FUCHS ab 2020 global CO2-neutral

Der weltweit größte unabhängige Schmierstoffkonzern FUCHS PETROLUB setzt ein klares Zeichen für den globalen Klimaschutz

Ab 1.1.2020 wird das Unternehmen vollständig CO2-neutral produzieren. Die CO2-Neutralstellung ist ein weiterer Meilenstein in der FUCHS-Nachhaltigkeitsentwicklung. 

Ab 2020 werden die 58 FUCHS-Standorte weltweit – vom Energieverbrauch in der Produktion bis hin zu Verbrauchsmaterialen in der Verwaltung – CO2-neutral sein.

© FUCHS PETROLUB SEUm die CO2-Neutralität bereits ab 2020 umzusetzen, wird FUCHS seine bis dahin noch nicht vermiedenen CO2-Emissionen durch Kompensationsmaßnahmen ausgleichen. Dies geschieht, indem das Unternehmen in qualitativ hochwertige Klimaschutzprojekte investiert, die vor allem den Ausbau erneuerbarer Energien fördern. Die Projekte werden nach international anerkannten Zertifizierungsstandards, wie beispielsweise dem Gold- Standard, und renommierten Organisationen, wie beispielsweise den Vereinten Nationen (UN), akkreditiert, freigegeben und kontrolliert. Die Validierung der Projektergebnisse in Bezug auf die erzielten CO2-Einsparungen wird durch unabhängige Prüfinstanzen, wie beispielsweise den TÜV, verifiziert.

„Die FUCHS-CO2-Neutralitätsstrategie ist eingebettet in unsere Nachhaltigkeitsstrategie, die wir nun schon im zehnten Jahr verfolgen. Wir übernehmen damit Verantwortung für den globalen Klimaschutz", so Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender FUCHS PETROLUB SE, „und leisten einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Ziele des 2015 ratifizierten Pariser Klimaschutzabkommen der UN". Dieses sieht vor, die globale Erwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten zu begrenzen.

„Bei der Projektauswahl liegt unser Fokus auf Klimaschutzprojekten, welche weltweit die ökonomische, ökologische und soziale Entwicklung in Regionen mit FUCHS-Standorten unterstützen. So werden wir unserer globalen sozialen Verantwortung im Sinne eines „Corporate Citizenship" gerecht", ergänzt Fuchs. Gleichzeitig unterstützt FUCHS auf diese Weise die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN, denen sich das Unternehmen seit 2018 offiziell verpflichtet hat.

„Klar ist aber auch, dass diese Form der CO2-Kompensation unsere kontinuierliche Suche nach weltweiten Reduzierungspotentialen unserer (vermeidbaren) CO2- Emissionen nur begleiten, aber nicht ersetzen wird", erklärt Apu Gosalia, Chief Sustainability Officer & Vice President Global Intelligence. So konnten beispielsweise die energieverbrauchsspezifischen CO2-Emissionen pro produzierter Tonne FUCHS- Schmierstoff seit dem Jahr 2010 bereits um insgesamt rund 30% gesenkt werden.

Mittelfristig will FUCHS die CO2-Kompensationsleistungen sukzessive zurückfahren und dafür seinen Versorgungsanteil an regenerativen Energien erhöhen und weiter in die Energieeffizienz seiner Standorte investieren. Langfristig strebt das Unternehmen an, seinen Kunden auch CO2-neutrale Produkte zu verkaufen. Dies setzt allerdings voraus, dass FUCHS zukünftig von seinen Lieferanten mit CO2-neutralen Rohstoffen beliefert wird. Nur auf diese Weise kann FUCHS als CO2-neutrales Schmierstoffunternehmen seinen Kunden auch CO2-neutrale Schmierstoffe aus CO2-neutraler Produktion anbieten.

Zusätzlich hat sich FUCHS im vergangenen Monat als offizieller Unterstützer der „Allianz für Entwicklung und Klima" des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) angeschlossen. Die Mitglieder in diesem Bündnis, das Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung verbindet, streben perspektivisch Klimaneutralität an, indem sie zugleich CO2-Emissionen vermeiden, reduzieren und kompensieren.

Folgende Informationsmaterialien sind online verfügbar:

Kontakt: FUCHS PETROLUB SE, Public Relations| tina.vogel@fuchs.com | www.fuchs.com/gruppe

Wirtschaft | Lieferkette & Produktion, 25.10.2019
     
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