Wirtschaft | Gründung & Finanzierung, 28.01.2015
Grüne Start-ups aus vier europäischen Ländern diskutieren Green Economy
Interaktiver Workshop in Madrid
Bereits eine Woche folgend auf den europäischen Zusammenschluss grüner Wirtschaftsverbände, Ecopreneur.eu, findet ein erstes Vernetzungstreffen nachhaltiger Start-ups in Spanien statt.
Vorstandssprecher des französischen Kooperationspartners Entreprendre Vert, Frédéric Benhaim, erklärt dazu: „Unsere nachhaltigen Unternehmer in Frankreich suchen Inspiration und konkrete Projekte durch die grenzübergreifende Vernetzung. Wir möchten mit dem europäischen Zusammenschluss grüne Innovationen voranbringen." Denn wie grüne UnternehmerInnen ticken und wie grünes, nachhaltiges Wirtschaften – auch ohne Wachstumszwang – funktionieren kann, das ist vielen klassisch sozialisierten (politischen) Entscheidungsträgern nicht bewusst, so Benhaim.
Auf spanischer Seite sind greenBiz.es (ehem. Incubaeco, Beratungsplattform für Nachhaltigkeit) und der Impact Hub Madrid die Projektpartner. Gemeinsam mit UnternehmensGrün initiieren sie ein neues europäisches Netzwerk für nachhaltige Beratung. Ergebnis der grenzübergreifenden Zusammenarbeit wird ein Leifaden für grüne Start-ups und nachhaltige Projekte sein. Damit sollen diese wichtigen Antriebskräfte für eine Transformation der Wirtschaft unterstützt werden. Übergeordnetes Ziel ist der Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft und eine dem Klimawandel standhaltenden, ressourceneffizienten und umweltverträglichen Wirtschaft. Der Leitfaden wird einen Überblick über die wichtigsten Fragen geben, die bei der Gründung eines nachhaltigen Start-ups beantwortet werden müssen. Ebenso werden praktische Tipps und Handreichungen integriert.
Doch bevor der Leitfaden fertigstellt und gedruckt wird, wird er einem harten Praxistest unterzogen. Am 29. Januar 2015 findet ein interaktiver Video-Workshop statt, bei dem der Leitfaden von grünen Start-ups aus vier europäischen Ländern auf Herz und Nieren geprüft wird. Hier geht es zum Programm des Workshops.
Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA).
Vorstandssprecher des französischen Kooperationspartners Entreprendre Vert, Frédéric Benhaim, erklärt dazu: „Unsere nachhaltigen Unternehmer in Frankreich suchen Inspiration und konkrete Projekte durch die grenzübergreifende Vernetzung. Wir möchten mit dem europäischen Zusammenschluss grüne Innovationen voranbringen." Denn wie grüne UnternehmerInnen ticken und wie grünes, nachhaltiges Wirtschaften – auch ohne Wachstumszwang – funktionieren kann, das ist vielen klassisch sozialisierten (politischen) Entscheidungsträgern nicht bewusst, so Benhaim.Auf spanischer Seite sind greenBiz.es (ehem. Incubaeco, Beratungsplattform für Nachhaltigkeit) und der Impact Hub Madrid die Projektpartner. Gemeinsam mit UnternehmensGrün initiieren sie ein neues europäisches Netzwerk für nachhaltige Beratung. Ergebnis der grenzübergreifenden Zusammenarbeit wird ein Leifaden für grüne Start-ups und nachhaltige Projekte sein. Damit sollen diese wichtigen Antriebskräfte für eine Transformation der Wirtschaft unterstützt werden. Übergeordnetes Ziel ist der Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft und eine dem Klimawandel standhaltenden, ressourceneffizienten und umweltverträglichen Wirtschaft. Der Leitfaden wird einen Überblick über die wichtigsten Fragen geben, die bei der Gründung eines nachhaltigen Start-ups beantwortet werden müssen. Ebenso werden praktische Tipps und Handreichungen integriert.
Doch bevor der Leitfaden fertigstellt und gedruckt wird, wird er einem harten Praxistest unterzogen. Am 29. Januar 2015 findet ein interaktiver Video-Workshop statt, bei dem der Leitfaden von grünen Start-ups aus vier europäischen Ländern auf Herz und Nieren geprüft wird. Hier geht es zum Programm des Workshops.Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA).
Kontakt: UnternehmensGrün e.V.
| http://www.unternehmensgruen.org| reiber@unternehmensgruen.de
Zukunft braucht Frieden
forum 02/2026 ist erschienen
- Geopolitische Spannungen, Aufrüstung und Unsicherheit prägen Märkte und Investitionsentscheidungen wie lange nicht. Die neue Ausgabe von forum future economy setzt bewusst einen Kontrapunkt: Sie gibt Stimmen Raum, die für Diplomatie, Deeskalation und zivile Lösungen eintreten – weil wirtschaftliche Stabilität ohne Frieden nicht denkbar ist.
Kaufen...
Abonnieren...
10
MÄR
2026
MÄR
2026
Rechtliche Aspekte der Kreislaufwirtschaft
Kreislaufwirtschaft zwischen Green Deal und Praxis
kostenfreies Webinar
Kreislaufwirtschaft zwischen Green Deal und Praxis
kostenfreies Webinar
11
MÄR
2026
MÄR
2026
Circular Valley Convention 2026
Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Kreislaufwirtschaft - Ticketrabatt für forum-Leser*innen!
40474 Düsseldorf
Gestalten Sie mit uns die Zukunft der Kreislaufwirtschaft - Ticketrabatt für forum-Leser*innen!
40474 Düsseldorf
Anzeige
Professionelle Klimabilanz, einfach selbst gemacht
Einfache Klimabilanzierung und glaubhafte Nachhaltigkeitskommunikation gemäß GHG-Protocol
Politik
Gute Politik bedient nicht PartikularinteressenChristoph Quarchs Überlegungen zum Wahlsonntag
Jetzt auf forum:
Industrial Accelerator Act: Dekarbonisierung als Sicherheitsstrategie
Handelsblatt Jahrestagung Stadtwerke 2026, 22./23. April, Berlin
Gute Politik bedient nicht Partikularinteressen
Zukunft braucht Frieden, Resilienz und Unabhängigkeit



















