Gesellschaft | Bildung, 23.10.2013
Umdenken beginnt vor der eigenen Haustür
Panasonic: Engagement schon für die Kleinsten
Wo fängt eigentlich Nachhaltigkeit an? Tagtäglich arbeiten wir als globales Unternehmen an einem verantwortungsvolleren Umgang mit Rohstoffen und bemühen uns mit einem speziellen Bewertungssystem, unsere Produkte noch umweltverträglicher zu machen. Um das Ziel einer nachhaltigeren Gesellschaft zu erreichen, müssen sich aber nicht nur globale Prozesse ändern. Vielmehr muss jeder Einzelne umdenken. Damit beginnt Nachhaltigkeit bereits vor der eigenen Haustür. Diese liegt bei uns in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg-Bahrenfeld.
Mit kleinen Schritten einen Beitrag leisten
Wir alle kennen das: Jahrelang eingespielte Gewohnheiten lassen sich schwer abstellen. Doch wir ermutigen zum Beispiel unsere Mitarbeiter, sich selbst und ihre Ideen einzubringen. So zeigen wir ihnen, wie sie mit kleinen Schritten ihren Beitrag zu einer geringeren CO2-Bilanz leisten: zum Beispiel mit einem CO2-Fahrertraining. Denn schon ein bewussterer Fahrstil schont die Umwelt. Beim Eco Relay Tag rufen wir die Kollegen dazu auf, sich persönlich für den Erhalt des Ökosystems stark zu machen. Im Rahmen einer Aktion pflanzen wir in Hamburg und Umgebung seit Jahren gemeinsam mit Grundschülern junge Bäume und setzen Wildgehege wieder in Stand.
Umweltschutz spielerisch begegnen
Damit sich schlechte Gewohnheiten gar nicht erst einspielen, setzen viele unserer Projekte direkt bei Kindern und Jugendlichen an. Wir wollen sie spielerisch an die Themen Umweltschutz und Klimawandel heranführen. Deshalb unterstützen wir NGOs bei Projekten, die ungewöhnliche Ideen der nächsten Generation fördern und das Umweltbewusstsein der Jugend stärken. Beim Filmwettbewerb "CAMäleon" der Heinz Sielmann Stiftung beispielsweise werden Schüler dazu aufgefordert, außergewöhnliche Ansätze rund um Klimaschutz und Energieeffizienz zu entwickeln und diese filmisch festzuhalten.
Des Weiteren unterstützen wir seit Jahren das Hamburger Forschungsschiff Aldebaran mit technischem Equipment. Das Projekt gibt Schülern in den Sommerferien die Möglichkeit, auf Segelforschungsreise zu gehen und zum Schutz der Meere zu forschen. Vor kurzem erst ist die Aldebaran wieder für drei Wochen von Hamburg aus in Richtung Helgoland aufgebrochen.
Lehrprogamm bindet die Jüngsten ein
Ein Projekt, das Panasonic besonders am Herzen liegt, ist "kids school - eco learning": Gemeinsam mit der Nichtregierungsorganisation "Foundation for Environmental Education" (FEE) haben wir ein Umweltlehrprogramm speziell für Schüler im Alter von sieben bis elf Jahren entwickelt. Hierfür stellen wir Lehrern kostenlos Unterrichtsmaterial zur Verfügung, um Kindern möglichst früh Themen zum Klimawandel und Schutz unserer Erde näherzubringen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, was es bedeutet, umweltfreundlich zu handeln und unsere Umwelt zu schonen. In Deutschland haben seit dem Programmstart vor drei Jahren über 60.000 Kinder an rund 1.000 Schulen teilgenommen.
Das Ziel einer nachhaltigeren Gesellschaft fest im Blick dürfen wir also nicht bei einem Wandel der globalen Prozesse stehen bleiben. Wir müssen die Menschen bereits vor der eigenen Haustür an die Hand nehmen und ihnen einfache, eigene Wege zu mehr Umweltschutz aufzeigen. Dafür müssen wir Projekte anbieten, die sich nach lokalen oder nationalen Bedürfnissen richten und persönlichen Ideen Raum geben. Wenn das gelingt, sind wir auf einem guten Weg.
