Technik | Energie, 17.09.2012
Euroforum setzt Zeichen und wird klimaneutral
Ökostrombezug seit 1.1.2012, dadurch werden 752 Tonnen CO2 kompensiert und dazu Investitionen in zwei Gold Standard-Projekte getätigt
Düsseldorf - Euroforum Deutschland SE, einer der führenden Konferenzanbieter im deutschsprachigen Raum, setzt Zeichen. Seit dem 1.1.2012 bezieht das Unternehmen Ökostrom, setzt im gesamten Gebäude moderne Beleuchtungstechnik ein und achtet bei Dienstleistern verstärkt auf deren Nachhaltigkeits-Strategien. Die eigenen CO2-Emissionen für das gesamte Jahr 2012 sind durch Investitionen in vier geprüften Klimaschutzprojekte klimawirksam ausgeglichen.
Berechnet wurde der Energieverbrauch im Düsseldorfer Bürogebäude, aber auch die Dienstreisen der Mitarbeiter sowie der firmeneigene Fuhrpark. Insgesamt mussten 752 Tonnen CO2 kompensiert werden. Weiterhin stellt Euroforum im nächsten Jahr zwei der größten Jahrestagungen klimaneutral: Die Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft sowie die Stadtwerke-Tagung. Hier fallen insgesamt 160 Tonnen CO2 an. Im ersten Halbjahr 2012 Jahr wurden bereits acht Events klimaneutral veranstaltet.
Ökostrom aus der Türkei und Kochöfen für Afrika
"Gemeinsam mit unserem Klimapartner Klimainvest haben wir vier interessante Projekte ermittelt, zwei davon im Gold Standard. So investieren wir in der Türkei in Ökostrom aus Windkraft und unterstützen im ostafrikanischen Binnenland Uganda ein Projekt, das durch den Einsatz von effizienten Kochöfen für eine enorme Einsparung an CO2- Emissionen sorgt. Weiterhin konnte die Luftqualität nachhaltig verbessert werden, Kohlenmonoxidvergiftungen bei Frauen und Mädchen gingen zurück und der reduzierte Holzverbrauch schützt die lokalen Waldbestände", erklärt Claudia Büttner, bei Euroforum als CSR-Beauftragte für das Klimaprojekt zuständig.
"Wichtig war uns auch Gold Standard Projekte im Portfolio haben, da hier beim Erwerb der CO2-Minderungsrechte neben der Verbesserung von Klima und Umwelt auch die Unterstützung der Wirtschaft und die Verbesserung der sozialen Situation der Bevölkerung im Vordergrund stehen", so Büttner weiter. Weitere Informationen zu den Projekten: http://bit.ly/pr-wind und http://bit.ly/pr-biomasse
"Unternehmen wie Euroforum, die freiwillig eine Zertifizierung und eine Neutralisierung ihrer Emissionen vornehmen, sind in der Branche Vorreiter. Wir freuen uns, als Klimapartner mit einem so fortschrittlichen Unternehmen wie Euroforum gemeinsam neue Projekte anzustoßen", sagt Klimainvest-Geschäftsführer Jobst Jenckel.
Hintergrund zum Gold Standard
Die Gold Standard Stiftung ist eine Schweizer Organisation, die auf Initiative von etwa 50 NGOs und dem WWF gegründet wurde, mit dem Ziel Klimaschutzprojekte zu prüfen. Jedes Gold Standard Projekt muss den strengen Vorgaben des Klimaschutzsekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) entsprechen und zusätzliche Umwelt- und Sozialvorteile aufweisen. Der Gold Standard-Prüfkatalog gilt als einer der strengsten weltweit.
www.xing.com/profile/Claudia_Buettner
www.facebook.com/euroforum.de
www.iir.de
Berechnet wurde der Energieverbrauch im Düsseldorfer Bürogebäude, aber auch die Dienstreisen der Mitarbeiter sowie der firmeneigene Fuhrpark. Insgesamt mussten 752 Tonnen CO2 kompensiert werden. Weiterhin stellt Euroforum im nächsten Jahr zwei der größten Jahrestagungen klimaneutral: Die Handelsblatt Jahrestagung Energiewirtschaft sowie die Stadtwerke-Tagung. Hier fallen insgesamt 160 Tonnen CO2 an. Im ersten Halbjahr 2012 Jahr wurden bereits acht Events klimaneutral veranstaltet. Ökostrom aus der Türkei und Kochöfen für Afrika
"Gemeinsam mit unserem Klimapartner Klimainvest haben wir vier interessante Projekte ermittelt, zwei davon im Gold Standard. So investieren wir in der Türkei in Ökostrom aus Windkraft und unterstützen im ostafrikanischen Binnenland Uganda ein Projekt, das durch den Einsatz von effizienten Kochöfen für eine enorme Einsparung an CO2- Emissionen sorgt. Weiterhin konnte die Luftqualität nachhaltig verbessert werden, Kohlenmonoxidvergiftungen bei Frauen und Mädchen gingen zurück und der reduzierte Holzverbrauch schützt die lokalen Waldbestände", erklärt Claudia Büttner, bei Euroforum als CSR-Beauftragte für das Klimaprojekt zuständig.
"Wichtig war uns auch Gold Standard Projekte im Portfolio haben, da hier beim Erwerb der CO2-Minderungsrechte neben der Verbesserung von Klima und Umwelt auch die Unterstützung der Wirtschaft und die Verbesserung der sozialen Situation der Bevölkerung im Vordergrund stehen", so Büttner weiter. Weitere Informationen zu den Projekten: http://bit.ly/pr-wind und http://bit.ly/pr-biomasse
"Unternehmen wie Euroforum, die freiwillig eine Zertifizierung und eine Neutralisierung ihrer Emissionen vornehmen, sind in der Branche Vorreiter. Wir freuen uns, als Klimapartner mit einem so fortschrittlichen Unternehmen wie Euroforum gemeinsam neue Projekte anzustoßen", sagt Klimainvest-Geschäftsführer Jobst Jenckel.
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Die Gold Standard Stiftung ist eine Schweizer Organisation, die auf Initiative von etwa 50 NGOs und dem WWF gegründet wurde, mit dem Ziel Klimaschutzprojekte zu prüfen. Jedes Gold Standard Projekt muss den strengen Vorgaben des Klimaschutzsekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC) entsprechen und zusätzliche Umwelt- und Sozialvorteile aufweisen. Der Gold Standard-Prüfkatalog gilt als einer der strengsten weltweit.
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