Garten-PV - Der Mini-Solarpark fürs Eigenheim

Siebte bundesweite Ausschreibung der „Ich kann was!“-Initiative startet am 1. März 2015

„Mein Umfeld erkunden, verstehen, gestalten" – so lautet 2015 der Themenschwerpunkt der „Ich kann was!“-Initiative.

  • Kinder- und Jugendprojekte aus ganz Deutschland können sich ab sofort um eine Förderung von bis zu 10.000 Euro bewerben
  • Jahresschwerpunkt "Mein Umfeld erkunden, verstehen, gestalten" – Kompetenzen erwerben für eine selbstbestimmte Zukunft

Durch die Förderung soll insbesondere jungen Menschen zwischen neun und 14 Jahren die Möglichkeit geboten werden, ihre persönlichen Fähigkeiten zu entdecken und zu vertiefen. © Telekom AGKinder- und Jugendeinrichtungen aus ganz Deutschland haben bereits zum siebten Mal die Chance auf eine finanzielle Förderung von bis zu 10.000 Euro. Das Angebot richtet sich gezielt an Einrichtungen und Projekte, die in einem sozial schwierigen Umfeld aktiv sind. Die „Ich kann was!"-Initiative möchte damit die individuellen Kompetenzen junger Menschen im Alter von 9 bis 14 Jahren stärken und einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit in Deutschland leisten. Die Bewerbungsphase läuft vom 1. bis 31. März 2015.

Mit dem diesjährigen inhaltlichen Schwerpunkt möchte die Initiative vor allem dazu anregen, dass sich Kinder und Jugendliche noch intensiver mit ihrem direkten Umfeld auseinandersetzen. Freizeitangebote, Anlaufstellen und Gestaltungsspielräume im eigenen Viertel zu kennen und diese zu nutzen – so das Ergebnis vieler wissenschaftlicher Studien – ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Selbstsicherheit und Selbstständigkeit.

Junge Menschen sollen ihre Potenziale entdecken, im Alltag einsetzen und selbstbewusst und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. © Telekom AGNeben Projekten, die den allgemeinen Kompetenzerwerb fördern, werden 2015 daher vor allem Aktivitäten unterstützt, bei denen sich die Kinder und Jugendlichen genauer mit ihrer Umgebung beschäftigen und sich dabei neue Perspektiven und Blickwinkel auf ihr persönliches Lebensumfeld erschließen. Wie jedes Jahr können sich aber auch Einrichtungen mit einer anderen inhaltlichen Ausrichtung um eine Förderung bewerben – sie haben die gleichen Förderchancen.

Zum Beirat der Initiative, der unter allen eingegangenen Bewerbungen im Sommer die diesjährigen Förderprojekte auswählt und für die kontinuierliche Weiterentwicklung der „Ich kann was!"-Initiative sorgt, zählen Experten aus Wissenschaft, Pädagogik, Bildungspolitik und Medien. Mitglieder sind u. a. das Vorstandsmitglied der Bundesarbeitsagentur, Heinrich Alt, Professor Dr. Matthias Jerusalem von der Humboldtuniversität Berlin, Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, der Direktor des Deutschen Jugendinstituts, Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, die Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios, Bettina Schausten, die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, sowie der Sozialpädagoge und Coach Thomas Sonnenburg. Vorsitzender des Beirats ist der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Timotheus Höttges.

Interessierte Einrichtungen können sich ausführlich im Internet unter www.initiative-ich-kann-was.de über die Förderrichtlinien informieren. Dort finden sich auch weitere Informationen zur Initiative sowie eine Übersicht aller bereits geförderten Projekte. Die diesjährige Ausschreibung endet am 31. März 2015.

Die „Ich kann was!"-Initiative, 2009 von der Deutschen Telekom gegründet und im Jahr 2011 von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens in einen Verein überführt, hat sich zur Aufgabe gemacht, wichtige Schlüsselkompetenzen wie Konfliktfähigkeit und Selbstorganisation in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit zu fördern.

Mittlerweile wurden bundesweit über 700 Projekte mit gut 4 Millionen Euro unterstützt. Auch in diesem Jahr stellt die Deutsche Telekom mehr als 750.000 Euro zur Verfügung.

Kontakt:
„Ich kann was!-Initiative für Kinder und Jugendliche e.V.
Projektbüro,  Julia Blankenstein | Tel.: 0800 181 2486 | presse@initiative-ich-kann-was.de
Geschäftsstelle, Annette Reuter | Tel.: 0228 181 94292 | annette.reuter@initiative-ich-kann-was.de
www.initiative-ich-kann-was.de



     
        
Cover des aktuellen Hefts

Frau Reiche – es reicht!

forum 03/2026

  • Resilienz
  • Klimafinanzierung
  • Wald
  • Startups
Weiterlesen...
Kaufen...
Abonnieren...
10
JUN
2026
Climate Transformation Summit (#CTS2026)
Making Scope 3 Action Our Business - Ticketrabatt für forum-Leser*innen!
12053 Berlin
16
JUN
2026
BootCamp Impact Business Design
Zertifizierter Impact Business Design Master
Hamburg
20
JUN
2026
Woche des Wasserstoffs 2026 (#WDW2026)
Wasserstoff verbindet
deutschlandweit
Alle Veranstaltungen...
forum goes international! Download the international edition for forum free of charge.
Anzeige

Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.

Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.

Bildung

Keine Zeit für Kinder und Zukunft
Christoph Quarch analysiert die Vergleichsstudie der UNICEF zur Kinderarmut
Lassen Sie sich begeistern von einem Buch, das Hoffnung macht.
Hier könnte Ihre Werbung stehen! Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot

Jetzt auf forum:

Hitze-Check 2026 der Deutschen Umwelthilfe

Die Macht der Allianzen – und weitere CPR-Erfolgsfaktoren

Neuer Oxfam-Bericht: Die 100 umsatzstärksten europäischen Konzerne befeuern die Ungleichheitskrise

Energiewende als Sicherheits- und Modernisierungsprojekt

Schurken stoppen – Gemeinwohl stärken

Der Ozean als Lebensgrundlage und Zukunftschance

“Mehr ist nicht weniger“

Welttag der Ozeane 2026 (UN World Oceans Day) am 8. Juni

  • WWF Deutschland
  • Energieagentur Ebersberg-München gGmbH
  • circulee GmbH
  • ZamWirken e.V.
  • Engagement Global gGmbH
  • BAUM e.V. - Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften
  • Global Nature Fund (GNF)
  • SUSTAYNR GmbH
  • Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG
  • Futouris - Tourismus. Gemeinsam. Zukunftsfähig
  • TÜV SÜD Akademie
  • DGNB - Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen
  • World Future Council. Stimme zukünftiger Generationen
  • NOW Partners Foundation
  • Energie- und Klimaschutzagentur Rheinland-Pfalz GmbH
  • 66 seconds for the future
  • Protect the Planet. Gesellschaft für ökologischen Aufbruch gGmbH
  • Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW)