Wirtschaft | Marketing & Kommunikation, 08.06.2012
Erste umfassende Studie zu CSR-Kommunikation
Teilnehmen und "Handbuch CSR" gewinnen
Was wird unter CSR-Kommunikation im internationalen Vergleich verstanden? Wie ist CSR-Kommunikation in Unternehmen verankert? Welche Aktivitäten, Strukturen und Prozesse haben sich im Kommunikationsalltag durchgesetzt? Diesen und weiteren Fragen gehen die Universität Leipzig unter Leitung von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß zusammen mit der Hongkong Baptist University und mit Unterstützung des Arbeitskreises CSR-Kommunikation der DPRG e.V. ab sofort in einer umfassenden Online-Pilotstudie nach.
Kommunikationsverantwortliche, die sich mit Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit auseinandersetzen, sind aufgerufen, sich zu beteiligen: Die Studie läuft bis einschließlich 19. Juni 2012. Unter allen Teilnehmern werden drei Exemplare des Standardwerks "Handbuch CSR" verlost. Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 15 Minuten. Hier geht es zur Studie: www.csr-communication-survey.com.
Mit der Studie werden erstmals Status Quo der CSR-Kommunikation in Deutschland und China erhoben sowie Ansatzpunkte zur Erklärung der Diskrepanz zwischen Reden und Handeln aufgezeigt. Der Arbeitskreis CSR-Kommunikation der DPRG e.V. begleitet die Studie. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich sein.
Über die Universität Leipzig
Die Universität Leipzig gilt als einer der führenden Think Tanks für strategische Kommunikation in Europa. Das Spektrum der Kompetenzfelder reicht von Vertrauen und Reputation in der Mediengesellschaft über Themen wie Strategische Kommunikation, Wertschöpfung und Controlling, Interaktive Medien und Social Web, Innovations- und Technologiekommunikation, Public Affairs und Markenbildung bis hin zu Corporate Publishing sowie Fragen des Berufsfelds und der PR-Ethik. Mehr Informationen unter: www.communicationmanagement.com
Kontakt
Leitung in Deutschland: Univ.-Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Universität Leipzig
Projektmitarbeit:
Maren Christin Müller, B. A., Universität Leipzig,marencmueller@gmail.com
Kommunikationsverantwortliche, die sich mit Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltigkeit auseinandersetzen, sind aufgerufen, sich zu beteiligen: Die Studie läuft bis einschließlich 19. Juni 2012. Unter allen Teilnehmern werden drei Exemplare des Standardwerks "Handbuch CSR" verlost. Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 15 Minuten. Hier geht es zur Studie: www.csr-communication-survey.com.
![]() |
Über die Universität Leipzig
Die Universität Leipzig gilt als einer der führenden Think Tanks für strategische Kommunikation in Europa. Das Spektrum der Kompetenzfelder reicht von Vertrauen und Reputation in der Mediengesellschaft über Themen wie Strategische Kommunikation, Wertschöpfung und Controlling, Interaktive Medien und Social Web, Innovations- und Technologiekommunikation, Public Affairs und Markenbildung bis hin zu Corporate Publishing sowie Fragen des Berufsfelds und der PR-Ethik. Mehr Informationen unter: www.communicationmanagement.com
Kontakt
Leitung in Deutschland: Univ.-Prof. Dr. Ansgar Zerfaß, Universität Leipzig
Projektmitarbeit:
Maren Christin Müller, B. A., Universität Leipzig,marencmueller@gmail.com
Zukunft braucht Frieden
forum 02/2026
- Militär & Märkte
- Grüner Wasserstoff
- Moorschutz als Invest
- ESG loves KI
Kaufen...
Abonnieren...
20
MAI
2026
MAI
2026
21
MAI
2026
MAI
2026
Munich Impact Night
Dieser Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
Dieser Abend ist für alle, die die Zukunft noch nicht aufgegeben haben
81379 München
20
JUN
2026
JUN
2026
Anzeige
Der Mittelstand im ESG-Dschungel. Sie müssen nicht alles machen. Sie müssen nur wissen, was.
Sie erhalten einen klaren Fahrplan: was jetzt zu tun ist, was Sie auf dem Schirm behalten sollten und was Sie getrost ignorieren können.
Politik
Gute Politik bedient nicht PartikularinteressenChristoph Quarchs Überlegungen zum Wahlsonntag
Jetzt auf forum:
Kreislaufwirtschaft am Bau & Energie für die Zukunft
Gastfreundschaftslektionen aus Südtirol
Koalition von Ländern treibt beschleunigte Abkehr von fossilen Energien während Energiekrise voran
Deutsche Umwelthilfe widerlegt Mythos angeblich hoher Systemkosten Erneuerbarer Energien
Die Energiewende ist kein Kostenblock – sie ist ein Gewinnmodell für die Regionen




















