Lifestyle | Gesundheit & Wellness, 01.09.2014
Start der sechsten Wettbewerbsrunde zum "Aspirin Sozialpreis"
Bayer AG sucht: Gemeinnützige Gesundheitsprojekte mit Vorbildfunktion
Bewerbungsschluss 30. November 2014, Verleihung im Frühjahr 2015 / Insgesamt 35.000 Euro Preisgeld /Publikumspreis wird per Online-Voting vergeben
Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort können sich gemeinnützige Projekte aus dem Gesundheitsbereich für den "Aspirin Sozialpreis 2015" bewerben. Bereits zum sechsten Mal zeichnet die Bayer Cares Foundation unter dem Motto "Hilfe, die wirkt" Initiativen aus, die mit vorbildlichen Ideen wertvolle Beiträge für ein intaktes Gesundheitssystem leisten. Willkommen sind Bewerbungen aus allen Bereichen der sozialen Gesundheit - von der Vorsorge und Aufklärung, über die Therapie, bis hin zur Betreuung und Nachsorge. Dabei können sich Projektträger selbst vorschlagen oder Bürger benennen Hilfsorganisationen, deren Engagement sie honorierungswürdig finden. Die Preisgelder beim Aspirin-Sozialpreis betragen insgesamt 35.000 Euro.
Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort können sich gemeinnützige Projekte aus dem Gesundheitsbereich für den "Aspirin Sozialpreis 2015" bewerben. Bereits zum sechsten Mal zeichnet die Bayer Cares Foundation unter dem Motto "Hilfe, die wirkt" Initiativen aus, die mit vorbildlichen Ideen wertvolle Beiträge für ein intaktes Gesundheitssystem leisten. Willkommen sind Bewerbungen aus allen Bereichen der sozialen Gesundheit - von der Vorsorge und Aufklärung, über die Therapie, bis hin zur Betreuung und Nachsorge. Dabei können sich Projektträger selbst vorschlagen oder Bürger benennen Hilfsorganisationen, deren Engagement sie honorierungswürdig finden. Die Preisgelder beim Aspirin-Sozialpreis betragen insgesamt 35.000 Euro.
Mehr Informationen sowie Bewerbungsunterlagen finden Interessierte unter www.aspirin-sozialpreis.de. Einsendeschluss ist der 30. November 2014, die Preisverleihung findet im Frühjahr 2015 statt. Auswahl: Innovation und Nachhaltigkeit werden belohnt
Aus allen Bewerbern und vorgeschlagenen Projekten wählt eine Jury aus Gesundheits- und Sozialexperten zunächst die zehn überzeugendsten Projekte in die Finalrunde, aus der anschließend die drei Erstplatzierten benannt werden. Kriterien sind Innovationskraft, Nachhaltigkeit, die Übertragbarkeit des Lösungsansatzes und professionelles Projektmanagement. Die Sieger erhalten ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro, die Zweitplatzierten 10.000 Euro und die Drittplatzierten 5.000 Euro. Ein Internet-Voting ermittelt außerdem, welches Projekt beim Publikum den größten Anklang findet. Die Initiative mit den meisten Online-Fans erhält 5.000 Euro.
"Wir zeichnen Initiativen aus, die neue Wege in der sozialen Gesundheit gehen und damit Versorgungslücken im Gesundheitswesen schließen", sagt Michael König, im Vorstand der Bayer AG unter anderem verantwortlich für Personal und Vorstand der Bayer Cares Foundation. "Damit rücken wir auch die Menschen in den Fokus, die sich im Ehrenamt für soziale Fragen einsetzen." Derzeit bekleiden rund 23 Millionen Menschen in Deutschland ein Ehrenamt, viele von Ihnen in der Patientenbegleitung, gesundheitlichen Aufklärung und Prävention. Das deutsche Gesundheitswesen profitiert von diesem Engagement, denn neben der Standardversorgung wird es den immer höher werdenden Anspruch auf zusätzliche Leistungen nicht mehr gerecht.
Die Preisträger 2014
Sieger des vergangenen Wettbewerbes war das Projekt "Explain TB" des Forschungszentrums Borstel in Schleswig-Holstein. Die innovative Handy-App der Initiative klärt Patienten in 32 Sprachen detailliert über Tuberkulose und deren Heilungschancen auf. Den zweiten Platz sowie den Publikumspreis gewann das Internetportal "Was hab' ich?". Patienten können dort ihre ärztlichen Befunde kostenlos in eine leichter verständliche Sprache übersetzen lassen. Den dritten Platz sprach die Jury der Mülheimer Initiative "Discovering Hands" zu, die den besonders sensiblen Tastsinn von sehbehinderten und blinden Frauen für die Brustkrebsfrüherkennung nutzt und diese zu Helferinnen ausbildet.
Die Preisträger 2014
Sieger des vergangenen Wettbewerbes war das Projekt "Explain TB" des Forschungszentrums Borstel in Schleswig-Holstein. Die innovative Handy-App der Initiative klärt Patienten in 32 Sprachen detailliert über Tuberkulose und deren Heilungschancen auf. Den zweiten Platz sowie den Publikumspreis gewann das Internetportal "Was hab' ich?". Patienten können dort ihre ärztlichen Befunde kostenlos in eine leichter verständliche Sprache übersetzen lassen. Den dritten Platz sprach die Jury der Mülheimer Initiative "Discovering Hands" zu, die den besonders sensiblen Tastsinn von sehbehinderten und blinden Frauen für die Brustkrebsfrüherkennung nutzt und diese zu Helferinnen ausbildet.
Ausführliche Informationen zum Aspirin Sozialpreis 2015 und den Projekten aus 2014 gibt es unter www.aspirin-sozialpreis.de und www.facebook.com/AspirinSozialpreis. Bayer Cares Foundation
Als Sozialstiftung des Innovations-Unternehmens Bayer begreift sich die Bayer Cares Foundation in besonderer Weise als Impulsgeber, Förderer und Partner für Innovationen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und dem Sozialsektor. Im Mittelpunkt der Förderprogramme steht der Mensch - sein Engagement für das Allgemeinwohl, sein Ideenreichtum bei der Lösung sozialer Aufgaben, aber auch seine Bedürftigkeit in Notsituationen. Die Fördertätigkeit der Stiftung ist ein zentraler Bestandteil des weltweiten gesellschaftlichen Engagements von Bayer, das jährlich rund 50 Millionen Euro beträgt - mit Schwerpunkten auf der Förderung der naturwissenschaftlichen Bildung und Spitzenforschung, der Gesundheitsversorgung und der Befriedigung sozialer Grundbedürfnisse der Menschen im Umfeld der Unternehmensstandorte.
Weitere Informationen im Internet unter:
www.aspirin-sozialpreis.de
www.bayer-stiftungen.de
Quelle: Bayer Aktiengesellschaft
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