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Bundesumweltministerin Hendricks zeichnet HiPP für herausragendes und transparentes Umweltmanagement aus

Als führender Hersteller von Babynahrung trägt HiPP besondere Verantwortung.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag hatte HiPP im März dieses Jahres als hervorragendes und beispielgebendes Unternehmen für sein Umweltmanagementsystem nach EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) in der Kategorie „Große Unternehmen" geehrt. Am 28.11.2016 fand nun die Preisverleihung im Rahmen eines Fachgesprächs mit Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks in Berlin statt. 
 
Johannes Doms, Mitglied der HiPP Geschäftsleitung, bei der Urkundenübergabe mit Herrn Dr. Ulrich Hatzfeld, Leiter der Unterabteilung 'Grundsatzangelegenheiten, planungsrelevante Rechtsetzung' im BMUB (links im Bild). Foto: Hans-Christian Plambeck/BMUBAls führender Hersteller von Babynahrung trägt HiPP besondere Verantwortung. Nachhaltigkeit steht daher im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie und ist als höchstes Unternehmensziel definiert. Auf diese Weise ist der sorgsame Umgang mit den natürlichen Ressourcen und der Umwelt untrennbarer mit dem Tagesgeschäft des Babynahrungsherstellers verbunden. Um die eigenen Umweltleistungen messbar und transparent zu machen, hat HiPP sein Umweltmanagementsystem bereits 1995, als einer der ersten Lebensmittelhersteller in Europa, nach EMAS validieren lassen.
 
EMAS wird zunehmend als "Premium Standard" der Umweltmanagementsysteme verstanden und dient vor allem der eigeninitiierten Verbesserung der Umweltleistung. Um zudem den sozialen und ökonomischen Bereich des Nachhaltigkeitsmanagements abzudecken, der durch EMAS nicht zertifiziert ist, führt HiPP derzeit EMAS plus ein. 
 
Mit dem EMAS Umweltmanagement-Preis würdigt Bundesministerin Hendricks HiPP für sein umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement: „Das Audit-Instrument EMAS gewährt Unternehmen Glaubwürdigkeit und Transparenz. Das Umweltmanagementsystem zahlt sich für die Unternehmen gegenüber Kunden und im Wettbewerb aus. Wir brauchen diese Leuchttürme, um zu zeigen, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg sehr wohl in Einklang zu bringen sind."
 
Nachhaltigkeitsthemen stoßen zunehmend auf öffentliches Interesse. Während des Fachgesprächs wurden daher unter anderem die Änderungen zum CSR-Reporting, zur Richtlinie ISO 14001:2015 und zu den bevorstehenden Änderungen der EMAS-Guidelines diskutiert. HiPP sieht sich mit seinem Nachhaltigkeitsmanagement gut gerüstet für die Zukunft. Denn nur mit einer ressourcenschonenden Arbeitsweise können langfristig Rohstoffe in Premiumqualität bezogen werden. „Erfolgreiches Umweltmanagement ist am Ende weniger eine Frage der Organisation, sondern eine Frage der Einstellung der Mitarbeiter und vor allem auch der Führungskräfte.", kommentiert Gesellschafter Stefan Hipp das Nachhaltigkeitsengagement bei HiPP.
 
Über EMAS
EMAS ist das weltweit anspruchsvollste System für Umweltmanagement und Umweltbetriebsprüfung und geht weit über die DIN ISO 14001 hinaus. Der Umweltgutachterausschuss (UGA) ist ein unabhängiges Beratungsgremium des Bundesumweltministeriums. Als Multi-Stakeholder-Forum führt der UGA unterschiedliche Interessengruppen im Bereich Umweltmanagement zusammen und setzt sich aktiv für die Umsetzung und Verbreitung des europäischen Umweltmanagementsystems EMAS ein.

 
Weitere Informationen über die aktuellen Nachhaltigkeitsentwicklungen bei HiPP finden Sie hier:
http://www.hipp.de/ueber-hipp/bio-qualitaet-nachhaltigkeit/nachhaltigkeit-aktuell/ 
 
Kontakt: HiPP Pressestelle, Clemens Preysing |  clemens.preysing@hipp.de   | www.hipp.de


Wirtschaft | Branchen & Verbände, 29.11.2016
     
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