Lifestyle | LOHAS & Ethischer Konsum, 09.12.2022
Nachhaltigkeit und Kleidung – so kombinieren Sie beides
Für viele Unternehmen wird das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger und auch in den Köpfen der Menschen kommt es an. Höchste Zeit, wir können beim Urlaub, bei Lebensmitteln, im Straßenverkehr und vor allem bei unserer Kleidung eine Menge tun! Umweltbewusstsein beginnt bei jedem Menschen selbst. Der Planet profitiert davon, das eigene Wohlbefinden wird gestärkt und gleichzeitig sieht der Look noch gut aus!
Warum Qualität wichtiger ist als Quantität
Seriöse Modeanbieter wie Think2 setzen nicht darauf, Sie mit massenhaften Produkten zu überschwemmen. Stattdessen steht hier die Qualität klar im Fokus. Genau das ist der richtige Ansatz, denn „viele Kleider" kann jeder haben. Gute Kleidung hingegen haben bislang leider die Wenigsten. Dabei muss es gar nicht immer „neu und cool" sein, sondern lieber „neu und hochwertig". Das hat den Vorteil, dass die Kleidung länger hält und folglich auch länger getragen wird. Sind wir ehrlich – was heute out ist, kann am nächsten Tag doch schon wieder in sein. Da ist es doch schön, wenn die hochwertige Lieblingsjeans noch im Schrank hängt. Neu und alt kombinieren – damit wird jede Fashionqueen zum Star
Tatsächlich setzen 3 von 4 Deutschen auf Nachhaltigkeit und das aus gutem Grund. Ressourcen sind endlich und je mehr wir davon verschwinden, desto schlechter sieht der Status Quo für die Natur aus. Ganz auf neue Highlights verzichten ist deshalb aber auch nicht nötig. Das Geheimnis sind intelligente Kombinationen aus neuen und alten Dingen. Eine neue Jeans, gepaart mit der altbekannten Bluse oder eine stylische neue Handtasche zu einem alten Kleid – so werden Fashionqueens geboren.
Wer unsicher ist, kann auch online nach tollen Kombinationsmöglichkeiten suchen. Neutrale Outfits lassen sich optimal zu verschiedenen Looks kombinieren. Ein gutes Beispiel ist die Blue-Jeans, die als nahezu unverwüstlich gilt. Mit einem frechen Tanktop wird sie zum Sommeroutfit, kombiniert mit der eleganten Bluse macht sie beim Dinner eine gute Figur. Es lohnt also daher, beim Shopping erstmal nachhaltige und langlebige Basics zu kaufen, um sie dann mit alten Highlights zu verpaaren.
Pflege ist das A und O für gute Kleidung
Wer mit seiner Kleidung schlecht umgeht, wird nicht lange Freude an ihr haben. Was gut sitzt und gefällt soll natürlich möglichst lange halten. Genau hier lohnt es sich auf namhafte Hersteller zu setzen. Wer im Onlineshop seines Vertrauens kauft, erhält Qualität die sich lohnt. Und dann können Sie auch noch eine Menge selbst tun, damit die schwarze Hose auch wirklich schwarz bleibt und die Bluse nicht so schnell ausbleicht.
Kühl waschen, das Material schonen und auch mal auf dem Ständer statt im Trockner trocknen. So einfach lassen sich Methoden entwickeln, wie die gute Kleidung geschont wird. Kleiner Sondertipp zum Waschen von Jeans: Sie brauchen nicht mehr als 30 Grad und sie sollten immer auf Links gewaschen werden. So bleibt die satte Farbe erhalten! Wussten Sie eigentlich, dass Wäsche sogar bei Minustemperaturen draußen trocknet? Das ist ein physikalischer Effekt! Sie brauchen also nie einen Trockner und können so gleich doppelt nachhaltig agieren. Die Natur dankt es Ihnen und Ihre Wäsche natürlich ebenfalls.
Frau Reiche – es reicht!
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