Gesellschaft | Politik, 10.05.2012
Hamburger Stiftung mit eindrucksvoller Jubiläums-Bilanz
Fünf Jahre World Future Council
Hamburg - Der World Future Council (WFC) mit Sitz in Hamburg feiert am 10. Mai 2012 sein fünfjähriges Jubiläum. "Seit der Gründung im Jahr 2007 hat sich der Weltzukunftsrat als global vernetzte Institution etabliert und trägt aktiv zur Umsetzung nachhaltiger Politiken bei", bilanzierte WFC-Gründer Jakob von Uexküll heute in Hamburg. Die gemeinnützige, spendenfinanzierte Stiftung gilt mittlerweile als bedeutende internationale Beratungsinstanz für Entscheidungsträger in den Bereichen Klima und Energie, nachhaltige Wirtschaft und Zukunftsgerechtigkeit.
Mit der Vision der Schaffung einer nachhaltigen, gerechten und friedvollen Welt wurde der World Future Council vor fünf Jahren erstmals einberufen. Über 50 internationale Persönlichkeiten setzen sich für die Umsetzung dieser Vision ein und werden darin von rund 25 Mitarbeitern unterstützt. Zu den Rats- und Ehrenratsmitgliedern gehören die indische Wissenschaftlerin Prof. Dr. Vandana Shiva, US-Schauspielerin Daryl Hannah, die britische Schimpansen-Forscherin Dr. Jane Goodall, María Fernanda Espinosa, Ministerin für Kultur- und Naturerbe in Ecuador, der ägyptische Öko-Unternehmer Dr. Ibrahim Abouleish und der deutsche Atomphysiker Prof. Dr. Hans-Peter Dürr.
Der WFC gilt als eine Top-Referenz für wirksame Gesetze zur Förderung erneuerbarer Energien und berät Organisationen wie die Internationale Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA), das UN-Umweltprogramm (UNEP) und UN-Habitat. Auch die Verbesserung der institutionellen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Entwicklung ist ein wichtiges Ziel des Rates. Im Vorfeld der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung - Rio+20 - im Juni 2012 arbeitet der WFC intensiv für die Einführung von internationalen und nationalen Ombudspersonen für zukünftige Generationen. Der von vielen Regierungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen unterstützte Vorschlag wurde in den ersten Entwurf der Rio+20 Schlusserklärung aufgenommen.
Weltweit einmalig ist der Future Policy Award, mit dem der World Future Council seit 2009 jährlich innovative Gesetze und Politiken in verschiedenen Themenfeldern prämiert. Jakob von Uexküll: "Innerhalb weniger Jahre hat dieser Preis ein so hohes Ansehen gewonnen, dass wir die UNO, die Welternährungsorganisation FAO und die Globale Umweltfazilität (GEF) als Partner für die diesjährige Verleihung gewonnen haben". Die Gewinner des Future Policy Award 2012 für beste Gesetze zum Schutz der Meere und Küsten werden im September im UN-Hauptquartier in New York verkündet.
World Future Council
Der World Future Council setzt sich für ein verantwortungsvolles, nachhaltiges Denken und Handeln im Sinne zukünftiger Generationen ein. Seine Mitglieder kommen aus Politik, Geschäftswelt, Wissenschaft und Kultur - und von allen fünf Kontinenten. Der Rat identifiziert mithilfe seines Netzwerks von Wissenschaftlern, Parlamentariern und Umwelt-Organisationen weltweit zukunftsweisende Politikansätze und unterstützt ihre Umsetzung auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie unsere Website unter www.worldfuturecouncil.org.
Mit der Vision der Schaffung einer nachhaltigen, gerechten und friedvollen Welt wurde der World Future Council vor fünf Jahren erstmals einberufen. Über 50 internationale Persönlichkeiten setzen sich für die Umsetzung dieser Vision ein und werden darin von rund 25 Mitarbeitern unterstützt. Zu den Rats- und Ehrenratsmitgliedern gehören die indische Wissenschaftlerin Prof. Dr. Vandana Shiva, US-Schauspielerin Daryl Hannah, die britische Schimpansen-Forscherin Dr. Jane Goodall, María Fernanda Espinosa, Ministerin für Kultur- und Naturerbe in Ecuador, der ägyptische Öko-Unternehmer Dr. Ibrahim Abouleish und der deutsche Atomphysiker Prof. Dr. Hans-Peter Dürr. Der WFC gilt als eine Top-Referenz für wirksame Gesetze zur Förderung erneuerbarer Energien und berät Organisationen wie die Internationale Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA), das UN-Umweltprogramm (UNEP) und UN-Habitat. Auch die Verbesserung der institutionellen Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Entwicklung ist ein wichtiges Ziel des Rates. Im Vorfeld der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung - Rio+20 - im Juni 2012 arbeitet der WFC intensiv für die Einführung von internationalen und nationalen Ombudspersonen für zukünftige Generationen. Der von vielen Regierungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen unterstützte Vorschlag wurde in den ersten Entwurf der Rio+20 Schlusserklärung aufgenommen.
Weltweit einmalig ist der Future Policy Award, mit dem der World Future Council seit 2009 jährlich innovative Gesetze und Politiken in verschiedenen Themenfeldern prämiert. Jakob von Uexküll: "Innerhalb weniger Jahre hat dieser Preis ein so hohes Ansehen gewonnen, dass wir die UNO, die Welternährungsorganisation FAO und die Globale Umweltfazilität (GEF) als Partner für die diesjährige Verleihung gewonnen haben". Die Gewinner des Future Policy Award 2012 für beste Gesetze zum Schutz der Meere und Küsten werden im September im UN-Hauptquartier in New York verkündet.
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Der World Future Council setzt sich für ein verantwortungsvolles, nachhaltiges Denken und Handeln im Sinne zukünftiger Generationen ein. Seine Mitglieder kommen aus Politik, Geschäftswelt, Wissenschaft und Kultur - und von allen fünf Kontinenten. Der Rat identifiziert mithilfe seines Netzwerks von Wissenschaftlern, Parlamentariern und Umwelt-Organisationen weltweit zukunftsweisende Politikansätze und unterstützt ihre Umsetzung auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie unsere Website unter www.worldfuturecouncil.org.
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