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Die erste Polsterserie von Werkhaus ist konsequent nachhaltig.

Die neue Werkhaus-Polsterserie vereint Funktionalität, Design und Nachhaltigkeit auf einzigartige Weise.

Diese Woche findet in Köln die internationale Einrichtungsmesse IMM statt. Das Thema Nachhaltigkeit hat dort bisher kaum Relevanz. Dass konsequent nachhaltige Möbelproduktion nicht nur im hochpreisigen Segment möglich ist, zeigt Werkhaus jetzt mit seiner ersten Polsterserie. 

Die neue Werkhaus-Polsterserie vereint Funktionalität, Design und Nachhaltigkeit auf einzigartige Weise. Wie alle Produkte von Werkhaus werden auch die Möbel flach verpackt geliefert und mit dem Original Werkhaus-Stecksystem einfach und schnell aufgebaut. Funktionales und optisches Highlight sind die Zurrgurte, mit denen die Polster am Holzgestell befestigt werden.

Bei der einzigartigen neuen Polsterserie verzichtet Werkhaus komplett auf verklebte, verschweißte oder genagelte Verbindungen. Alle Möbelelemente können einfach in ihre Grundmaterialien zerlegt werden. Foto: WerkhausWerkhaus hat eine Polsterserie entwickelt, die konsequent nachhaltig ist und setzt damit ein Zeichen für zeitgemäßes Wohnen. Dabei verzichtet Werkhaus komplett auf verklebte, verschweißte oder genagelte Verbindungen. Alle Möbelelemente können einfach in ihre Grundmaterialien zerlegt werden. Der Schaumstoff für die Polsterelemente steckt in einem vernähten Inlay. Die Holzgestelle, aus Douglasie oder Fichte, sind mit dem Werkhaus-Stecksystem zusammen gesteckt und mit Gummiringen befestigt. Die wendbaren Polster sind mit Zurrgurten fixiert.

Die Zurrgurte sind das Stilmittel, das den Look der Möbel maßgeblich prägt. Sie halten die Polsterelemente an den Arm- und Rückenlehnen und lassen sich - mit nur wenigen Handgriffen – mühelos festmachen. Gleichzeitig dienen die Zurrgurte dazu, die Polsterelemente ganz einfach umdrehen zu können. So kann die passende Kombination nach Belieben gewählt werden, ob ausdruckstarkes Hahnentrittmuster oder dezentes Anthrazit.

Die Stoffe stammen von dem englischen Textilhersteller Camira und sind hinsichtlich nachhaltiger Produktion wegweisend: Der Hahnentrittstoff ist überwiegend aus Wolle und hat einen Anteil recycelter Jute aus alten Kaffeesäcken. Der Uni-Stoff in Anthrazit ist ein Wolle-Hanfgemisch. Hanf ist seit jeher ein textiles Grundmaterial und erlebt, aufgrund seiner guten Ökobilanz, seit einiger Zeit eine Renaissance. Ebenso wie die Textilien sind auch alle anderen Materialien unter Nachhaltigkeits-Kriterien ausgewählt worden. Vom Schaumstoff auf der Basis von Sonnenblumenöl, über Gummiringe aus umweltfreundlichem EPDM, bis zu den Massivholzplatten aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Mit der neuen Polsterserie zeigt Werkhaus, dass konsequente Nachhaltigkeit, mit einem fundierten Designkonzept und gezielter Materialauswahl, nicht nur im hochpreisigen Möbelsegment möglich ist. Um diese Qualität bezahlbar zu machen, verkauft Werkhaus die Polsterserie direkt über den eigenen Online-Shop, sowie über die Werkhaus-Shops in Berlin, Hamburg, Lüneburg und Hannover. Im Werkhaus-Flagshipstore in Hannover wird die gesamte Polstermöbelserie gezeigt.

Das Familienunternehmen Werkhaus wurde 1992 von Eva und Holger Danneberg gegründet. Mit dem urheberrechtlich geschützten Stecksystem hat Werkhaus ein vielfältiges Produktsortiment erfolgreich am internationalen Markt etabliert. Das Stecksystem ermöglicht eine große Bandbreite von Einsatzmöglichkeiten und umfasst ein umfangreiches Sortiment mit funktionalen Ablagesystemen fürs Büro, Wohnaccessoires, Geschenkartikeln und Spielzeugen. Dem eigenen Anspruch an innovative und bezahlbare Produkte - ökologisch, fair und sozial in Deutschland produziert - ist das Unternehmen seit Beginn an treu geblieben.

Für Rückfragen, weitere Informationen und zusätzliches Fotomaterial stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Kontakt: Britta Lüpke | britta.luepke@werkhaus.dewww.werkhaus.de
WERKHAUS Design + Produktion GmbH | Salzwedeler Str. 13 | 29439 Lüchow | Tel: +49 5841 9761151


Lifestyle | Einrichten & Wohnen, 19.01.2016
     
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