BIOFACH 2023 into organic - Paving the path - Nürnberg, 14.-17.02.2023

„Mama, Papa – was tun wir eigentlich für mehr Klimaschutz?“

Neuer Film des FMI zeigt die Vorteile einer Dämmung aus Mineralwolle

120 Mio. Tonnen CO2 – das sind nur die direkten Kohlendioxid-Emissionen des Gebäudebestandes aus der Verbrennung von Heizöl und Erdgas in Deutschland. Im Jahr 2030 dürfen es noch maximal 72 Mio. Tonnen pro Jahr sein. Anfang Oktober hat das Bundeskabinett das Klimaschutzprogramm 2030 beschlossen. Mit diesem Bündel von Maßnahmen soll es Deutschland gelingen, seine internationalen Klimaverpflichtungen zunächst bis zum Jahr 2030 zu erfüllen. Ein wichtiges Ziel ist dabei auch ein energieeffizienter Gebäudebestand.

„Eine Dämmung des Hauses, z.B. mit Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle), ist die effizienteste Maßnahme im Rahmen einer energetischen Sanierung. Sie reduziert den CO2-Ausstoß sofort und senkt dank hoher Energieeinsparungen gleichzeitig die Heizkosten – bei angenehmen Raumtemperaturen an kalten wie heißen Tagen. Außerdem kombiniert Mineralwolle Energieeinsparung mit bestem Lärm- und Brandschutz", sagt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI).

Der Dämmratgeber im Internet
Dass eine Mineralwolldämmung, maximaler Wohnkomfort und Klimaschutz Hand in Hand gehen, zeigt der neue Film des FMI auf seinem Ratgeberportal „Der Dämmstoff".

© FMI
Am Anfang des Films steht die Frage „Mama, Papa – was tun wir eigentlich für mehr Klimaschutz?". Die Eltern erklären ihrer Tochter am Beispiel ihres kürzlich mit Mineralwolle gedämmten Hauses die einzigartigen Produkteigenschaften dieses Dämmstoffs und seinen damit verbundenen wichtigen Beitrag für ein besseres Klima. Der Dreiminüter setzt dabei auch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Glas- und Steinwolle gekonnt in Szene.


 
Neben dem Film finden Bauherren, Heimwerker und Profis auf www.der-daemmstoff.de noch mehr Wissenswertes rund um die Dämmung mit Mineralwolle – von praktischen Tipps und Bauprojekten im Blog „Maximal Mineral" bis hin zu Fördermitteln. Denn: Verschiedene Einzelmaßnahmen wie die Dämmung von Geschoss- oder Kellerdecken sind förderfähig! Weitere Informationen...
 
Mineralwolle – Dämmstoff mit Langzeitwirkung
Bei Wind und Wetter: Eine Gebäudedämmung trägt im Alt- wie im Neubau zu einer wirkungsvollen Senkung der Heizkosten und damit zum gewünschten Klimaschutz bei. Deshalb sollten die verwendeten Baumaterialien ökologisch unbedenklich und langlebig sein.

Dämmstoffe aus Mineralwolle erfüllen diese Kriterien besonders gut. Sie sind deshalb u.a. mit dem „Blauen Engel" ausgezeichnet. Dieses Umweltzeichen bescheinigt, dass Produkte aus Glas- und Steinwolle umweltfreundlich und nachhaltig sind.

Nicht nur die Ökobilanz der aus natürlichen Rohstoffen und Recyclingmaterialen hergestellten Mineralwolle kann sich dabei sehen lassen. Auch in puncto Effizienz überzeugt Mineralwolle, denn aus nur einem Kubikmeter Rohstoff lassen sich bis zu 150 Kubikmeter Dämmstoff produzieren.

Außerdem hilft Mineralwolle, über Jahrzehnte hohe Energieeinsparungen zu erreichen, denn sie behält ihre hohe Leistung ein Bauteilleben lang. Bei der Verwendung von Mineralwolle kommen neben den sehr guten wärmedämmenden Eigenschaften noch weitere Vorteile hinzu: Dank ihrer Nichtbrennbarkeit bietet der Multifunktions-Dämmstoff einen sehr guten Brandschutz und schützt zusätzlich gegen störenden Lärm.

Über den FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.
Der FMI ist der Fachverband der Mineralwolle produzierenden Industrieunternehmen in Deutschland. Diese Unternehmen fertigen Qualitätsdämmstoffe aus Glaswolle und Steinwolle, die mit dem RAL Gütezeichen gekennzeichnet sind. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und Vorteile des Allround-Dämmstoffs Mineralwolle einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, gehört zu den Hauptanliegen des Verbandes.

Weitere Informationen zur Kampagne „Mineralwolldämmung. Maximalschutz" des FMI finden Sie unter www.der-daemmstoff.de.
  
Kontakt: FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. | presse@fmi-mineralwolle.de

Technik | Green Building, 11.11.2019
     
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