82 Leistungen. Ein Vertrag. Ein Preis. Transformation as a Service - Planungssicherheit statt Projekte

Transgourmet startet Vorreiterprojekt Grüne Logistik

Erster Lebensmittelgroßhändler mit klimaneutraler Belieferung

Als einer der größten Vollversorgerspezialisten für die deutschlandweite Belieferung von Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung setzt Transgourmet Deutschland zum 1. Oktober 2022 das Projekt Grüne Logistik bei der Kundenbelieferung um. Dafür führt das Unternehmen als erster Lebensmittelgroßhändler Deutschlands den klimaneutralen Transport ein und setzt dabei auf drei wirksame Schritte: vermeiden, reduzieren, kompensieren.
 
Als erster Lebensmittelgroßhändler Deutschlands führte Transgourmet zum 1. Oktober 2022 den klimaneutralen Transport ein. © Transgourmet DeutschlandUnser Lebensstil in der heutigen Zeit geht deutlich zulasten von Umwelt und Klima. Erst 2021 gab es mit 36,3 Milliarden Tonnen einen neuen Höchstwert an CO2-Emissionen. Die Folgen sind bekannt: die Erwärmung des Klimas und die daraus resultierende Zerstörung unseres Ökosystems. Um diese Entwicklung so weit wie möglich zu verlangsamen, müssen konsequente Maßnahmen ergriffen werden. Der Green Deal der EU sieht dabei vor, die Netto-Emissionen von Treibhausgasen bis 2050 auf null zu reduzieren.

Transgourmet nimmt auch in diesem Bereich eine Vorreiterrolle in der Branche ein und ist der erste Lebensmittelgroßhändler Deutschlands, der seine Kunden klimaneutral beliefert. Nach zahlreichen erfolgreichen Projekten wie der Einführung der Bio-Eigenmarke Transgourmet Natura im Jahr 2021 sowie Transgourmet Plant-based ist die Grüne Logistik der nächste große Schritt auf dem Weg, nachhaltigstes Unternehmen der Branche zu werden.
Garantiert wird die klimaneutrale Belieferung durch drei wichtige Schritte:

Vermeiden
© Transgourmet DeutschlandDer klimafreundlichste Transport ist der, der nicht stattfindet. Deshalb optimiert Transgourmet im ersten Schritt seine Logistikdienstleistungen, um Nachlieferungen zu reduzieren und bei teilnehmenden Kunden Lieferstopps einzusparen. Zudem wird für jeden Kunden, der bereit ist, auf ein paar Stopps zu verzichten, ein Baum gepflanzt – ein zusätzlicher Beitrag zum Klimaschutz.

Reduzieren
Um den ökologischen Fußabdruck bei den weiter stattfindenden Touren möglichst klein zu halten, stellt das Unternehmen darüber hinaus seinen Fuhrpark sukzessive auf alternative Antriebsformen wie biogasbetriebene LKW um. Geplant ist der Einsatz von etwa 360 solcher Fahrzeuge bis zum Jahr 2030. Auch andere alternative Antriebe wie Elektrofahrzeuge wurden bereits geprüft.

Kompensieren
Die verbleibende Menge an CO2 kompensiert das Unternehmen im dritten Schritt mit der Förderung von ausgesuchten Klimaschutzprojekten in Kooperation mit myclimate. Ob energiesparende Solarkocher auf Madagaskar, die Versorgung ärmerer Haushalte und Institutionen in Uganda mit sauberem Trinkwasser oder das Kompostieren von Abfall in Indonesien – alle Projekte sind Gold-Standard-zertifiziert und gewährleisten damit, dass Treibhausgasemissionen tatsächlich in der angestrebten Höhe reduziert werden. Auch wird dafür Sorge getragen, dass die Projekte gut für die lokale Umwelt und sozialen Belange der Bevölkerung sind.

Christoph Nörtershäuser, Mitglied der Geschäftsleitung und Leitung Logistik Foodservice, führt aus: „Wir können derzeit nicht ganz ohne CO2-Ausstoß auskommen. Um dennoch jedes Gramm auszugleichen, liegt uns die Förderung von globalen Klimaprojekten sehr am Herzen. Allein dafür investieren wir einen hohen Betrag pro Jahr. Außerdem möchten wir jeden Kunden dazu aufrufen, mit uns gemeinsam Stopps und damit auch CO2-Emissionen zu sparen." Transgourmet geht damit einen weiteren Schritt hin zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Grüne Logistik einfach in Bildern erklärt: Entdecken Sie den Transgourmet-Animationsfilm und weitere Informationen auf www.transgourmet.de/gruenelogistik.


Kontakt: Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG | kontakt@transgourmet.de | www.transgourmet.de


     
        
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