„Wäre Buddha CEO“
Jürgen T. Knauf referiert am 1. Juni 2015 beim Frankfurter Salon des integralen Forums
In dem multimedialen und interaktiven Vortrag erfahren die Besucher, welchen vier Wahrheiten Unternehmen und Menschen unterliegen - ob sie das wollen oder nicht. Die 8-Pfade des Buddha zeigen eindrücklich und fühlbar die Wege auf, die zu mehr Wir, Erfolg, Glück, Bewusstsein und letztlich zu mehr Sein führen.
Die Veranstaltung
Einlass ab 19:00, Beginn des Vortrags um 19:30 Uhr, Anschließend Austausch, lockeres Socializing und Vernetzungsmöglichkeiten (bis ca. 22:00 Uhr)
Ort: Nebbiensches Gartenhaus, Frankfurter Künstlerclub, Bockenheimer Anlage 1, 60329 Frankfurt am Main (U-Bahn: Eschenheimer Tor, Alte Oper Park-Häuser: Alte Oper, Schillerpassage, Börse)
Die Veranstalter bitten um Voranmeldung per E-Mail: anmeldung@scopar.de
Der Vortrag
Wäre Buddha CEO - Nachhaltigkeit, Menschlichkeit und neues Bewusstsein in Unternehmen!
Jeder Mensch ist CEO (Chief Executive Officer), Vorstand, Geschäftsführer oder Chef - sei es von einem Unternehmen, seinem Bereich oder seiner Aufgaben. Vor allem aber von seinem Leben, seiner Familie, seinen Freunde, seinem Körper, seinem Geist und seiner Seele, von sich selbst. Die 4 Wahrheiten und die 8 Pfade gelten für jeden, beruflich wie privat, und spiegeln Grundwerte der meisten Glaubensrichtungen, Religionen, Lebensphilosophien oder Lehren wider. Wer sie beherzigt, wird mit Einklang, Freude und Fülle beschenkt.
Der Referent Jürgen T. Knauf
Jürgen T. Knauf ist Unternehmer und Autor des Buches Kaleidoskop der Scherben, das ein fesselndes Bild über die Macht des Perspektivenwechsels malt. In seinem Vortrag „Wäre Buddha CEO" zeigt er fühlbar, wie wir unsere Welt verändern, indem wir uns verändern.
Ihr Veranstalter: Integraler Salon Frankfurt des Integralen Forums e.V.
Integral steht für eine umfassende, ausgewogene und ganzheitliche Weltsicht. Unsere heutigen globalen und komplexen Problemlagen können wir, wie es Albert Einstein sinngemäß formulierte, nicht auf derselben Denkebene lösen, auf der sie entstanden sind. Es braucht eine Helikopter-Perspektive. Eine solche neue Ebene der Komplexität bietet der Integrale Ansatz, wie er beispielhaft vor allem vom meistübersetzten amerikanischen Philosophen und interdisziplinären Denker Ken Wilber vertreten wird. Der Frankfurt Salon ist Repräsentant des Integralen Forums e.V., einer gemeinnützigen, lernenden Organisation zur Verbreitung des Integralen Ansatzes in den deutschsprachigen Ländern.
Impuls+Gastgeberein des Frankfurter Salons ist Karin M. Lück.
Da der Salon ein gemeinnütziger Verein ist, bitten wir an der Abendkasse um eine "ethische Spende" in Höhe von 15,00 € zur Finanzierung der Kosten. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.
Kontakt
SCOPAR GmbH, Jürgen T. Knauf | Telefon +49 - 931 - 45 320 500
E-Mail: knauf@scopar.de | www.SCOPAR.de
Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:
Mit Achtsamkeit in Führung: Meditation ist über ihren Entstehungskontext innerhalb der spirituellen Weltkulturen hinaus gewachsen.
Achtsam arbeiten: Facebook, Apple und Google machen es schon. Andere Firmen ziehen nach und schicken ihre Mitarbeiter zu Achtsamkeits-Trainings. Denn die wachsende Anzahl von Burn-out-Fällen ist nicht nur tragisch, sie kostet auch Geld.
Frau Reiche – es reicht!
forum 03/2026
- Resilienz
- Klimafinanzierung
- Wald
- Startups
Kaufen...
Abonnieren...
JUN
2026
Making Scope 3 Action Our Business - Ticketrabatt für forum-Leser*innen!
12053 Berlin
JUN
2026
JUN
2026
Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.
Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.
Digitalisierung
Neues "Mental Operating System" für Social Media und Ki-SystemeChristoph Quarch plädiert für die Programmierung einer europäischen, humanistischen KI zur Erreichung digitaler Souveränität
Jetzt auf forum:
Hitze-Check 2026 der Deutschen Umwelthilfe
Die Macht der Allianzen – und weitere CPR-Erfolgsfaktoren
Neuer Oxfam-Bericht: Die 100 umsatzstärksten europäischen Konzerne befeuern die Ungleichheitskrise
Energiewende als Sicherheits- und Modernisierungsprojekt
Schurken stoppen – Gemeinwohl stärken






















