür eingesetzt, dass für diese Idee der Durchbruch in Richtung einer Weltbewegung gelingen kann. Die deutsche „3Zero"-Initiative des Friedensnobelpreisträgers Muhammad Yunus und mehrere Future-Skills-Initiativen wie z.B. das WeQ Institute haben dafür gemeinsam mit dem World Child Forum die PRO FRIEDENSNOBELPREIS Start-Mobilisierung unter www.friendsof3zero.de eingerichtet – für die Phase 1: 

© Julia Corona, SpreadwingsBis zum 18. Dezember diesen Jahres sollen sich dort
  • mindestens 1.000 „Supporter" dieser Idee registriert haben – aus allen Generationen als Einzelpersonen oder Organisationen – sowie
  • mindestens 200 Teams in jeweils 5er-Teams mit ihren bereits bestehenden Zukunftsprojekten für eine nachhaltigere und humanere Welt – oder auch 5er-Teams, die sich jetzt aus diesem Anlass erst bilden für nachhaltige und soziale Ziele oder auch schlicht für das Ziel „Friedensnobelpreis 2026 voranbringen". 
Beides ist sehr wichtig für Phase 2, die mit dem Jahres-Startmonat Januar 2026 beginnt und in der die Nominierung der GENERATION ZUKUNFT für den FRIEDENSNOBELPREIS 2026 formell eingereicht werden muss und werden wird. Für den finalen Erfolg dieser Einreichung ist entscheidend, dass wir gemeinsam zeigen können: Diese Initiative hat und gewinnt immer mehr engagierte Unterstützer mit kleinen oder größeren selbst bestimmten Aktivitäten – und diese Initiative zeigt ferner bereits permanent wachsende beispielgebende Zukunftsgestaltungsprojekte, die in Teams in Richtung einer deutlich nachhaltigeren und humaneren Zukunft arbeiten.

Peter Spiegel und Bernhard Hanel, die für den Erfolg dieser Initiative sehr eng zusammenarbeiten. © privatLasst uns jetzt alle selbst und/oder auch in 5er-Teams jeweils unser kleines oder größeres aktives VOTUM abgeben und eintragen unter www.friendsof3zero.de.

Und lasst uns darüber hinaus auch unsere Kontaktkreise für diese PRO FRIEDENSNOBELPREIS INITIATIVE motivieren und einladen zum MIT-BEWEGEN! Alle dafür notwendigen Informationen und buchstäblich not-wendigen Optionen sind für alle, die ihr erreichen könnt, unter www.friendsof3zero.de zu finden.

Peter Spiegel, Zukunftsforscher und Leiter WeQ Institute

Kontakt: WeQ Institute gGmbH, Peter Spiegel | p.spiegel@weq.institute | www.weq.institute



     
        
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