Gesellschaft | Pioniere & Visionen, 04.01.2025
Konferenz des guten Wirtschaftens (KDGW) 2025 am 6. Februar in München
Mission (Im)Possible: Wie Unternehmen das 1,5-Grad-Ziel erreichen
Am 6. Februar 2025 finden sich von 14:30 Uhr bis 19:00 Uhr im LUISE Kulturzentrum in München Unternehmer*innen aus Bayern ein, um viele Beispiele guten Wirtschaftens zu würdigen und über die Erreichung des 1,5-Grad-Ziels zu diskutieren.

„Mission (Im)Possible: Wie Unternehmen das 1,5-Grad-Ziel erreichen". Diese Frage diskutieren Expert*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ausgiebig, nachdem Johannes Ehrnsperger von Neumarkter Lammsbräu zum Thema einführt und zahlreiche Unternehmen für ihr gemeinwohlorientiertes Handeln zu Beginn gewürdigt wurden.
Erfreulicherweise werden bayernweit erneut über 40 Unternehmen jeder Rechtsform dieses Jahr ihre Gemeinwohl-Bilanzierung abgeschlossen haben. Im Rahmen der sogenannten „Konferenz des guten Wirtschaftens" werden diese am 6. Februar 2025 im LUISE Kulturzentrum in München für diese Maßnahme gewürdigt!
Auf die Würdigung folgt eine spannende Keynote von Johannes Ehrnsperger von Neumarkter Lammsbräu zum Thema "Mission (Im)Possible: Wie Unternehmen das 1,5-Grad-Ziel erreichen". Daran anknüpfend wird dieses Thema im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Expert*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aufgegriffen und diskutiert. Anschließend wird diese geöffnet und das Publikum integriert. Mit dabei sind neben Johannes Ehrnsperger auch Christine Kugler (Referat für Klima- und Umweltschutz der Landeshauptstadt München), Dr.-Ing. Ron-Hendrik Hechelmann (Universität Kassel) und alle Interessierten vor Ort.
Das Event wird von Carola von Peinen und Alessandra Hensel moderiert, findet ab 14:30 Uhr im LUISE Kulturzentrum in München statt (Ruppertstraße 5, 80337 München) und endet gegen 19:30 Uhr. Die Teilnahme ist möglich für Unternehmens-/Presse-Vertreter*innen; eine Anmeldung via gstoo.de/kdgw2025 ist von Nöten.
Über die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) in Bayern
Der in München ansässige Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V. wurde 2015 als Institution der international agierenden Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie gegründet. Inzwischen gehören diesem über 700 Mitglieder an, die sich in über 20 bayerischen Regionalgruppen engagieren und die Vision des entwicklungsoffenen GWÖ-Konzepts verbreiten, umsetzen und weiterentwickeln – Tendenz steigend! Außerdem gibt es in Bayern bereits über 200 Unternehmen mit Gemeinwohl-Bilanz, einem der wesentlichen, heute schon anwendbaren, Werkzeuge des Wirtschaftsmodells.
Kontakt: Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e.V., Michael Vongerichten | bayern@econgood.org | bayern.econgood.org
Frau Reiche – es reicht!
forum 03/2026
- Resilienz
- Klimafinanzierung
- Wald
- Startups
Kaufen...
Abonnieren...
11
SEP
2026
SEP
2026
Den Demokratie-Muskel stärken – Zusammen für das Gemeinwohl!
Training mit Christian Felber & Roman Huber
38489 Beetzendorf
Training mit Christian Felber & Roman Huber
38489 Beetzendorf
11
SEP
2026
SEP
2026
Den Demokratie-Muskel stärken
Live-Online-Training in Echtzeit mit Grit Bümann, Roman Huber, Christian Felber
online
Live-Online-Training in Echtzeit mit Grit Bümann, Roman Huber, Christian Felber
online
22
OKT
2026
OKT
2026
csrTAG 2026 – Nachhaltigkeit als Wirtschaftsfaktor
R³essourcen. R³esilienz. R³entabilität. - Ticketverkauf gestartet
A-6236 Alpbach
R³essourcen. R³esilienz. R³entabilität. - Ticketverkauf gestartet
A-6236 Alpbach
Anzeige
Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.
Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.
Pioniere & Visionen
Väterliche Güte - Liebe, Wohlwollen, VertrauenZum Vatertag überlegt Christoph Quarch, was einen guten Vater ausmacht
Jetzt auf forum:
Kurze Wege, volle Regale: Verkaufsautomaten machen regionale Produkte rund um die Uhr verfügbar
Soziale Effekte von Solardächern fördern die Energiewende
Zukunft wird gemacht – nicht verwaltet
EEG: Strommarkt sollte viele einbinden, nicht wenige begünstigen
"I want you to act as if our house is on fire. Because it is."























