#Du gegen den Klimawandel: #BeTheWave

Weltweit fordern engagierte junge Menschen ihr Recht auf einen sicheren, nachhaltigen Planeten ein.

Die Europäische Union teilt diese Besorgnis und Ambitionen und hat daher bisher beispiellose Maßnahmen zur Begrenzung des Klimawandels getroffen. Doch Politik allein kann die Erderwärmung nicht abwenden: Diejenigen, die den Schaden erben, wollen nicht nur zuschauen und hoffen. Ihnen ist klar, dass wir zwar global denken, aber lokal handeln müssen. Genau auf diesem Gedanken baut die Social-Media-Kampagne #BeTheWave auf.
 
Durch eine Reihe alltäglicher Aktionen zugunsten des Klimas können junge Bürger*innen ihren Beitrag zu einer besseren Zukunft leisten. Der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) will die Kraft dieser Idee nutzen und gleichzeitig der jungen Generation Gehör verschaffen.
 
In der Kampagne geht es nicht nur darum, Bewusstsein zu schaffen: Sie ist ein Aufruf zum Handeln. Sie bietet jungen Menschen auf der ganzen Welt die Gelegenheit, ihren Planeten zu schützen. Die Idee ist, dass Teilnehmer ihre Freund*innen und Bekannten inspirieren und auf diese Weise einen globalen Dominoeffekt auslösen. Selbst kleinste Anstrengungen können so eine große Wirkung entfalten.
 
#BeTheWave zeigt einfach, interaktiv und unter Einbeziehung der User, wie kleinste Maßnahmen große Veränderungen herbeiführen können.
 
Warum?
  • Die EU ist die führende Kraft im globalen Kampf gegen den Klimawandel.
  • Mit dem Grünen Deal verfolgt die EU die Strategie, Europa bis 2050 um ersten klimaneutralen Kontinent zu machen.
  • Die EU verpflichtet sich zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, nämlich den globalen Temperaturanstieg in diesem Jahrhundert auf maximal 2 °C zu begrenzen. Sie bemüht sich außerdem darum, ihn gemäß des Pariser Übereinkommens auf 1,5 °C zu begrenzen.
  • Dieses Jahr feiern die Vereinten Nationen ihr 75-jähriges Bestehen. Die EU will dieses Jubiläum würdigen, indem sie die Anstrengungen der Millennials und junger Menschen aus der Generation Z unterstützt. Diese fordern, dass die Ziele der Vereinten Nationen in die Tat umgesetzt werden.
Mit Hilfe der Macht der sozialen Medien will es der EAD den Helden des Alltags ermöglichen, sich gegenseitig zu inspirieren und ein klimapositives Leben zu führen.
 
#BeTheWave verleiht den Stimmen jener ein Gehör, die sich für einen gerechteren, saubereren und gesünderen Planeten einsetzen und verschafft ihnen weitere Resonanz.
 
Wer?
1. Challenge
#BeTheWave wird von jungen engagierten Menschen und Influencern vorangetrieben, die sich gemeinsam dem Kampf gegen den Klimawandel verschrieben haben. Der EAD hat diese Social-Media-Kampagne entworfen, um diese Arbeit zu unterstützen.
 
Am 21. September 2020 haben Influencer aus allen Teilen der Welt mit der Challenge von #BeTheWave begonnen und seitdem einen Dominoeffekt klimapositiver Aktionen in Gang gesetzt.
 
Mit ihren Zehntausenden Followern haben einige dieser Influencer das Potenzial, weitreichende Veränderungen ins Rollen zu bringen.
 
Wie?
Influencer aus der ganzen Welt werden Klima-Challenges im Rahmen von #BeTheWave veranstalten.
 
Jede Challenge besteht aus einer unterhaltsamen, einfach nachzuahmenden Handlung. Viele von ihnen sind umweltfreundliche Gewohnheiten, die engagierte Menschen in ihren Alltag einbringen können. Beispiele dafür sind einfache Aktionen, wie das simple Ausstecken von Handyladegeräten, die gerade nicht verwendet werden, Ideen zur Verwertung von Essensresten oder das Pflanzen von Blumen, um Bienen zu helfen. Der springende Punkt ist: Die Challenges sollen zeigen, wie einfach es ist, etwas zu bewirken. Je mehr Menschen an den Challenges teilnehmen, desto größer die Wirkung.
 
Die Influencer werden die Challenges über Instagram mit dem eigens dafür entworfenen Filter #BeTheWave teilen.
 
2. Teilen
Engagierte Menschen und Influencer dokumentieren die Durchführung ihrer Klima-Challenge von #BeTheWave und teilen Fotos und Videos ihrer Erlebnisse mit dem Filter #BeTheWave. Damit inspirieren sie ihre Follower, darüber nachzudenken, wie sich ihre täglichen Gewohnheiten auf das Klima auswirken.
 
3. Den Aufruf weiterleiten
Als nächstes rufen die Influencer ihre Follower dazu auf, ebenfalls bei der Challenge von #BeTheWave mitzumachen.
 
4. Lasst die Aktionen Wellen schlagen
Wenn Follower eine Challenge annehmen, dokumentieren auch sie ihre Klima-Challenge, teilen sie über Instagram und fordern ihre Freund*innen und Follower heraus, sich an #BeTheWave zu beteiligen.
 
Mit jeder Geschichte bekommen junge klimabewusste Menschen die Chance, Veränderungen weiterzugeben und zu beweisen, dass sie etwas bewirken können.
 
#BeTheWave
Die Kampagne eignet sich perfekt dazu, allen engagierten Menschen die Möglichkeit zu geben, andere zu inspirieren – und damit eine Welle loszutreten.

Mehr erfahren
Kontakt: Cristina Lica, #BeTheWave | relations@be-the-wave.eu

Umwelt | Klima, 29.10.2020
     
Cover des aktuellen Hefts

Jetzt reicht's!

forum 04/2020

  • Klimaschutz als Volkssport
  • Marketing for Future
  • Systemrelevant
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
17
FEB
2021
BIOFACH und VIVANESS
Shaping Transformation. Stronger. Together.
online
11
MÄR
2021
Kinostart „Now" - „If you fail, we will never forgive you!"
A Film for Climate Justice by Jim Rakete
deutschlandweit
Alle Veranstaltungen...

Gemeinsam ist es Klimaschutz

natureOffice nimmt Sie mit auf die Reise durch den Klimakosmos - gleich YouTube-Kanal abonnieren und Baum pflanzen!

Pioniere & Visionen

Maßnehmen an der Weisheit des Lebens
Wenn weder Wissenschaft noch Kirche den Menschen in diesen Tagen Sinnperspektiven zu öffnen vermögen, dann ist die Zeit gekommen, etwas Sinnvolles zu tun: unsere Welt nachhaltig umzubauen.

Jetzt auf forum:

Die Hälfte vom Teller für Obst und Gemüse

SGS erhält Akkreditierung für das Fachmodul „Gebietseigene Gehölze“

Suchmaschine mit echten europäischen Werten

„CSR Benchmark“ - Online-Tool zum Vergleichen unternehmerischer Nachhaltigkeit

Bolsonaro Portrayed as a War Criminal in Video Addressing Amazon Destruction

Deutsche wollen Exportstopp für in der EU verbotene Pestizide

Corona-Folgen abmildern

CO2-Bepreisung allein bringt technologischen Wandel kaum voran

  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • PEFC Deutschland e. V.
  • SÜDWIND e.V. - Institut für Ökonomie und Ökumene
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • Global Nature Fund (GNF)
  • TourCert gGmbH
  • VDMA Nachhaltigkeitsinitiative Blue Competence