Für ein neues Zeitalter von Unternehmertum?! - Wege in ein Resonanz-Unternehmertum. 11. bis 13. Juni 2024

Quentic stärkt internationales Gefahrstoffmanagement

Alle Neuerungen präsentiert Quentic auch auf der Arbeitsschutzleitmesse A+A, die vom 26. bis 29. Oktober in Düsseldorf stattfindet.

Mit dem neuesten Update stärkt Quentic den internationalen Einsatz seines Software-Moduls Gefahrstoffe. Die Cloudlösung für integriertes HSEQ-Management (Health, Safety, Environment & Quality) erweitert die Prüfregeln zur Gefahrstoff-Zusammenlagerung um eigens konfigurierbare Lagerklassen. Dem Update vorausgegangen war bereits eine Flexibilisierung der Risikobewertungen im Kontext von Gefährdungsbeurteilungen. Mit diesen Erweiterungen können Anwenderinnen und Anwender landes-, industrie- und unternehmensspezifische Use Cases noch besser und individuell abbilden. Alle Neuerungen, sowie das Anfang des Jahres 2021 neu vorgestellte Software-Modul Ereignisse & Beobachtungen, präsentiert Quentic auch auf der Arbeitsschutzleitmesse A+A, die vom 26. bis 29. Oktober in Düsseldorf stattfindet.

Quentic integriert standardisierte Piktogramme nach ISO 7010 © Quentic - Foto: gorodenkoff/iStock via Getty Images
Der Software-as-a-Service-Anbieter für Arbeitssicherheit, Umwelt-, Nachhaltigkeits- und Qualitätsmanagement Quentic erweitert mit dem neuesten Software-Release Quentic 13.2 die Funktionen des Moduls Gefahrstoffe um flexibel konfigurierbare Lagerklassen und Prüfregeln. Unternehmen, die international agieren, können damit ihr Gefahrstoffmanagement lokalen Vorgaben besser anpassen und die Gefahrstoff-Zusammenlagerung über den gängigen deutschen Standard TRGS 510 hinaus bewerten. Auch Betriebsanweisungen zu Gefahrstoffen und den damit verbundenen Tätigkeiten werden auf internationale Anforderungen hin optimiert: Standardisierte Piktogramme stehen für die User nun zusätzlich nach ISO 7010 zur schnellen Einbindung in die sicherheitsfördernden Dokumente bereit. 

Risiken flexibel bewerten
Bereits im Mai dieses Jahres stellte der Anbieter eine Neuerung im Quentic Modul Gefahrstoffe vor. Für die Risikoeinschätzung und Ableitung geeigneter Schutzmaßnahmen in Gefährdungsbeurteilungen zu Gefahrstoffen wurde das Vorgehen in Anlehnung an das Einfache Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin um flexible Bewertungsmaßstäbe ergänzt. Gerade international agierende Unternehmen können so verschiedene lokale Gegebenheiten berücksichtigen und die Quentic Software noch zielgerichteter außerhalb Deutschlands einsetzen. 

Konforme Gefahrstofflagerung über Ländergrenzen hinweg
Dr. Mario Lenz, Chief Product Officer bei Quentic © Quentic GmbHMit dem aktuellen Software-Release Quentic 13.2 werden die Einsatzmöglichkeiten um konfigurierbare Lagerklassen erweitert. Quentic Anwender können eigene Lagerklassen definieren, in Zusammenlagerungstabellen zueinander in Bezug setzen und so Prüfstandards für verschiedene Unternehmensbereiche, Standorte und Länder festlegen. „Quentic ist eine der führenden Lösungen für das gesamte HSEQ-Management im europäischen Markt und soll die Anforderungen aller Branchen vom Mittelstand bis zum Großkonzern optimal erfüllen. Deshalb fokussieren wir uns in der Entwicklung gleichermaßen darauf, notwendige internationale Standards einzubinden und gleichzeitig individuelle Kundenanpassungen zu ermöglichen", sagt Dr. Mario Lenz, Chief Product Officer bei Quentic. „Folglich werden neben den neuen Optionen zur Konfiguration auch weitere wichtige Standardisierungen in Quentic integriert. Die Prüfung von Mengenschwellen nach der Seveso-III-Richtlinie wird zum Beispiel in Kürze ebenfalls im Quentic Modul Gefahrstoffe noch einfacher möglich sein", stellt Lenz bereits in Aussicht. Die TRGS 510 bleibt als gültiges Regelwerk für das Lagern von Gefahrstoffen in Deutschland weiterhin als nutzbarer Standard in Quentic verfügbar. 

Quentic auf der A+A
Die neuesten Updates werden auch auf der Arbeitsschutzleitmesse A+A in Düsseldorf vorgestellt. Vom 26. bis 29. Oktober können Besucherinnen und Besucher die Quentic Software am Stand G02 in Halle 6 kennenlernen und live erleben, wie digitales HSEQ-Management zur nachhaltigen Unternehmensführung beiträgt. In diesem Jahr hat Quentic mit Ereignisse & Beobachtungen ein eigenständiges Modul für die Meldung, Prüfung, Analyse und Auswertung aller Arten von HSEQ-relevanten Ereignissen vorgestellt und das klassische Incident Management sinnvoll auf weitere Aspekte ausgeweitet. Mit diesem und den beiden nachfolgenden Updates Quentic 13.1 und 13.2 wurde das Arbeitssicherheitsmanagement mit Quentic maßgeblich weiterentwickelt und der internationale Einsatz gestärkt.  

Über Quentic
Quentic ist einer der führenden Lösungsanbieter von Software as a Service (SaaS) für HSEQ- und ESG-Management. Die Quentic Plattform umfasst zehn individuell kombinierbare Fachmodule und bietet somit beste Voraussetzungen für ein effizientes Management in den Bereichen Arbeitssicherheit, Risks & Audits, Ereignisse & Beobachtungen, Gefahrstoffe, Control of Work, Legal Compliance, Online-Unterweisungen, Prozesse, Umweltmanagement und Nachhaltigkeit. Ergänzt werden sie durch die Quentic App für mobiles Reporting und durch leistungsstarke Analysemöglichkeiten, sowie übersichtliche und tagesaktuelle Dashboards zu HSEQ-Kenndaten in Quentic Analytics. Über 900 Kunden haben ihre individuelle und leistungsstarke HSEQ-Management-Plattform mit den Quentic Software-Lösungen zusammengestellt und stärken so die nachhaltigkeitsbezogenen Verantwortungsbereiche Environment, Social und Governance (ESG) ihrer Organisation. Die integrative Software ist geeignet, komplette Managementsysteme gemäß ISO 14001, ISO 50001 und ISO 45001 zu unterstützen. 

Das Unternehmen Quentic hat seinen Hauptsitz in Berlin, und beschäftigt mehr als 250 Mitarbeitende. Niederlassungen befinden sich in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Finnland, Schweden, Dänemark, Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Spanien und Italien. 
 
Kontakt: Quentic GmbH, Juliane Röhner | Juliane.Roehner@quentic.com | www.quentic.com

Wirtschaft | Lieferkette & Produktion, 05.10.2021

     
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