Kontakt
Werner Graf
Managing Director, Panasonic Deutschland
presse.kontakt@eu.panasonic.com
www.panasonic.de
Mit kleinen Schritten einen Beitrag leisten
Wir alle kennen das: Jahrelang eingespielte Gewohnheiten lassen sich schwer abstellen. Doch wir ermutigen zum Beispiel unsere Mitarbeiter, sich selbst und ihre Ideen einzubringen. So zeigen wir ihnen, wie sie mit kleinen Schritten ihren Beitrag zu einer geringeren CO2-Bilanz leisten: zum Beispiel mit einem CO2-Fahrertraining. Denn schon ein bewussterer Fahrstil schont die Umwelt. Beim Eco Relay Tag rufen wir die Kollegen dazu auf, sich persönlich für den Erhalt des Ökosystems stark zu machen. Im Rahmen einer Aktion pflanzen wir in Hamburg und Umgebung seit Jahren gemeinsam mit Grundschülern junge Bäume und setzen Wildgehege wieder in Stand. Umweltschutz spielerisch begegnen
Damit sich schlechte Gewohnheiten gar nicht erst einspielen, setzen viele unserer Projekte direkt bei Kindern und Jugendlichen an. Wir wollen sie spielerisch an die Themen Umweltschutz und Klimawandel heranführen. Deshalb unterstützen wir NGOs bei Projekten, die ungewöhnliche Ideen der nächsten Generation fördern und das Umweltbewusstsein der Jugend stärken. Beim Filmwettbewerb "CAMäleon" der Heinz Sielmann Stiftung beispielsweise werden Schüler dazu aufgefordert, außergewöhnliche Ansätze rund um Klimaschutz und Energieeffizienz zu entwickeln und diese filmisch festzuhalten.
Des Weiteren unterstützen wir seit Jahren das Hamburger Forschungsschiff Aldebaran mit technischem Equipment. Das Projekt gibt Schülern in den Sommerferien die Möglichkeit, auf Segelforschungsreise zu gehen und zum Schutz der Meere zu forschen. Vor kurzem erst ist die Aldebaran wieder für drei Wochen von Hamburg aus in Richtung Helgoland aufgebrochen.
Lehrprogamm bindet die Jüngsten ein
Ein Projekt, das Panasonic besonders am Herzen liegt, ist "kids school - eco learning": Gemeinsam mit der Nichtregierungsorganisation "Foundation for Environmental Education" (FEE) haben wir ein Umweltlehrprogramm speziell für Schüler im Alter von sieben bis elf Jahren entwickelt. Hierfür stellen wir Lehrern kostenlos Unterrichtsmaterial zur Verfügung, um Kindern möglichst früh Themen zum Klimawandel und Schutz unserer Erde näherzubringen. Die Schülerinnen und Schüler lernen, was es bedeutet, umweltfreundlich zu handeln und unsere Umwelt zu schonen. In Deutschland haben seit dem Programmstart vor drei Jahren über 60.000 Kinder an rund 1.000 Schulen teilgenommen.
Das Ziel einer nachhaltigeren Gesellschaft fest im Blick dürfen wir also nicht bei einem Wandel der globalen Prozesse stehen bleiben. Wir müssen die Menschen bereits vor der eigenen Haustür an die Hand nehmen und ihnen einfache, eigene Wege zu mehr Umweltschutz aufzeigen. Dafür müssen wir Projekte anbieten, die sich nach lokalen oder nationalen Bedürfnissen richten und persönlichen Ideen Raum geben. Wenn das gelingt, sind wir auf einem guten Weg.
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Managing Director, Panasonic Deutschland
presse.kontakt@eu.panasonic.com
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Quelle: Panasonic Deutschland
Dieser Artikel ist in forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2013 - Hallo Klimawandel erschienen.
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